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Werde schwanger von WM-Spieler und bekomme lebenslang Wopper: Burger King stampft umstrittene Werbung ein

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Bei dieser WM gilt offenbar auch: Viel Werbung, viel Murks. Nach der Blamage um den zurückgezogenen Spot der Lufthansa, muss nun auch Burger King eine Kampagne einstampfen. In Russland hatten die Buletten-Brater mit den Angebot geworben, alle Frauen lebenslang mit Fast-Food zu versorgen, die während des Turniers schwanger werden - vorausgesetzt ein WM-Spieler ist der Vater.

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Nach massiven Protesten entschied sich das US-Unternehmen , die Werbung zurückzuziehen. Davor hatte die Fast-Food-Kette die Kampagne noch verteidigt und erklärt, dass es darum ginge, die besten Fußballgene zu bekommen” und so den Erfolg für das russische Team für Generationen zu sichern.

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Bei der Werbung handelt es sich nicht einen Werbe-Clip, sondern um um eine Online-Anzeige, die auch recht schnell wieder gelöscht wurde.

In einer Stellungnahme gegenüber der Nachrichtenagentur AP und im russischen Netzwerk Vk sagte Burger King, dass das Angebot “nicht unsere Marke und unsere Werte repräsentiert und wir Schritte unternehmen, um sicherzugehen, dass so etwas nicht noch einmal passiert”.

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