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“Hörensagen-Journalismus” oder Bevormundung? Die problematische Twitterei führender ARD-Journalistinnen

Auch privat hier? Die Twitter-Kommunikation prominenter ARD-Journalistinnen zum Asylstreit der Union wirft Fragen auf
Auch privat hier? Die Twitter-Kommunikation prominenter ARD-Journalistinnen zum Asylstreit der Union wirft Fragen auf

Twitter ist eine Plattform, auf der sich besonders viele Politiker und Medienleute tummeln. Aber wie neutral oder persönlich dürfen oder sollen prominente Journalisten dort kommentieren? Einige Tweets von bekannten ARD-Journalistinnen zum Asylstreit der Union werfen diese Frage erneut auf.

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Kurz zum Hintergrund: In den ARD-“Tagesthemen” und auch bei Twitter forderte der bayerische Ministerpräsident Markus Söder jüngst, der “Asyltourismus” müsse gestoppt werden.

WDR-Chefredakteurin Sonia Mikich bezeichnete “Asyltourismus” auf Twitter als Framing, also das bewusste Vorgeben einer bestimmten inhaltlichen Linie und bezog in diese Kritik auch den begriff “Masterplan” von Söders CSU-Parteifreund und Innenminister Horst Seehofer mit ein:

Auch die prominente ARD-Journalistin Anja Reschke (moderiert “Zapp” und “Panorama”, leitet die Innenpolitik-Abteilung des NDR) kritisierte den Begriff “Asyltourismus” auf Twitter:

Tina Hassel, Leiterin des ARD-Hauptstadtstudios sekundierte:

Hassel geriet schon einmal in die Kritik wegen ihres Twitter-Verhaltens, als sie den Bundesparteitag der Grünen bei dem Kurznachrichtendienst kommentierte und für den Geschmack einiger dabei ein bisschen zu viele good Vibrations verbreitete.

Die Twitterei in Sachen Asylstreit ging noch weiter. Anja Reschke stieß sich daran, dass diverse Medien (so auch die “Tagesschau”) ein Seehofer-Zitat aus einem Artikel des Welt-Chefreporters Robin Alexander verbreiteten. Das Zitat lautet: “Ich kann mit der Frau nicht mehr arbeiten.” Gemeint ist mit der Frau die Bundeskanzlerin, das Seehofer-Zitat ist unwidersprochen. Reschke teilt bei Twitter mit mit, dies sei “Hörensagen-Journalismus”:

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Für diese Kritik fängt sie sich wiederum selbst einige Kritik ein, u.a. von Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer, der sich an die “liebe Anja” wendet:

Anja Reschke präzisiert daraufhin ihre Kritik und meint, Journalisten müssten das Zitat einordnen, denn hinter der Verbreitung stecke ja auch eine Agenda:

Eine Agenda, also eine Absicht, steckt freilich wohl hinter jeder Geschichte, die eine Quelle einem Journalisten oder einer Journalistin “steckt”. Das Seehofer-Zitat allerdings ist für sich genommen so stark und spricht für den aktuellen Zustand der Beziehung zwischen der Kanzlerin und ihrem Innenminister. Was bedarf es einer weiteren Einordnung?

Einige auf Twitter meinen nun, dass sich nicht gehöre, was die Damen Mikich, Hassel und Reschke da tun, einfach so ihre Meinungen auf Twitter hinausposaunen. Sie würden damit das Neutralitätsgebot des Journalismus verletzen, zumal sie ja auch die große, von der Allgemeinheit finanzierte ARD vertreten. Marc Felix Serrao von der Neuen Zürcher Zeitung konstatierte auf Twitter (wo auch sonst?), der öffentlich-rechtliche Rundfunk bleibe in Deutschland eine Stütze der Kanzlerin:

Ist das so? Oder ist es es einfach nur normal und legitim, dass sich Journalisten eben auch bei Twitter äußern und dort auch eine private Meinung kund tun. “Auch privat” steht vermutlich nicht umsonst bei vielen Journalisten-Accounts in der Beschreibung, gleichsam wie eine Art Beipackzettel bei einer Arznei: Vorsicht, kann als Nebenwirkung Spurenelemente privater Meinungen enthalten!

Ein bisschen weniger privat wirkt es freilich, wenn im Fall von Tina Hassel, das Logo des Ersten im Profil-Bildchen dabeisteht und als Hintergrundbild des Twitter-Auftritts die Fassade des ARD-Hauptstadtstudios grüßt. Sie schreibt in ihrer Beschreibung allerdings auch konsequenterweise nix von “auch privat” hier.

Und doch ist es problematisch, wenn der angebliche “Hörensagen-Journalismus” von Anja Reschke gerade bei diesem Thema angeprangert wird. Das Verbreiten von starken Zitaten ist absolute Normalität im Nachrichtengeschäft. Auch die “Tagesschau” hatte das Seehofer-Zitat aufgegriffen, es wäre sogar schlechtes journalistisches Handwerk, dies nicht zu tun. So kann bei Reschkes Kritik der Eindruck entstehen, dass sie vielleicht argwöhnt, dass sich der Welt-Mann Alexander hier zu Erfüllungsgehilfen einer Anti-Merkel-Fraktion hat machen lassen. Warum sonst der Hinweis auf eine Agenda?

Aber ist es nicht auch eine Agenda, wenn man nicht will, dass solch ein starkes Zitat verbreitet wird? Bzw. wenn man fordert, dass solch ein Zitat mit einem Beipackzettel namens journalistische Einordnung ausgeliefert wird?

Der omnipräsente Verweis auf die bayerische Landtagswahl, der Seehofer und Söder alles unterordnen würden, greift hier auch zu kurz. “Noch wird nur in Bayern gewählt”, meint Tina Hassel und schiebt dann selbst nach: “Das könnte sich aber bald ändern …” Ja, eben. Es geht längst nicht mehr nur um die Wahl in Bayern, sondern darum, ob Deutschland nach außen erkennbar eine deutliche Wende in der Asylpolitik vollzieht. Das hat sicher auch Implikationen für die Landtagswahl in Bayern, reicht aber weit darüber hinaus. Es reicht nicht, “Landtagswahl!” zu rufen oder sich an mehr oder minder gelungenen Begriffen (“Asyltourismus”, “Masterplan”) abzuarbeiten. Die Art und Weise, wie die drei ARD-Journalisten hier bei Twitter kommunizieren, kann den Eindruck erzeugen, dass ein unliebsames Thema weggedrückt werden soll: Das Seehofer-Zitat lieber nicht nennen, weil “Hörensagen”. Begriffe wie “Asyltourismus” oder “Masterplan” auch nicht nennen, weil Framing. Die Asyl-Problematik mit dem Verweis auf Landtagswahlen und Biergarten kleinreden. Das ist genau jene Art von Kommunikation, die man auch als Bevormundung lesen kann und die sich Medienleute doch eigentlich abgewöhnen wollten. Das gilt auch für Twitter.

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Alle Kommentare

  1. Dämlich bleibt dämlich
    Ob Reschke, Hassel oder Mikich: Die drei Damen erledigen sich durch ihr plumpes Gezwitscher doch selbst. Sie sind alle drei zu grottenschlechten Journalistinnen geworden. Seichtes Gesülze, ihr faktenloser Aktionismus, den sie auch noch für Journalismus halten. Ich will die nicht mehr in meinem Wohnzimmer sehen. Weg damit !

    1. Dass Sie „die nicht mehr in meinem Wohnzimmer sehen“ wollen, ist Ihr gutes Recht, aber alles gleich als „grottenschlecht“, „seicht“ oder „faktenlos“ hinzustellen, was Ihnen in Ihrem Wohnzimmer und damit in Ihrer Idylle nicht passt, geht doch wohl etwas zu weit: Die Damen bringen immer noch mehr Fakten als Sie und Ihr Kommentar, auch wenn Ihnen diese nicht passen.

      1. Ich habe den Artikel sehr wohl gelesen, werter Herr (?) Müller, und dort ist vermerkt, dass es sich um deren private Twitter-Konten handelt. Wenn Sie hingegen betreutes Denken benötigen, dann schauen Sie weiter die Lügenpropaganda der braun-blauen Bessermenschen. Zum Glück wird der von Ihnen sogenannte „Staatsfunk“ mit jedem Tag nötiger, solange es Lügen- und Hasspropaganda gibt, auch wenn Ihnen das nicht passt.

      2. Dümmer geht`s nümmer
        @Ronaldo: Hören Sie sich doch mal die seichten Moderationen von Reschke und Hassel etwas genauer an – da stimmt manches Mal nicht mal mehr die Syntax, abgesehen vfon den abgedrochwenen Sprachbildern. Ein Forist weiter unten sucht Verteidigung des Merkel`schen Asyl Schlamassels mit EUGH-Rechtssprechung: Haben die Foristen hier eigentlich die Spur einer Ahnung, wie die EUGH-Richter und v. a. die zweite Reihe der Sachberabeitenden berufen werden ? Frankophone belgische Arbeitsrichter von der PS, vor denen selbst internationalen Rechtsgelehrten am Europa-Kolleg in Brügge graut. Wird demnächst von Investigativen aufgedeckt. Soviel zur Faktenkenntnis, aber damit wollen wir Sie natürlich nicht belasten. Schmähen Sie, Ronaldo, nur weiter die angebliche Idyllle von Kritikern, zu denen Ihnen auch in anderen Kommentaren offensichtlich nichts Neues einfällt. Sie haben nicht die Bohne Ahnung, wie Investigative arbeitn und wo sie leben. Zu den dämlichen ARD-Überschätzten sei gefragt: Ist das noch Journlismus, oder kann das weg ?

  2. 1) selbstverständlich können und dürfen auch die öffentlich-rechtlichen Frauen und Männer twittern oder fake-newsen oder was auch immer. Nur müssen sie sich dann die Frage gefallen lassen: wie neutral und unabhängig ist der öffentlich-rechtliche Rundfunk? z.B. Frau Hassel: nicht nur grün hinter den Ohren, sondern auch sonst . . .
    2) Frau Reschke: mein Gott, was für eine arrogante Selbstüberschätzung.
    3) Im übrigen: dass Asyltourismus keine erfundene Vokal ist, sondern Alltag, ist leider unübersehbar, wird aber von manchen Gutmenschen nach wie vor strikt geleugnet. Dass in diesem Land jeder willkommen ist, der verfolgt wird und Schutz sucht, versteht sich von selbst und muss ernst genomme werden. Und die überwiegenden Fälle sind so. Das sich unter die Schutzsuchenden aber auch Asylschmarotzer schleichen, ist eine traurige Gewissheit und gehört entsprechend geahndet. Wie anders liesse sich sonst erklären, dass im Falle der ermordeten Susanna F. die irakische Familie des mutmaßlichen Täters sich in Deutschland als Asylflüchtlinge aufhielt und dann, als es eng wurde, schwupp-di-wupp zurückreiste in das Land, in dem sie angeblich verfolgt wurde? Das ging in diesem Fall plötzlich ganz schnell und offenbar rechtsstaatlich . . .
    Dies schreibt eine parteiungebundene Person, schon gar nicht mit Nähe zur AhhEffDee

    1. Und das machen Sie jetzt woran genau fest? (nicht mal im Text steht irgendetwas dazu)

      1. @Kritischer Leser

        Da steht schon was:

        “Der öffentlich-rechtliche Rundfunk in Deutschland ist und bleibt eine der wichtigsten Stützen der Kanzlerin. Das wird in den Beiträgen und Kommentaren zum Unionsstreit genauso deutlich wie hier auf Twitter.” (Marc Felix Serrao)

        Zitat aus obigem Artikel

        Das heißt aber, dass die Kanzlerin abhängig ist von den ÖR.
        Auch nicht schön.

  3. Die öffentlich-rechtlichen “Journalisten” und “Redakteure” – viele ehemals Volontäre in der Pressestelle o.ä. – wurden nie deutlich angewiesen und begrenzt, dass sie ganz normale Arbeitnehmer und dazu noch bezahlt vom Bürger sind. Sie glauben sich – angespornt durch einen verordneten, in selbst gebastelten Strukturen festgemauerten, imaginären “Zusammenhalt” (aka Wagenburg) – dazu aufgerufen, andere zu belehren oder ihnen zu dienen und das in allen Bereichen (Filme, Serien, Politik …). Die Politik ist dazu noch ihr Garant für ein besseres Leben bis ans Lebensende – ohne jede Kontrolle (außer vielleicht beim Geld, der Rest ist Humbug). Die Folge ist, dass sich jede/r, der sich in irgendeiner Machtposition befindet, sicher fühlt und diese Machtposition – oft und im Laufe der Zeit immer öfter mehr als unangemessen – ausnützt und benützt. Wie man an dem WDR- “Fall Henke” sehen kann, wiederholt sich da etwas, was wir schon beim NDR im “Fall Heinze” (beide Fiction-Übermacht) oder in anderer Form beim MDR erlebt haben. Die schützende Hand der Politik lässt dies alles geschehen. Die überall bekannten Vorrwürfe werden ignoriert – der Bürger soll einfach das Maul halten und zahlen. Gibt doch Programm genug. Wie es entsteht und warum die Strukturen im ÖR den Machtmißbrauch begünstigen ja bewusst geschehen lassen, ist egal. Und so ist es kein Wunder, dass die Intendanten – auch nach schlimmsten Skandalen – einfach weiter machen. Da gibt es dann ein Jammer-Statement oder eine “Entschuldigung” (hahahaha) auf Fachpresse-Plattformen per feinem Interview. War’s das dann? Was machen die ÖR dagegen, dass ihre Angestellten nicht ständig eine Macht mißbrauchen, die ihnen – (Henke, Heinze… Unfassbar!) – immer und immer wieder gegeben und NIE MEHR kontrolliert wird. Ob es um politische Einflussnahme durch Bekanntheit auf dem Bildschirm geht oder um umfassende Macht eines/einer RedakteurIn im Fictionbereich geht ist dabei total egal. Wo ist eigentlich die Forderung der genannten Journalisten zu Macht und Machtmißbrauch der ÖR-Angestellten? Ich höre nichts? Sitzt man wieder in einem Boot… wie bei den Investigativen… die alles “recherchieren”, nur die Zustände im ÖR nicht? Hahahahahaha… viele Fragen.. Null Antworten. Dann lieber über Twitter “streiten”… da kann man viele der rechtlich sicher auch als “kriminell” einzuordnenden Vorfälle beim ÖR noch besser unter den Tisch kehren. .

  4. Indem Sie, Herr Winterbauer, die angeblich so überflüssige Twitterei Ihrere Kolleginnen aufgreifen, werten Sie diese doch noch zusätzlich auf. Meiner Meinung nach ist das Zitieren von Tweets in egal welchen Medienkanälen absurd. Entweder ich nutze selber Twitter, dann kenne ich im Zweifel die Tweets. Und wenn ich es nicht nutze, wird etwas aufgebauscht von einer Plattform (Twitter), die in Deutschland ein Schattendasein fristet, gerade mal 5 Millionen Nutzer, macht gerade mal etwas mehr als 6 Prozent der Bevölkerung. Hier wird Irrelevanz durch Vorlesen im TV künstlich überhöht. Ich denke, weil Journalisten sich dort Tummeln, hat es nach deren Meinung Relevanz. Oder würden Journalisten auch jeden Tag in den Nachrichten über eine Partei berichten, die gerade einemal die 5-Prozenthürde übersprungen hat? Ich arbeite übrigens selber im Medienbereich.

    1. Twitter ist eine in jeder Hinsicht billige Verwertungskette. Die einen produzieren sich für lau, die anderen multiplizieren gratis, aber mit der Attitüde distanzierter Beobachter.
      Kommunikation in den Zeiten von Trump.

      1. Twitter ist ohnehin eher für jene geeignet, die nicht mal einen geraden Satz auf Deutsch rausbringen.

        Die Amis tun sich da ja auch leichter, dort klingt alles viel vorgekauter u vorgedachter in deren bornierten Kürzelsprache, die deutsche Sprache verlangt dagegen nach echter Interaktion.

  5. Glückwunsch, Herr Winterbauer. Mit ihrem tendenziösen Beitrag über die öffentlich-rechtlichen Kolleginnen haben Sie gekonnt dem “Staatsfunk”-Unsinn des Springer-Chefs Döpfner sekundiert. Die Kommentare hier zeigen direkt, welche Früchte das trägt.
    Wäre es eigentlich zu viel verlangt, dass Sie Ihren Beitrag in irgendeiner Form als “Meinung” kennzeichnen? Das gehört nämlich auch zum seriösen Journalismus (der in Ihrem Falle hier ja ganz ohne “Auch privat” auskommt). Ich dachte, ich lese hier MEEDIA, nicht BILD…

    1. Staatsfunk-Unsinn? Das könnte ich Ihnen Geschichten erzählen, da würden Ihnen die Haare zu Berge stehen. Selbstverständlich ist das Staatsfunk… auch wenn alle Mitarbeiter das weit von sich weisen würden. Wenn sie allerdings gelernt haben, ihre vom Bürger bezahlte und von der Politik bestätigte Macht zu genießen und sie maximal auszuüben, dann schlägt die persönliche Hybris zu oder was auch immer diese Leute dann nicht mehr einordnen können. Spätestens dann sind es keine “Früchte” irgendwelcher “Meinungen”, sondern Wissen von vielen. Das schlimme ist – wie bei Weinstein & Co – dass es ALLE wissen aber niemand etwas dagegen unternimmt. Deshalb können ÖR-Mächtige zu 99 % bis zur Pensionierung ihre Macht uneingeschränkt aus-üben. Vor kurzem gut zu sehen bei der massiven Vergabe von Aufträgen eines scheidenden Machthabers an die Tochterfirma. Man spricht hinter vorgehaltener Hand darüber.. bis heute aber… nothing happens. Irgendetwas muss Prof. Henke falsch gemacht haben, dass man ihn fallen ließ. Wenn hier der Finger in diese “Staatsfunk”-Wunde gelegt wird, ist das tausendmal besser als das tumbe Verschweigen von sichtbaren Tatsachen.

  6. Die dämlichen Inselbegabten des Öffentlichen Rundfunks….
    Dubliner Verträge und das Grundgesetz sind offenbar völlig unbekannt.
    Und das für Gestalten, die sich permanent am Gebührentopf bereichern und ständig die Pressefreiheit inflationär bemühen wollen.
    Zum Kotzen mit diesen Hatern und Hasspredigern.

  7. Da können wir doch wirklich froh sein, daß Reschke keine “eigene Agenda” verfolgt.

  8. Die Reschke….noch Tage nach den Silvesterübergriffen wurde von diesen “Recherche-Experten” der Panorama-Pöblern die fakenews verbreitet, dass dies mit Flüchtlingen und Ausländern nichts zu tun hätte, sondern dafür die lokalen Trinkerszenen verantwortlich seien und die Opfer zum allergrößten Teil rassistische Rechtsradikale wären, die die Fremdenfeindlichkeit schüren wollen.
    Aber was will man von Grimme-Preis ausgezeichneten anderes erwarten, als Kadavergehorsam.

  9. Da die drei Damen keine Journalisten sind sollte das Wort auch in Anführungsstriche gesetzt werden.

  10. Es ist ein Schauspiel, die letzten Zuckungen der Meinungsfaschisten!!!

    Sie gehen sich selber an den Kragen, dank Sprechverboten weiß niemand mehr wie er was ausdrücken soll. In solchen Momenten freue ich mich das ich einen Negerkuss zu Hause habe und überlege ob ich mir ein Zigeuner Schnitzel mache, zum Nachtisch vielleicht einen Juden Kuchen.

  11. Es ist wirklich widerlich, was sich inzwischen auf solchen Websiten wie MEEDIA für Nutzer tummeln… aber verwunderlich ist es nicht, wenn Autoren wie Stefan Winterbauer so populistisch wie hier in das “medienkritische” Horn stoßen… das Feuer lockt eben die Wölfe an.

    1. @Kritischer Leser

      Man merkt es ganz deutlich, wie sehr es Sie anwidert.

      Sie können sich ja zu den lieben Schäfchen gesellen, wenn es Ihnen dort besser taugt.

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