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Die Konstante der Zeit: Chefredakteur Giovanni di Lorenzo verlängert Vertrag bis 2023

Verlängert seinen Vertrag bis 2023: Chefredakteur Giovanni di Lorenzo
Verlängert seinen Vertrag bis 2023: Chefredakteur Giovanni di Lorenzo

Wohl kaum ein amtierender Chefredakteur wird mit seiner Marke so sehr verbunden wie Giovanni di Lorenzo. Auch deshalb ist es kaum eine Überraschung, dass die Wochenzeitung an ihrem ersten Blattmacher festhält will und den Vertrag des 59-Jährigen offenbar verlängert – bis 2023.

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Das berichten das Handelsblatt, das wie die Zeit vom Stuttgarter Konzern DvH Medien gesteuert wird, als auch das Branchenblatt Kress Pro. Offiziell will das Verlagshaus die Personalie nicht kommentieren. Zu Vertragsdetails äußere man sich “grundsätzlich” nicht. Aus Verlagskreisen heißt es aber, die Berichterstattung sei zutreffend. Damit bindet die Wochenzeitung den Chefredakteur, der in der Vergangenheit immer wieder auch als begehrter Kandidat des Chefredakteursposten beim Spiegel gehandelt wurde, um weitere fünf Jahre.

In Zeiten des medialen Umbruchs, in denen sich die Verlagsbranche größtenteils mit sinkenden Auflagenzahlen und sich noch in der Entwicklung befindenden digitalen Geschäftsmodellen konfrontiert sieht, ist di Lorenzo eine mittlerweile seltene Konstante. Der Chefredakteur ist seit nunmehr 14 Jahren im Amt und konnte die Auflage sogar steigern. So kletterte die verkaufte Auflage unter “GdL” gegen den Branchen-Trend um 7,5 Prozent. Lag sie im ersten Quartal 2004 noch bei 460.034 Exemplaren, waren es im ersten Quartal 2018 laut IVW 494.646 Exemplare. Besonders bei den Abos ging es nach oben: um 27,1% auf 342.031 Stück.

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Alle Kommentare

  1. Danke Giovanni und Danke auch für die vielen informellen Artikel zum Thema Islam aka Werbung für den Islam. Ich habe alle genoßen. Das ist für mich wie in den Zirkus gehen. Sie sind der Zirkusdirektor.

    Aber warum nur bis 2023? Im Jahr 2035 könnten Sie es endlich wagen und für Deutschland das Kalifat fordern. Der muslimische Anteil dürfte dann bei über 30% der Bevölkerung in Deutschland liegen. Sie wären dann 76 Jahre alt. Trump ist heute nur 5 Jahre jünger und Sie sehen was der noch leisten kann. Überhaupt, 30%, lieber Giovanni, stellen Sie sich vor, wie viele Abonnenten das möglicherweise sein könnten.

  2. Jörg, Felix und Mich machen sich ihre “Nachrichten” lieber selbst. Man muss sich nicht so schlimm anstrengen mit dem Kopf, wenn man erst was fühlt und es dann zur Tatsache erklärt, nicht wahr?

    Dass dann Leute, die Tatsachen aus der Wirklichkeit beziehen, als arg störend empfunden werden – wer will es Euch verdenken?

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