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Mit dem Thema E-Bikes klappt’s noch: Der Focus überspringt sein Kiosk-Normalniveau mit Ausgabe 15/2018 deutlich

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In den vergangenen Wochen dümpelte der Focus in der IVW-Kategorie Einzelverkauf an der 50.000er-Marke herum. Selbst "Die große Focus-Ärzteliste" half da nicht mehr, drückte das Magazin sogar unter 50.000 Kiosk-Käufe. Eine Woche später lief es nun deutlich besser: Mit dem Titelthema "Fahr Rad!" und "Deutschlands größtem Test" in Sachen E-Bikes erreichte das Magazin immerhin 79.780 Einzelverkäufe, 62,5% mehr als in der Vorwoche.

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Es ist nicht das erste Mal, dass der Focus mit dem Thema E-Bikes punktet. Mit Ausgabe 18/2016 und der Titelzeile “Mein Traum-Rad” landete das Magazin im Einzelverkauf in Supermärkten, Kiosken, Tankstellen, etc. bei 85.006 Exemplaren, mit Ausgabe 14/2017 und der Zeile “Fahr Rad!” bei 98.881. Auf beiden Covern wurde zudem wie in diesem Jahr “Deutschlands größter Test” zum Thema E-Bikes angeteasert. Der Erfolg aus dem Jahr 2017 sollte dabei 2018 mit fast identischer Wortwahl wiederholt werden: Neben der Zeile “Fahr Rad!” und “E-Bikes: Deutschlands größter Test” war auch der Satz “Welches Modell zu Ihnen passt” in beiden Jahren auf dem Titel präsent – zudem die Unterzeile zum Test “Teil 1: City-Bikes, Kompakt-Bikes, Urban Style” – und “Gewinnen Sie Preise im Wert von” – mit dem Unterschied, dass es 2017 Preise für 60.000 Euro und diesmal welche für 90.000 Euro gab. Wie auch immer: Auch 2018 landete das “Fahr Rad!”-Heft mit 79.780 Einzelverkäufen also wieder über dem aktuellen Focus-Normalniveau, das in den jüngsten 12 Monaten bei 66.000 Einzelverkäufen lag, in den jüngsten drei Monaten bei 68.900. Insgesamt, also inklusive Abos, Lesezirkeln, Bordexemplaren und sonstigen Verkäufen, lag die verkaufte Auflage von Focus 15/2018 bei 441.067 Exemplaren, darunter 35.990 ePaper.

Der Spiegel konnte sein Niveau der Vorwoche hingegen nicht halten: Mit 176.473 Einzelverkäufen verlor er rund 14.000 Exemplare. Passiert ist das mit der Titelgeschichte “Süßes Gift – Wie die Zucker-Lobby uns belügt und verführt”. Die 176.473 Exemplare liegen zudem unter dem Spiegel-Durchschnitt der jüngsten 12 Monate (195.100) und dem der jüngsten drei Monate (179.700). Insgesamt wechselte die Ausgabe 707.889 mal den Besitzer – 66.037 mal davon als ePaper.

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Auch der stern landete unter der Vorwoche. Mit der Titelstory “So werden Sie gesund und fit – Endlich Frühling, Zeit für Sport!” fand er nur 142.252 Einzelverkäufe, rund 16.400 weniger als mit der Ausgabe 14. Und auch der stern kam nicht an die Durchschnittszahlen der vergangenen 12 bzw. drei Monate heran: Die liegen derzeit bei 162.200 bzw. 149.800 Einzelverkäufen. Und auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag für Heft 15/2018 bei 531.873 Exemplaren, inklusive 22.100 ePaper.

Mit unserem Cover-Check-Tool können Sie jederzeit sehr flexibel die vergangenen und aktuellen Einzelverkäufe von Spiegel, stern und Focus analysieren

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Alle Kommentare

  1. Über Jahrzehnte habe ich mir den Spiegel und den Stern, die “ Wundertüte”, unbesehen gekauft. Heute sehe ich sehr genau hin, da beide sehr dünn und sehr teuer geworden sind. Außerdem wird man mit den Jahren empfindlicher gegen journalisrische Belehrung.

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