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Video: Was Konferenzteilnehmer zum Hausverbot für die Bundeswehr bei der re:publica sagen

Hausverbot für die Bundeswehr bei der re:publica: MEEDIA hat die Teilnehmer nach ihrer Meinung gefragt
Hausverbot für die Bundeswehr bei der re:publica: MEEDIA hat die Teilnehmer nach ihrer Meinung gefragt

Die Bundeswehr wollte sich bei der re:publica mit einem Stand präsentieren und mit Besuchern diskutieren – doch die Verantwortlichen erteilten der Truppe Hausverbot. Begründung der Veranstalter: Man wolle vermeiden, dass sich Teilnehmer durch die Uniformträger gestört fühlen – und habe befürchtet, dass die Truppe die Konferenz zur Rekrutierungszwecken nutzen könne. Die Stimmen zum BW-Ausschluss.

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Mehr zur Debatte über den Ausschluss der Bundeswehr bei der re:publica lesen Sie hier.

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Alle Kommentare

  1. Zum Meinungsspektrum einer Demokratie gehören unterschiedliche
    Positionen und Präsentationen: die Bundeswehr ist integrierter Bestandteil
    der BRD-Gesellschafts- und Rechtsordnung. Die Deutungsarroganz der re:publica-Verantwortlichen ist ein iArmutszeugnis, das von Intoleranz zeugt.

    Demokratie findet öffentlich im Raum vor der Rechtsordnung statt, als »institutioneller Streit« (Ralf Dahrendorf), deren essentielles Wesen auf
    strittige unzensierte Debatten um Für/Wider in freien rechts- und regelkonformen Meinungsäußerungen ruht.

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