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Die Rheinische Post Mediengruppe übernimmt alle Anteile des Bonner General-Anzeigers

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Hermann Neusser, Verleger und Herausgeber des General-Anzeigers (links) und Johannes Werle, Vorsitzender der Geschäftsführung der Rheinische Post Mediengruppe

Die Rheinische Post Mediengruppe und die Gesellschafter der Bonner Zeitungsdruckerei und Verlagsanstalt H. Neusser GmbH haben eine Vereinbarung zur Übernahme aller Anteile durch die Rheinische Post Mediengruppe geschlossen. Der Kauf der Tageszeitung bedarf jedoch noch der Zustimmung des Bundeskartellamtes.

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„Für den Bonner General-Anzeiger beginnt nun eine neue Ära”, verkündet Hermann Neusser, Verleger und Herausgeber des Bonner General-Anzeigers, und sagt weiter: “Wir sind überzeugt, dass die Zeitung, egal in welcher Form sie erscheint, als Qualitätsprodukt eine aussichtsreiche Zukunft hat.“

Die General-Anzeiger-Gruppe ist ein mittelständisches Medienunternehmen mit Sitz in Bonn. Im ersten Quartal dieses Jahres erschien der Bonner General-Anzeiger mit einer täglichen Auflage von rund 65.000 Exemplaren (IVW, I. Quartal 2018). Die Tageszeitung erscheint an sechs Tagen in der Woche in neun Regionalausgaben sowohl in gedruckter als auch in digitaler Form.

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„Der Bonner General-Anzeiger ist eine Qualitätszeitung, die auf mehr als 125 Jahre Geschichte zurückblicken kann. Er ist im dynamischen Wirtschaftsraum Bonn bestens etabliert und spielt dort eine zentrale Rolle sowohl bei Lesern als auch in der Wirtschaft. Dieser Tradition fühlen wir uns verpflichtet“, betont Johannes Werle, Vorsitzender der Geschäftsführung der Rheinische Post Mediengruppe. „So wird der Bonner General-Anzeiger als Teil unserer Mediengruppe weiterhin für eine starke lokale Verankerung stehen. Gleichzeitig wird er von der publizistischen Kraft der Rheinische Post profitieren. Zudem richten wir künftig einen stärkeren Fokus auf den Ausbau der digitalen Aktivitäten.“

Es ist bislang noch nicht bekannt, zu welchem konkreten Zeitpunkt die Übernahme stattfinden wird. Auch zu weiteren Details wie beispielsweise den Kaufpreis haben beide Parteien Stillschweigen vereinbart.

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