Partner von:
Anzeige

Nach Kurzgastspiel bei der Berliner Morgenpost: Marcus Schwarze wechselt zu Kai Diekmanns Storymachine

Marcus Schwarze wechselt zu Kai Diekmanns (li.) Storymachine
Marcus Schwarze wechselt zu Kai Diekmanns (li.) Storymachine

Seit Bekanntwerden von Kai Diekmanns Agenturplänen sind noch nicht viele Informationen über die Aktivitäten verbreitet worden. Neben dem Aufbau des Kundenportfolios wächst das Unternehmen des langjährigen Bild-Chefs um teils prominente Mitarbeiter. Nun kommt mit Marcus Schwarze ein weiterer hinzu. Der bisherige Online-Chef der Berliner Morgenpost heuert als Managing Editor bei Storymachine an.

Anzeige
Anzeige

In seiner neuen Position soll Schwarze die Agentur auf redaktioneller Ebene unterstützen, vor allem aber Social-Media-Kampagnen entwickeln, die Storymachine für seine Kunden konzipiert und umsetzt. Die Agentur, an der neben Diekmann und Ex-stern.de-Macher Philipp Jessen auch der Eventmanager Michael Mronz beteiligt ist, hat sich auf die Inszenierung von Marken und Persönlichkeiten in den sozialen Netzwerken spezialisiert.

Erste Eindrücke ihrer Arbeit können sich Beobachter bei den Auftritten des DFB wie auch seinem Präsidenten Reinhard Grindel verschaffen. Auch für die im Zusammenhang mit dem Flop seiner Sat.1-Gründershow “Start up!” lancierten Social-Media-Aktivitäten von Unternehmer Carsten Maschmeyer zeichnet Storymachine verantwortlich.

Schwarzes Kompetenzen könnten aber auch bei einem weiteren Projekt der Agentur gefragt werden. Im Mai soll nach MEEDIA-Infos das von Kai Diekmann angekündigte Finanz- und Verbraucherportal online gehen, das Storymachine in Anlehnung an Diekmanns “Zukunftsfonds” realisiert.

Anzeige

Schwarze, der seinen Wechsel gegenüber MEEDIA bestätigt hat, stößt zum 1. Mai dazu. Sein bei der Morgenpost laufender Vertrag sei in der Probezeit “im gegenseitigen Einvernehmen” aufgelöst worden, heißt es aus dem Umfeld der Hauptstadtzeitung.

Der Journalist war beim Funke-Titel erst seit Oktober vergangenen Jahres als Leiter der Online-Redaktion tätig gewesen, nach einer ebenfalls kurzen Zeit in der Online-Redaktion der “heute show”. Branchenweit bekannt wurde Schwarze jedoch mit dem Weggang von der Rhein-Zeitung. Der damalige Online-Chef hatte sich entschieden, die Redaktion zu verlassen, nachdem sich Chefredakteur Christian Lindner mit dem Verleger überworfen hatte und daraufhin geschasst worden war.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Werben auf MEEDIA
 
Meedia

Meedia