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Jim Carrey brandmarkt Mark Zuckerberg in neuem Tweet als Alien – nachdem im Social Web Robotermeme vom Facebook-Chef kursieren

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So sieht Jim Carrey Facebook-Chef Zuckerberg – als Marvin, den Marsmensch / © Jim Carrey / Twitter

Bei seinen beiden Auftritten vor dem US-Kongress hat Mark Zuckerberg seine persönliche Feuerprobe als Facebook-CEO bestanden. Das zumindest besagt die Reaktion der Wall Street, an der die Aktie des Internetgiganten fester tendiert. Neue Freunde dürfte sich Zuckerberg mit seinem formelhaften Auftritt, der stellenweise roboterartig wirkte, nicht gemacht haben. Hollywood-Star Jim Carrey ("Die Maske"), der Zuckerberg bereits zuvor im Visier hatte, feuerte auf Twitter eine neue Breitseite ab.

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Es ist der Stoff, aus dem Kultmeme entstehen: Ein nerdiger CEO eines der wertvollsten Konzerne der Welt, der die öffentliche Bühne verabscheut, wird vor einem Gremium aus Politprofis gegrillt. Tatsächlich bot vor allem Mark Zuckerbergs Körpersprache zahlreiche Steilvorlagen für reichlich Social-Spott.

Einige Twitter-Nutzer erinnerte Zuckerberg an einen Roboter, andere an einen Außerirdischen. Letzterem Lager schloss sich einer der größten Kritiker des Facebook-Chefs an: Hollywood-Star Jim Carrey, der dazu einen der kreativsten Tweets beisteuerte – inklusive eines selbst gemalten Porträts von Zuckerberg, das den Gründer des Social Networks als den Cartoon-Charakter “Marvin, der Marsmensch” zeigt.

Jim Carrey zeichnet Mark Zuckerberg als Cartoon-Charakter “Marvin, der Marsmensch”
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“Der Kongress hat Besuch vom Planeten Zuckerberg bekommen. “Ich will jede weitere Wahlmanipulation verhindern, indem ich die Erde mit meiner explosiven Illudium Q-36-Modulator-App zerstöre”, legt Carrey Zuckerberg in den Mund.

Und mehr noch: “Der plötzliche Absturz der Facebook-Aktie hat mich wütend gemacht. SEHR WÜTEND”, lässt Carrey den außerirdischen Zuckerberg sagen.

Damit hat der Hollywood-Star (“Die Maske”) allerdings nur bedingt recht: Durch den soliden Auftritt vor dem US-Kongress hat Zuckerberg der Facebook-Aktie zu einem Comeback verholfen, das den Börsenwert des Internetgiganten in der Zwischenzeit wieder um mehr als 20 Milliarden Dollar nach oben beförderte.

“Facebook”: Carrey twitterte bereits im Februar über Zuckerberg

Carrey selbst bewies mit seinem Verkauf von Facebook-Aktien gutes Markt-Timing: Im Februar twitterte der 56-Jährige  „Ich verkaufe meine Facebook-Aktien und lösche meine Facebook-Seite, weil Facebook von der russischen Einflussnahme in unsere Wahl profitiert hat und sie immer noch zu wenig tun, um es zu stoppen“, schrieb Carrey in einem Tweet,.

Und mehr noch: “Ich ermutige andere Investoren, denen unsere Zukunft am Herzen liegt, das Gleiche zu tun“, schrieb Carrey vor zwei Monaten in dem Tweet, der mit klaren Botschaft #unfriendfacebook endete und der bis heute über 60.000 Mal gelikt wurde. Auch seinerzeit bestätigte sich Carrey bereits als Künstler und fügte seinem Tweet ein selbst gezeichnetes Porträt von Mark Zuckerberg mit einem Daumen nach unten unter der Bezeichnung „fakebook“ bei.

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