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Chefredakteur auf Abruf? Warum Der Spiegel zu den Gerüchten um Klaus Brinkbäumer nicht schweigen sollte

Steht er vor der Demission? Einem Medienbericht zufolge suchen die Gesellschafter einen Nachfolger für Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer
Steht er vor der Demission? Einem Medienbericht zufolge suchen die Gesellschafter einen Nachfolger für Spiegel-Chefredakteur Klaus Brinkbäumer

Die Gerüchteküche um den Spiegel brodelt mal wieder. Einem Medienbericht zufolge überlegen die Gesellschafter, allen voran die mächtige Mitarbeiter KG, Chefredakteur Klaus Brinkbäumer auszutauschen. Neu ist das keineswegs. Die Mär von der baldigen Absetzung des Ersten Journalisten inklusive weiterer jetzt '"enthüllter" Details kursieren seit Langem und sorgen intern für Unruhe. Die Verantwortlichen versäumen es, in die eine oder andere Richtung Klarheit zu schaffen – zum Schaden der Marke.

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Der Spiegel erscheint in dieser Woche in einem neuen Gewand – sechs Monate lang haben Chefredaktion und Designer daran gearbeitet, Deutschlands größtes Nachrichtenmagazin frischer und moderner aussehen zu lassen. Stolz präsentiert Chefredakteur Klaus Brinkbäumer in einem Video das Ergebnis, zeigt, wie er den Spiegel verändert. Die wohlfeile Präsentation des gestalterischen Tapetenwechsels wird von Nebengeräuschen gestört. Denn die Ankündigung wird von Spekulationen überschattet, denen zufolge schon bald nicht nur der Spiegel anders aussieht, sondern auch seine Chefredaktion. Die Gesellschafter des Spiegel sollen darüber nachdenken, Brinkbäumer zu ersetzen. Das berichtet die Funke Mediengruppe.

Mit den Gesellschaftern ist vor allem eine Gruppe gemeint: Die Mitarbeiter KG des Nachrichtenmagazins, die aus den überwiegend langjährigen Angestellten der Spiegel-Gruppe mit Beteiligungs- und Mitbestimmungsstatus besteht und die 50,5 Prozent der Anteile am Verlagshaus besitzt. Deren Geschäftsführung sei derzeit dabei, den Markt zwecks potentieller Nachfolger zu “sondieren”, schreibt Funke-Medienjournalist Kai-Hinrich Renner. Der zweitgrößte Gesellschafter, Gruner + Jahr (hält 25,5 Prozent der Anteile), solle einer Demission des Chefredakteurs nicht grundsätzlich im Wege stehen – sofern eine “überzeugende Nachfolgeregelung” getroffen werde, wie es weiter heißt.

Die Meldung überrascht – nicht der Tatsache wegen, dass die eigenen Mitarbeiter mal wieder einen Chefredakteur ersetzen wollen. Sondern vielmehr aufgrund des Zeitpunktes wie auch der Begründung. Einen bestimmten oder drängenden Anlass für einen Wechsel an der Magazinspitze gibt es nämlich nicht. Den Funke-Recherchen zufolge gehe es eher um ein in der Zukunft liegendes Projekt: um die weitere Verschmelzung der Print- und Online-Redaktionen. Dass Brinkbäumer, der sich in der Vergangenheit immer wieder gegen Kritik aus den eigenen Reihen wehren musste, in diesem Zuge demnächst zur Disposition stehen könnte, ist nach Informationen von MEEDIA ziemlich unwahrscheinlich. Kurzfristiger Handlungsbedarf, heißt es, bestehe nicht. Der Markt wird seit einiger Zeit sondiert und, wie beim Spiegel üblich, gehört dabei Diskretion nicht zu den größten Tugenden der Führungskräfte.

Ob man Brinkbäumer die Umsetzung der noch nicht einmal ausformulierten Pläne zutraut, ist dem Vernehmen nach offen. Wenn er intern in der Kritik steht, dann eher aufgrund personeller und besonders wegen seiner publizistischen Entscheidungen. In der Redaktion wurde bereits vor Monaten an vielen Ecken eine „konzeptionelle Schwäche“ in der Chefredaktion beklagt. Hinzu kommt eine gewisse Instinktlosigkeit. So stieß im vergangenen Jahr die Berufung der Medienjournalistin Ulrike Simon als Kolumnistin bei Spiegel Daily vielen in der Online-Redaktion sauer auf. Bei SpOn hat man nicht vergessen, dass Simon mit einigen Artikeln an der Demission von Florian Harms als Online-Chefredakteur eine undurchsichtige Rolle spielte und sich in einem internen Machtkampf aus Sicht vieler Spiegelleute vor den Karren eines der Akteure hatte spannen lassen. Der SpOn-Redaktion hatte Simon zudem  attestiert, eine „im Schichtbetrieb Meldungen schrubbende und auf Reichweite trainierte” Redaktion zu sein, die nur „schwer auf Anspruch umzupolen“ sei. Das kam bei den Onlinern gar nicht gut an. Bei der Verkündung der Personalie durch Brinkbäumer soll es offenen und deutlichen Widerspruch gegeben haben, berichteten mehrere Teilnehmer der damaligen Sitzung. Auch die Chefs des Berliner Büros des Printmagazins hatten von der Medienjournalistin ihr Fett wegbekommen, indem sie im Januar in ihrer Madsack-Kolumne kolportierte, das Trio würde intern als die „Drei Fragezeichen“ verspottet.

Ein anderes Beispiel, das schwerer wiegt: Vor dem fatalen G20-Gipfel in Hamburg verschickte Brinkbäumer noch eine Rundmail an die Kollegen, in der er die Redaktion darauf einschwor, bei diesem wichtigen Großereignis vor der eigenen Haustür klug zusammenzuarbeiten und sich nicht von anderen Medien wie WeltN24 oder der New York Times vorführen zu lassen. Brinkbäumer schloss die Mail mit dem Hinweis, dass ab sofort seine Stellvertreterin Susanne Beyer die Geschäfte führe und er sich in den Urlaub verabschiede, aus dem er vier Tage vor Beginn des Gipfels (6. und 7. Juli 2017) an seinen Arbeitsplatz zurückkehrte. Im Rahmen des Gipfelprogramms wohnte der Spiegel-Chefredakteur einem exklusiven Abendkonzert in der Hamburger Elbphilharmonie bei, wo er inmitten der Mächtigen der Welt (und einer Reihe weiterer Chefredakteure) Beethovens Ode an die Freude lauschte. Als es später rund um Hamburgs Bürgermeister Olaf Scholz hektisch wurde und die Nachrichten von der Eskalation die Runde machten, habe der Spiegel-Chefredakteur – so berichten es Augenzeugen – beinahe teilnahmslos gewirkt, als ginge ihn das nichts an.

In der politisch und durch Gewalt-Szenarien aufgeladenen Situation in unmittelbarer Umgebung der Spiegel-Hochburg an der Ericusspitze ließ ausgerechnet der Chefredakteur der wichtigsten deutschen Medienmarke jedes Gefühl für die Lage vermissen. In einem Roundtable Hamburger Chefredakteure auf Einladung der Lokalzeitung verstieg sich Brinkbäumer wenige Tage vor dem Krawall-Gipfel zu einer verheerend verharmlosenden Einschätzung: “Wenn es weitgehend ohne Gewalt und vor allem ohne Terroranschlag abgeht, wird G20 für Hamburg Werbung sein. Die Bilder, die von der Elbphilharmonie um die Welt gehen, werden eine große Wirkung haben. Dann kann Hamburg ein Name sein, den jeder kennt.” Mit seinem letzten Satz sollte der Spiegel-Chef sogar Recht behalten, nur lief die Geschichte bekanntlich ganz anders.

Geht es um die Zusammenarbeit der Redaktionen und die voranschreitende Digitalisierung, gilt Brinkbäumer hingegen als zumindest kooperativ, wie sich bereits an der Zusammenarbeit für Spiegel Daily gezeigt habe. “Klaus Brinkbäumer war auch einer der ersten, der eine gemeinsame Chefredaktion von Spiegel und Spiegel Online gefordert hat”, heißt es aus Gesellschafterkreisen gegenüber MEEDIA. Wahr ist aber auch: Der Spiegel-Chef steht für alles andere als Digital-Begeisterung und Innovationsfreude. Wenn überhaupt, ist er Blattmacher, kein Vordenker.

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Aus Gesellschafterkreisen wird bestätigt, dass man derzeit intensiv über die Zukunft des Hauses spreche und auch Überlegungen darüber anstelle, wie das Führungsteam eines progressiv ausgerichteten Spiegel aussehen muss. Für die Frage nach der Umsetzung der digitalen Transformation spreche man auch mit Menschen außerhalb der eigenen Reihen, heißt es. Geschäftsführung wie auch Gesellschafter seien dazu an unterschiedlichsten Stellen in unterschiedlichsten Medienunternehmen vorstellig geworden. Gezielte Gespräche mit neuen Kandidaten sollen aber nicht geführt worden sein. Auch gäbe es derzeit keine Pläne, Brinkbäumer abzuberufen. Ähnliches erklärte auf Nachfrage von MEEDIA auch eine Verlagssprecherin. Demnach gäbe es weder einen Beschluss, wie Funke bereits geschrieben hatte, noch führe die Verlagsgeschäftsführung Gespräche.

Bevor man Personalentscheidungen treffe, wolle man sich erst mit inhaltlichen und strategischen Fragen auseinandersetzen, heißt es weiter. Erst vor einigen Wochen hat Stefan Plöchinger seinen neuen Job als verlagsverantwortlicher Produkt-Chef angetreten. Gemeinsam mit ihm wollen Redaktion wie auch Gesellschafter neue Strategien entwickeln – das gilt auch für Synergien.

An dieser Stelle ist für genug Konfliktpotential gesorgt: Die Diskussionen über eine engere Verzahnung von Print- und Online-Redaktion beinhalten nämlich immer auch eine Diskussion über die Aufnahme der Online-Angestellten in die Mitarbeiter KG. Den Kreis der Spiegel-Beteiligten zu erweitern, würde auch bedeuten, sie am Erfolg des Unternehmens zu beteiligen. Innerhalb der Belegschaft ist das ein Politikum. Zudem rechne man mit hohen Integrationskosten, heißt es immer wieder.

Dass die Stimmung gegenüber Brinkbäumer gespalten ist, zeigt die steigende Zahl an Negativ-Berichten über den Chefredakteur. Anfang des Jahres schrieb das Fachmagazin Horizont kritisch über den Chefredakteur, zitierte Stimmen, die Brinkbäumer alles andere als eine progressive Einstellung bescheinigten. In der vergangenen Woche hatte ebenfalls Funke-Autor Renner über Unmut in der Redaktion berichtet, weil Brinkbäumer die Kanäle des Spiegel angeblich unverhohlen zu PR-Zwecken für sein neues Buch nutze. Es ist typisch für den Spiegel, dass aus zahlreichen Ecken Stimmung gemacht und Unruhe verbreitet wird. Dass das nicht nur dem Betriebsklima schadet, sondern auch dem Image des Chefredakteurs und der Marke insgesamt, liegt auf der Hand. Die Brandstifter müssen sich auch die Frage stellen, ob ihr Kommunikationsverhalten zielgerichtet ist oder die Unruhe am Ende nicht vor allem einem schadet: dem eigenen Blatt. Es ist ebenso klar, dass die Diskussionen um Klaus Brinkbäumer jetzt nicht mehr abreißen werden.

Vor diesem Hintergrund verwundert es, dass weder Gesellschafter noch Geschäftsführung sich zu einem klaren Statement durchzuringen bereit scheinen. So lassen sie es zu, dass Brinkbäumer in der Branche mehr und mehr als Chefredakteur auf Abruf gilt. Wer Top-Führungskräfte derart behandelt, darf sich nicht wundern, wenn die ohnehin raren Kandidaten für die Nachfolge weiter vergrätzt werden. Ohnehin ist es unter Insidern ein offenes Geheimnis, dass der Spiegel-Chefredakteur vor allem deshalb noch im Amt ist, weil die Gesellschafter ratlos sind, wem sie den schwierigsten Job im deutschen Journalismus anvertrauen soll.

 

Klarstellung:
In einer früheren Fassung dieses Artikels wurde behauptet, Klaus Brinkbäumer sei in der Woche des G20-Gipfels im Urlaub gewesen. Richtig ist stattdessen, dass er am 03.07. aus dem Urlaub zurückkehrte und in der Gipfelwoche die Geschäfte führte.

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Alle Kommentare

  1. Wenn in Ehren ergraute Senioren junge Gäste in ihr Haus
    laden, bitten sie diese selbstverständlich an den Tisch,
    und lassen sie nicht im Stall mit den Schweinen am Trog konkurrieren.

    Schon gar nicht, wenn diese Gäste durch Talent und harte
    Arbeit die Statik des bröckelnden Herrenhauses sichern und überhaupt erst dessen Erhalt gewährleisten. Sonst würde die Butze den Senioren nämlich über kurz oder lang auf die faltige Visage donnern.

    Das interne Niveau lässt sich am Umgang mit den Onlinern ablesen. Ericusspitze, Freunde, nicht New-Orleans-Plantage. In einer homogenen Produktionsstätte mit Zukunftspotenzial wird dies Schritt 1 sein. Equal pay – die Entscheidung dafür sollte genau eine Minute dauern.

    Wie kann man in heutigen Zeiten noch so kaltblütig eine Zwei-Klassen-Gesellschaft-Denke raushängen lassen – und gleichzeitig in Anspruch nehmen, eine ernstzunehmende Instanz zu sein?

    Spiegel. Spahn. Kein Unterschied.

    Unwürdig.

  2. Braver Text – nur diese kleine Anmerkung: Der Spiegel mag vieles sein, aber er ist gewiss nicht die “wichtigste deutsche Medienmarke”.

  3. Schon putzig, das ein angebliche so fortschrittliche Redaktion interen Apartheit pflegt. Tja, die großzügigen Altbauwohnungen, Essen in Top-Restaurants und diversen Urlaube wollen ja auch irgendwie bezahlt sein. Da ist dann eben nichts mit Equal Pay, da zählt was auf dem eigenen Konto ist.

    Ein Kapitän, der wenn’s ernst wird nicht auf der Kommadobrücke steht? Das ist schon allein ein Grund für eine vorzeitige Abmusterung. Nur, G20 – das ist doch kein Termin, der über Nacht hereinkam. Wer hat denn den Urlaubsantrag des Chefredakteurs gegengezeichnet oder kann, der einfach mal sagen, tschüss – bin mal eben im Urlaub???

    Gott, was ist nur aus dem Spiegel geworden? Es ist zum fremdschämen.

  4. Ich stell’s mir bei denen so vor: Nachdem die Große Abfindungswelle alle jungen Talente weggespült hat, hocken dort nur noch Glatzenzombies, alle 68. Mittags frühstücken sie Kaviar und danach wird linksgrün intrigiert, bevor es mit dem Porsche zum Landhaus Scherrer geht, Brinkbäumer ist schon vorgefahren. Später, beim Grand Cru, muss man herzlich über die Online-Deppen lachen, die einfach zu blöd sind, ihre Gewinnanteile zu erstreiken. Und wenn der Brinki schließlich den üblichen Absacker-Grappa raushaut, natürlich auf Spesen, werden verstohlene Schlangenblicke getauscht: Wenn der wüsste …

  5. Salonsozialisten teilen halt sehr ungern. Das linke Schreiben, bei dem man sich über die Ungerechtigkeit in diesem Land und der Welt und den bösen Kapitalismus beklagt, macht um so mehr Spaß, wenn man am Feierabend Austern und Champagner schlürfen darf. Augustein macht’s als Oberspiegelaner vor, seinen privilegierten Mitarbeiter ziehen mit.

  6. Das Schöne, wie in der SPD, man muss mit keinem Beteiligten auch nur im Ansatz Mitleid haben.

    Brinkbäumer ist ein Versager, in jeder Beziehung.

    Der Spiegel wird bald richtig unter die Räder kommen, man muss sich nur Leserstruktur und Werbekunden ansehen.

    Augstein hätte lieber schnell verkaufen sollen, bald ist der Laden wertlos s. Newsweek

  7. Sorry, aber was soll diese Überschrift: Der Spiegel sollte nicht schweigen? Die Verlagssprecherin hat doch mit Ihnen geredet. Was erwarten Sie — dass sie Öl ins Feuer gießt? Hat Ihnen eine Holtzbrinck-Sprecherin vorab bestätigt, dass Steingart gehen muss?

    Apropos Steingart … 😉

  8. Schlage vor, Stefan Aust zurückzuholen. Der hat journalistisch und publizistisch jedenfalls mehr drauf als alle, die nach ihm kamen.

  9. Die BRD wurde in gemeinsamer, aufwendiger Inszenierung ihrem schleichenden Untergang zugeführt.

    Der Spiegel, von Beginn an engstens verwoben mit dieser BRD hat sich diesem unaufrichtigen Unterfangen nicht nur nicht entzogen.

    Für was braucht es dann noch freie Medien? Was hätten die zu berichten?

    Völlig egal, wer unter solchen Voraussetzungen den Chefredakteur darstellt, wann dieser, und gegen wen er ausgetauscht wird.

  10. immer wieder schön dass es auch und gerade bei unseren pseudolinken vor allem um geld und den eigenen bauchnabel geht-zitieren diese brüder doch immer so gerne die vokabeln solidarität und bescheidenheit bzgl geld. aber es gilt gerade bei diesen typen die goldene regel: man redet immer davon am meisten womit man selbst die grössten probleme hat—siehe wolfgang schäuble und seine tochter

  11. Guten Morgen,liebe Spiegelkritker,insbesonder wohl wieder einmal hiter vorgehaltener Hand an Herr Brinkbäumer,Ich und mit mir viele unabhängige Leser
    finden die Beitäge von Herr Brinkbäumer ,direkt klar und Unmissverständlich.Frau Merkel mit ihrer ewigen ” Larifari Regierung” ,man,wird,wir schaffen das( wer denn Frau Merkel ? )ihre Politiker sind wegen mangelnder Bodenhaftung nicht einmal in der Lage,Migrantenströäme richtig einzuordenen denn geschweige
    einfachste Anforderungsformulare für Migrantenanträge zu entwickeln.
    Und Menschen wie Herr Brinkbäumer werden Hintrehältig Fallstricke gelegt.
    Schafft lieber solche Pseudopolitiker wie Herrn Seehofer und Herrn Söder
    aus der Verantwortung,diese Art von Politiker öffnen der Rechten Szene Tür und Tor

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