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“Ich bin nicht der Chef des Heftes”: Joko Winterscheidt erklärt der Zeit sein neues Magazin JWD.

Joko Winterscheidt und sein neus Mgazin spricht mit der Zeit über sein neues Magazin
Joko Winterscheidt und sein neus Mgazin spricht mit der Zeit über sein neues Magazin

Die gute Nachricht zuerst: Joko Winterscheidt geht es noch nicht so dreckig, dass er jetzt ein Print-Heft machen muss. Er macht es, weil er ein echter Magazin-Junkie sei, das verrät er im Interview mit der Zeit zum Start seines neues G+J-Magazins JWD. Zudem sprach er mit den Hamburgern über das Erwachsenwerden und seine Engagement als Startup-Investor.

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Der Magazin-Neuling versteht sich als frecher und wilder Reportage-Titel, bei dem der Reporter, im Unterschied zu den meisten anderen Zeitschriften, “mittendrin sein” soll, “er soll etwas nicht nur sehen oder sich erzählen lassen, sondern selbst erleben.” Joko selbst besuchte für eine Story beispielsweise einen Puppenpuff. “An JWD. versuchen wir so ranzugehen, wie ich an mein Leben. Wir sagen, es gibt nicht den einen Weg. Man muss offen sein. Die besten Ideen und Geschichten entstehen oft aus absurden Entscheidungen”.

Nach einem ähnlichen Muster, entscheidet der TV-Moderator offenbar auch über seine Startup-Aktivitäten. Winterscheidt hört auf sein Bauchgefühl. Bei GoButler ging dabei alles schief. Sein Socken-Startup Von Jungfeld scheint dagegen zu funktionieren.

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Anders als bei Barbara, dem G+J-Magazin von und mit Barbara Schöneberger wird der 39-Jährige nicht auf jedem Cover zu sehen sein. Auch in die Heftproduktion wird er sich nicht immer mit dem gleichen zeitlichen Aufwand einmischen. “Ich bin nicht der Chef des Heftes”, erklärte Winterscheidt den Zeit-Journalisten. Trotzdem will auch Winterscheidt, ähnlich wie Schöneberger einmal pro Woche in der Redaktion in Hamburg anwesend. sein.

Glaubt man dem Zeit-Interview, hätte Winterscheidt allerdings auch kein Problem damit, wenn das Magazin-Projekt schnell scheitern würde. “Sollte es bei einer Ausgabe bleiben, hatte ich einfach eine tolle Zeit und muss mich nie fragen: Was wäre gewesen, wenn ich damals dieses Magazin zugesagt hätte. Ich bin aber zuversichtlich, dass es mehr als eine Ausgabe wird.”

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