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“Facebook ist aus jedem Blickwinkel Täter”: IT-Blogger Fefe über die Lehren aus dem Cambridge-Analytica-Debakel

Felix von Leitner bloggt als Fefe. Das Bild ist ein Ausschnitt aus der “Jung und Naiv”-Sendung mit dem ehemaligen CCC-Mitglied
Felix von Leitner bloggt als Fefe. Das Bild ist ein Ausschnitt aus der "Jung und Naiv"-Sendung mit dem ehemaligen CCC-Mitglied

Klartext von Felix von Leitner, aka Fefe: Im MEEDIA-Interview zur Debatte um Facebook und Cambridge Analytica erklärt der Blogger, IT- und Hacker-Experte, dass der eigentliche Skandal darin liegt, dass das US-Netzwerk mehr über die Menschen wisse, als irgendeine Organisation in der Geschichte der Menschheit zuvor. "Facebooks Geschäftsmodell ist, gegen den Willen der Menschen Daten über sie zu erheben, und die dann an böse Menschen zu vermieten, die damit dann die ursprünglichen Facebook-Opfer noch mal zum Opfern machen".

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Die Medien sprechen wahlweise von einem “Daten-Skandal”, “Daten-Leck” oder “Daten-Diebstahl”. Um was handelt es sich beim Facebook/Cambridge Analytica-Komplex Ihrer Meinung nach?
Felix von Leitner: Cambridge Analytica hat die Facebook-Schnittstellen genutzt. Da war kein Hack involviert, kein Einbruch, kein Eindringen. Facebook stellt diese Möglichkeiten zur Verfügung, und Cambridge Analytica hat sie genutzt. Cambridge Analytica hat eine App publiziert, die vorgab, eine Art Psychologie-Test zu sein, aber die tatsächlich mit den existierenden, so gewünschten und dokumentierten Facebook-Funktionen die Profile der Facebook-Freunde der Menschen abgegriffen hat, die ihre Psychotest-App benutzt haben.
Soweit zu den Fakten, wie sie bisher bekannt sind. Aus meiner Sicht sitzen alle Beteiligten im Glashaus. Cambridge Analytica hat ihre Opfer mit irreführenden Versprechungen belogen. Das ist unmoralisch, ja, aber nicht verboten. Facebook macht nichts anderes, die ganze Zeit. Facebook ist ein Werbenetzwerk. Werbung ist per Definition irreführende Versprechungen. Daher gibt es Regeln für Werbung und Kleinkinder und Facebook fragt das Alter ab und will nur einen Account einrichten, wenn man sagt, dass man mindestens 13 ist. Wer DEN Schuss nicht hört, der sollte sein Problem nicht bei Facebook sondern im Spiegel suchen.
Cambridge Analytica hat 50 Millionen Accounts abgesaugt. Mag sein. Aber Facebook hat 2 Milliarden Accounts, und sammelt auch Daten über Menschen, die keinen Account bei ihnen haben. Alles, was es dazu braucht, ist dass Webseiten einen Facebook-Like-Button einblenden. Viele Tausende von Webseiten tun das und liefern damit ihre Besucher ans Messer. Facebook weiß mehr über mehr Menschen als irgendeine Organisation in der Geschichte der Menschheit vor ihnen. Das ist hier der eigentliche Daten-Skandal aus meiner Sicht.
Cambridge Analytica hat keine Passwörter ausgespäht, hat keine Systeme gehackt, ist nirgendwo eingebrochen oder eingedrungen. Die haben die dafür vorgesehen Schnittstellen von Facebook benutzt. Und zwar so, wie Facebook das vorgesehen hatte. Auch aus diesem Blickwinkel sind Facebook die Bösen, nicht Cambridge Analytica. Man kann nicht jahrelang das Kleingedruckte wegklicken und irgendwelchen wildfremden Apps aus dem Internet seinen Haustürschlüssel in die Hand drücken, aber dann Zeter und Mordio schreien, wenn was wegkommt.

“Nichts davon war Zufall, alles war Absicht”

Sascha Lobo schreibt in seiner Spiegel Online-Kolumne, dass der eigentliche Skandal im System Facebook liege, weil Facebook selbst gar nicht genau wisse, wie es wirklich wirke. Sehen Sie das auch so?
Nein. Die Vorstellung halte ich für hochgradig naiv, dass Facebook quasi versehentlich den größten Datenhaufen in der Geschichte der Menschheit aufgehäuft hat, und gar nicht weiß, was sie da tun. Nichts davon war Zufall, alles war Absicht. Die Software ist nicht vom Himmel gefallen. Die hat jemand geschrieben, mit dem beauftragten Funktionsumfang, und der ist dafür fürstlich entlohnt worden.
Wenn Facebook jetzt so tut, als sei irgendwas an der Situation nicht klar oder ein Versehen gewesen, erinnert mich das an die Beteuerungen der Tabaklobby, dass der Zusammenhang zwischen Rauchen und Lungenkrebs noch nicht klar belegt sei. Es ist schlimm genug, dass der Trick damals funktioniert hat (und beim Klimawandel wieder zu funktionieren scheint). Wir sollten auf so einen plumpen Trick nicht wieder reinfallen.

Ist Facebook jetzt Opfer oder doch Täter?
Facebook ist aus jedem Blickwinkel, den ich finden kann, Täter. Facebook hat diese immense Datensammelmaschine gebaut. Facebook hat sein Tun hinter Kleingedrucktem und vagen Formulierungen versteckt, um die Menschen gezielt im Dunkeln zu lassen. Facebook hat ein Milliardengeschäft darauf gebaut, die so gewonnenen Daten gegen diejenigen zu verwenden, von denen sie erhoben wurden: für gezielte Werbung. Gezielte Werbung ist ein Euphemismus für Manipulation. Werbung sind irreführende Versprechungen, und gezielte Werbung heißt, dass man die irreführenden Versprechungen so auswählt, dass sie ihr Ziel, also die Irreführung, effektiver erreichen.

“Jedes Mal, wenn Facebook erwischt wird, tritt Mark Zuckerberg vor die Presse und gelobt Besserung. Ich glaube denen kein Wort”

Facebooks Geschäftsmodell ist, gegen den Willen der Menschen Daten über sie zu erheben, und die dann an böse Menschen zu vermieten, die damit dann die ursprünglichen Facebook-Opfer noch mal zum Opfer machen, indem sie sie mit den Erkenntnissen aus den illegitim erhobenen Daten effektiver beschubsen können. Ich möchte noch mal explizit darauf hinweisen, dass Facebook nicht nur die Leute zum Opfer macht, die bei ihnen einen Account aufmachen. Jeder, der auf Webseiten unterwegs ist, die Facebook-Like-Buttons einblenden, ist Opfer von Facebook. Auch ohne deren Kleingedrucktes überhaupt nur zu Gesicht bekommen zu haben.
Jedes Mal, wenn Facebook erwischt wird, tritt Mark Zuckerberg vor die Presse und gelobt Besserung. Der Datenberg ist nie kleiner geworden bisher, immer nur noch größer. Das Kleingedruckte ist nie kürzer geworden, immer nur noch undurchsichtiger. Ich glaube denen kein Wort.

Was ist Ihre Einschätzung: Konnte eine Firma wie Cambridge Analytica überhaupt die US-Wahl beeinflussen?
Da kann ich auch nur spekulieren. Meine Einschätzung im Moment ist, dass Cambridge Analytica unseriöse Versprechungen gemacht hat, was sie mit ihrem Big Data-Kram anstellen können. Aber selbst wenn die mit ihren Botschaften die Wähler manipulieren konnten, sehe ich die Verantwortung doch bei den Wählern. Wir sind alle ständig Manipulationsversuchen ausgesetzt. Die Presse will uns manipulieren, Wahlwerbung der Parteien will uns manipulieren, unsere Familie, unsere Freunde und unsere sozialen Gruppen üben Konformitätsdruck auf uns aus.
Es ist unsere Aufgabe als mündige Bürger, uns dagegen zu stählen. Das ist der Deal in der Demokratie. Ich darf in Wahlen mitbestimmen, dafür muss ich auch wählen gehen, mich vorher ordentlich informieren und meine Stimme nicht leichtfertig vergeben.

“Erste wichtige Sofort-Aktion wäre, dass die Medien alle Like-Buttons entfernen”
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Wäre eine solche Beeinflussung von Wählergruppen auch in Deutschland möglich?
Die Parteien sind sich da sehr sicher und geben Millionen für Berater aus, die ihnen Kampagnen für online und offline entwerfen. Ich sehe keinen Grund, wieso Deutsche weniger anfällig sein sollten als Menschen in anderen Ländern. Alle nehmen immer an, dass Werbung vielleicht bei irgendwelchen dümmeren Menschen da draußen funktioniert, aber nicht bei ihnen. Das ist ein gefährlicher Trugschluss. Wenn es nach mir ginge, würden wir Werbung im öffentlichen Raum generell verbieten. Sao Paulo hat das gemacht. Wir könnten das auch machen.

Wie sollten die deutschen Medien mit dem Fall Facebook/Cambridge Analytica umgehen?
Die erste wichtige Sofort-Aktion wäre, dass die Medien alle Like-Buttons entfernen. Das sind Wanzen für Facebook. Das Einblenden so eines Buttons liefert die eigenen Leser Facebook ans Messer. Ich finde es verlogen, wenn dieselben Medien, die auf ihrer Homepage Dutzende von Trackern und Werbenetzwerken einblenden, dann anklagend den Zeigefinger gegen Facebook erheben. Daten, die nicht erhoben werden, können auch nicht missbraucht werden. Jede externe Web-Ressource, die eine Webseite einblendet, leitet Daten der Leser an diese externen Leute weiter. Meedia ist hier vergleichsweise gut aufgestellt und hat “nur” Amazon, Google, Facebook, einen Klickauswerter, einen Reichweitemesser und ein Werbenetzwerk auf der Homepage. Das DAS als “vergleichsweise gut aufgestellt” durchgeht ist in meinen Augen eine Anklage an die ganze Branche.

“Die E-Privacy-Verordnung wird dem hoffentlich juristisch einen Riegel vorschieben”

Wenn das geklärt ist, würde ich den Medien empfehlen, die Bürger an ihre Verantwortung zu erinnern, und Aufklärungsarbeit zu leisten, damit sich niemand herausreden kann, er habe nicht gewusst, was Facebook tut. Im Internet gibt es nichts geschenkt. Man bezahlt mit seinen Daten, und die Daten sind wie ein biometrischer Fingerabdruck. Man kann es nicht anfassen, aber es ist sehr wertvoll und kann auch lange nach dem Tod noch großen Schaden anrichten. Früher hätte man das die Seele genannt. Es ist eure Seele. Passt besser auf sie auf!

Stichwort #DeleteFacebook: Sollten die Menschen ihre Facebook-Accounts löschen?
Ja, natürlich. Sie hätten die Accounts gar nicht erst aufmachen sollen. Aber man darf sich nicht der Illusion hingeben, dass Facebook dann die Daten wegwirft, oder gar aufhört, neue Daten über einen zu erheben.

Sie sind bekannt dafür, Verschwörungstheorien zu sammeln: Gibt es schon welche zum Fall von Cambridge Analytica?
Aus meiner Sicht gibt es mehr Verschwörungstheorien als Fakten bei der Berichterstattung über Cambridge Analytica. Die Idee, dass nicht wir Wähler für die Regierung verantwortlich sind, sondern irgendwelche Manipulatoren aus Russland, irgendwelche bösartigen Botnetze auf Twitter, irgendwelche Big-Data-Startups aus England, oder von mir aus Facebook, … die ist in Zeiten von Donald Trump, Brexit, Sebastian Kurz, der AfD als stärkster Oppositionsfraktion im Bundestag und der vierten Amtszeit von Angela Merkel sehr verlockend. Aber das ist — sogar im buchstäblichen Wortsinn — eine Verschwörungstheorie.
Cambridge Analytica kann nicht zaubern. Im Moment gibt es geradezu halluzinatorische Wunschglauben-Fieberträume zu den Möglichkeiten von Technologien wie künstlicher Intelligenz, Big Data (früher sagte man Statistik) und der Blockchain. Tatsächlich deutet sich eher eine mit dem Radioaktivitäts-Boom im vergangenen Jahrhundert an, als es im Einzelhandel Uran-Zahnpasta, Radium-Schokolade, Radium-Kondome und Radium-Schuhcreme zu kaufen gab. Mit der Zeit werden die Möglichkeiten und Nebenwirkungen klarer. Im Umgang mit neuen Technologien sollte man immer erstmal Vorsicht walten lassen, und im Umgang mit Medien und sozialen Netzen gilt das doppelt.

Das Interview wurde via E-Mail geführt

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Alle Kommentare

  1. Ich kann Fefe leider nur widersprechen, da ich diese Ausführungen für fehlgeleitet halte. Es ist am Ende wie die Waffendiskussion – die Waffen als solche sind unschuldig, Menschen agieren mit ihnen.

    Selbiges gilt für Facebook: Es ist keineswegs schlimm, dass hier Datenmengen angehäuft werden, denn die aktiven Nutzer müssen sich darüber im Klaren sein. Es geht hier aus meiner Sicht nicht darum, dass die meisten Datenschutzthemen in den AGB und Co “versteckt” werden, sondern darum, dass die meisten Menschen einfach ziemlich unbedacht mit dem Medium Internet umgehen. Ob es sich dabei jetzt um Facebook dreht oder um die automatische E-Mail-Analyse von z.B. Google, das spielt keine Rolle. Die Menschen werden – nach erstem Aufschwung – augenscheinlich wieder dümmer und denken nicht nach.

    Manipulation ist in erster Linie auch nichts Schlimmes und dient keinem negativen Zweck. Die ganze Welt besteht aus Manipulation – seit jeher. Sie fördert unser Zusammenleben. Somit ist Werbung als solches auch erst einmal nicht schlimm, denn sie macht auf etwas aufmerksam, was womöglich interessant für die entsprechende Person sein könnte.

    Ich für meinen Teil mag Werbung lieber, wenn sie mir zusagt und bin dadurch schon auf einige interessante und für mich sinnvolle Produkte gestoßen – was ohne diese Werbung nicht möglich gewesen wäre. Deshalb ist die Verknüpfung von Facebook und Werbung eigentlich – für mich – eine schöne Symbiose.

    Natürlich ist Facebook eine Datenkrake wie es auch andere Netzwerke sind. Aber wenn man damit vergleichsweise intelligent umgeht, dann stellt dies am Ende eher Benefit denn Problem dar. Wer radikal aussteigen will, kann dies ja ohne Probleme tun – diverse Programme und technische Möglichkeiten sind vorhanden.

    Solange Menschen Paybackpunkte sammeln und glauben, dass sie damit etwas geschenkt bekommen, wird sich nichts ändern – und auch nicht ändern müssen.

    Die Schuld für den “Datenklau” sehe ich bei dem Forscher, der die Daten nun mal weitergegeben hat. Dass die Daten zur Verfügung standen, dass ist Schuld von Facebook – aber das ist letztendlich deren Zweck und das Hauptprinzip… da kann ich jetzt keine Schuld ausmachen.

    Apps werden von Facebook oftmals auch sehr hart auf deren Berechtigungen geprüft, sodass man hier durchaus erkennen kann, dass man sich bemüht. Facebook ist als solches aber einfach “zu groß” geworden als das man sich vor solchen Problemen explizit schützen könnte. Schützen kann nur die Nutzung des eigenen Gehirns und dann womöglich der Ausstieg aus dem Netzwerk. (Oder einfach die Nutzung mit Daten, die man bereit ist zu teilen)

    1. Wie Fefe bereits gesagt hat: Facebook erstellt ein ziemlich komplettes Profil deiner Browser-Historie, auch wenn du gar nicht angemeldet bist. Das ist alles andere als harmlos.

      1. Da sehe ich nicht als Problem, da man sich technisch dagegen wehren kann und das “Internet” tatsächlich von dieser Art von Datenerfassung lebt und eine gewisse Flusssteuerung damit betreibt.

        Ich surfe selbst mit uBlock Origin und einem Trackerblocker, sodass ich jederzeit selbst entscheide, welche Seiten welche Daten von mir sammeln können. Letztendlich kann dies aber auch jede Seite unterwandern, indem sie, wenn nötig, direkt die notwendigen Parameter per Request abgreift.

    2. Die Analogie mit den Waffen zeigt schon, woher der Wind weht: Deine Ausführungen gehen am Kern der Sache vorbei und sollen etwas entschuldigen, was nicht zu entschuldigen ist.

      Die Existenz von Facebook – in der jetzigen Form und mit diesem Geschäftsmodell – ist das eigentliche Problem. Bei den Waffen ist es genauso: die Verbreitung und die leichte Verfügbarkeit ist das Problem.

      Wie kommt man daraufWoran kann man das erkennen? Ganz einfach: Vergleiche. Im einen Fall: mit menschen, die nicht bei Facebook sind und sich nicht tracken lassen (umatrix etc.): die waren nicht betroffen. Im anderen Fall: mit Ländern, die Waffen nicht so leicht verfügbar machen: die haben um Größenordnungen weniger Tote durch Waffen.

      So schwer ist das gar nicht. Sollte jeder können. Aber Geschwätz der Lobbyisten nachplappern scheint noch einfacher.

      1. Hätte Facebok bereits damals die Infos, die man als App Entwickler von FB abgreifen kann, schon beschränkt, dann wäre dies nicht möglich gewesen. Denn bereits 2010 gab es ein riesiges Leck und bereits damals hatte Facebook angekündigt den Zugriff einzuschränken. Es wurde aber nur der problematische Referer entfernt und bis mindestens 2014 waren noch massenhaft Daten abgreifbar die keine App zu interessieren braucht: https://www.welt.de/wirtschaft/webwelt/article10378469/Datenleck-bei-Facebook-betrifft-Millionen-Nutzer.html

    3. Der Vergleicht hinkt doch sehr. Waffen sind was greifbares, Tote liegen auf der Straße.

      Im Umgang mit unseren Daten fehlt vielen das Verständnis wo das Problem liegt. Nun mit diesem Unverständnis die Gefahr der Datensammelwut zu relativieren ist eigentlich schon zynisch.

  2. Und nachdem man endlich den Facebook-Account zugemacht hat, sollte man unbedingt Browser-Erweiterungen wie uMatrix (danke übrigens an Fefe für den Tipp) nutzen, damit die ganzen Tracker-Wanzen nicht mehr funktionieren. Allein auf meedia.de kommen 10 davon zum Einsatz.

  3. An Fefe: Full ACK!

    An Admonstrator: Lass Dich gerne weiter zum Russenhass und wie Du die Welt sehen sollst manipulieren von Leuten, die die finanziellen Mittel dafür haben! “Spende” Deine Daten und ungefragt die Deiner Freunde und Freundesfreunde für noch ausgefeiltere und zielgenauere Manipulation. Bewege Dich weiter in den asozialen Medien und mache Dir vor, Du bekämst kostenlos ein Tool zur “Vernetzung” ohne irgendwelche Hintergedanken!

    1. Ich kann für mich selbst entscheiden, ob ich einer Quelle glaube oder es lasse. Natürlich kommt es durchaus mal zu Manipulation, weil man einer Quelle aufgesessen ist, die nicht vertrauenswürdig ist – aber so ist das Leben nun mal.

      Ich fühle mich weder zu Russenhass genötigt noch fühle ich mich durch finanzielle Großmächte beeinflusst. Denken kann kein andere für mich ersetzen, egal ob mit Geld oder ohne. Leider gibt es viele Menschen, die damit nicht umgehen können – was aber durch etwaige Schutzmechanismen nicht besser wird, aus meiner Sicht.

    1. wenn es nach die Grünen geht…..dürfen schon 12 Jährige wählen….junges Vieh ist formbar……..wusste man schon in der DDR!

  4. Ich gebe Fefe in allen Punkten recht. Allerdings fordert er viel Eigenverantwortung ein. Eigenverantwortung, die er übernehmen kann, weil er sich zum einen gut auskennt und zum anderen viel Zeit in alle Möglichen Themen investiert um sein Weltbild täglich zu erweitern. Das was eigentlich die Aufgabe eines jeden ist machen nur leider nicht sehr viele Menschen.

    Von einem Konzern wie Facebook zu fordern, dass er nun seine User schützen soll ist, obwohl völlig logisch, tatsächlich völlig abwegig. Und auch die User haben kein Bock sich mit der Kehrseite der Medaille zu beschäftigen, die wollen das es funktioniert. Allein, dass Zuckerberg in dem CNN Interview nichts von dem was Fefe ausgeführt hat erwähnt hat, macht doch klar wohin die Reise gehen wird.

    1. Zuckerberg sieht sich in seinem aktuellen Blogeintrag ja selber als Opfer von CA. Hier gibts auch einen Artikel darüber: https://meedia.de/2018/03/21/mark-zuckerberg-bezieht-in-facebook-post-stellung-zur-datenaffaere-bin-dafuer-verantwortlich-was-auf-unserer-plattform-passiert/

      Dass bereits 2010 die ersten “Lücken” bekannt wurden, die weit mehr als 50 Millionen Nutzer betrafen, stellt diese Opferrolle nicht unbedingt als glaubhaft dar.

  5. Wenn es doch so gefährlich und rechtswidrig sei, warum schwiegen die Datenschützer und die Justiz so laut und tun es noch immer?
    Selbst jetzt melden sich nur die zu Wort, die glauben die Niederlage der Demokraten in den USA sei durch facebook verursacht worden, oder die Russen, oder Erdogan, oder die Nordkoreaner, die Marsianer oder die Klingonen.
    Facebook haben auch gerade die Demokraten massiv zum Wahlkampf benutzt, wie es auch all die anderen tun, deren Seiten so eifrig mit google analytics und sonstigen Cookies verseucht sind und sich so böse über adblocker beschweren, aber sämtliches Surfverhalten trotz Verlassen der Seite mitschneiden.
    Es sind die Loser die jetzt jammern und natürlich die sog. Linksversifften, denen die Deutungshoheit flöten geht.

    1. Äh, die Datenschützer beschweren sich über das Gebahren von Facebook seit ca. 2004. Wenn Sie davon nichts mitbekommen haben, dann verfolgen Sie die Äußerungen der Datenschützer offensichtlich nicht sehr aufmerksam. Und die deutsche Justiz sieht sich als nicht zuständig an, weil Facebook im Ausland betrieben wird.

    2. Er hat an keiner Stelle “Rechtswidrigkeit” behauptet.
      Und Datenschützer schweigen dazu überhaupt nicht, sondern weisen seit Jahren auf die Gefahren hin, es will nur keiner hören. Also Bullshit-Analyse…

  6. Sag mal, Fefe, bist Du verwandt mit Hans von Leitner, dem ersten Orthomolekularmediziner Deutschlands, in Hamburg, damals, und mit der Künstlerin Gudrun von Leitner? Deinen Blog möchte ich nicht missen und lese ihn regelmäßig, dankeschön und CHAPEAU!

      1. Hier kann doch eh jeder unter jedem Namen schreiben. Felix von Leiter bin nämlich ICH.

  7. Sagmal Fefe, bist Du verwandt mit einem Internisten Hans in Hamburg, damals? Dein blog lese ich regelmäßig, chapeau und danke!

  8. Das mag ich an Fefe, er spricht oft Klartext, so, dass man es auch als IT-Laie gut verstehen kann und eben nicht in Floskeln und Allgemeinplätzen. Würde gerne öfters mal was ausführlicheres von Fefe lesen. In seinem Blog kommt seine Meinung in den kurzen Schnipseln ja leider selten raus.

    1. Hör mal in seinen Podcast „Alternativlos“ rein. Gibt ihn übrigens auch als Dienstleister zu buchen („Codeblau“), dann kannst du den ganzen Tag mit ihm quatschen 😉 aber ist nicht ganz billig.

  9. Da hat der Möchtegern-Justizminister Maas mit seinem Zensurgesetz gegen den US-Konzern wohl die “falschen” Prioritäten mit seiner deutschen Rechtsverfolgung gesetzt. Das eine geht, der Datenschutz des Bürgers aber nicht.
    Immerhin hat der Bertelsmannkonzern unmittelbar Zugriff und Durchgriff auf Hasskommentare bei Facebook und das in Deutschland. Erstaunlich was geht.

    1. Zensur bleibt Zensur…….ausserdem sollten sich Eliten eher mal fragen…..ob ihre Politik vielleicht doch in einigen Punkten schlecht ist. Menschen haben Grundbedürfnisse……die kann man befriedigen…..moderne Ökonomien müssen das schaffen…..die Menschen brauchen bezahlbaren Wohnraum (Staat kann hier wohl nicht auf Hedgefonds & Renditejäger setzen) , preiswerte Mobilität (Fahrradschnellstrassen, gute S-Bahnen…steuerbefreite Fahrzeugtypen)

      Jobs die zu ertragen sind…….(Arbeitsbedingungen; Lohn muss existenzsichernd sein ca.1300 euro netto)

      innere Sicherheit – ein Grundrecht was in Deutschland und Grossbritanien mit Füssen getreten wird…..und der rechtspopulistischen Bewegung….gewissermaßen verdient Millionen Wähler beschert hat……am Ende ist einem die eigene Haut auch das wichtigste…..und nicht eine liberale Welt…..die eher Chaos schafft….als gesaellschaftlichen Fortschritt!

    2. Nein, Herr Maas hat genau die richtigen Prioritäten gesetzt. Auch die Wahl der Frau Kahane war richtig – jedenfalls in diesem Sinne.

      Die Sache mit Cambridge Analytica zeigt doch, daß das “Fratzenbuch” eine reine Datenkrake ist, die bekanntlich weder vor Kumpanei mit politischen Potentaten, etwa in China, der Türkei oder den Ölstaaten bzw. andernfalls auch nicht vor Erpressung und sozialer Vernichtung von Widersachern zurückschrecken wird.

      Bei facebook entscheiden im Bereich Deutschland digitalen Minijobber bzw. externe „Nicht-Regierungsorganisationen“ darüber, was gelöscht wird. Ob die Aussagen aka hatespeech historisch belegt oder juristisch unbedenklich sind, spielt demnach allenfalls eine untergeordnete Rolle. Sogar Zitate von Sefton Delmer und Napoleon (!!!) reichen bei facebook mittlerweile für eine befristete Sperrung aus.

      Das hat Maas alles so eingefädelt.

  10. Prima Interview.

    Die Frage taucht auf: wie kann man Manipulationsfrei leben, wieviel Manipulation erlauben wir, was ist okay, was ist krank, was ist zersetzend. Es erinnert mich auch an Dschalāl ad-Dīn ar-Rūmīs Spruch, dass unser Leben ein Traum ist.

    Es erinnert mich aber auch an Trickbetrüger und kriminelle Narzisten, die wissen, dass unser Geisteszustand traumhaft ist und es verstehen uns zu hintergehen, zu manipulieren und genau dahin zu schupsen, wo sie uns haben wollen. Mit Sprachtechniken, Gesten, süssen Versprechungen, die unsere kleinen, zumeist verkümmerten Seelen gezielt ansprechen.

    Wir sollten ein wenig länger bei der Frage nach den Wirklichkeiten und der Manipulationen im Digitalen verweilen. Dabei geht es nicht nur um Datenraub sondern auch um “Casino-Interfaces”, Einsatz von Sprache, Navigationssysteme, Ordnungssysteme, Taxonomien (Kategorien, Begrifflichkeiten), denn aus diesen Elementen – und anderen – schaffen die Macher auf dem Internet, die “Digitale Welt”, bzw deren Oberfläche und Abgründe.

  11. Georg Soros, Januar 2018, Davos World Economic Forum: “Facebook and Google are finished.”

    März 2018: …

    Media House of Cards

    1. was macht eigentlich Projekt Syndikate? Hat der Meister aus South Hampton nicht auch versucht…..Meinungen zu machen….in dem er die Reichweite von Meinungsartikeln erhöht hat……der Leser sagt sich nur wenn alle denn gleichen scheiss schreiben…kaufe ich nix!

  12. 99% Zustimmung zu Fefe. Facebook spioniert uns aus, und es wäre die verdammte Pflicht unserer leider sehr inkompetenten Politiker, nicht auf die Datenschützer zu schimpfen, sondern den Datenschutz zu erzwingen.

    Nachdem im VW-Dieselbetrugsskandal die USA zwei mittlere VW-Manager auf Jahre hin einkassiert haben (Bauernopfer), wäre es mal an der Zeit, bei Facebook & Co das Gleiche hier in Europa zu tun, denn unsere Daten sind UNSER.

    Warum setzt unser Staat eigentlich “Schutz des geistigen Eigentums” (ha!), also Patente, Urheberrechte usw. mit rabiaten Methoden durch, aber das Eigentum an bspw den eigenen Bewegungsdaten wird nicht geschützt, sondern von unseren eigenen Politikern als “neues Öl” und “Geschäftsgrundlage” betrachtet?

    Nur eine Anmerkung: Werbung ist nicht immer “Manipulation”, sie ist oft auch einfach “Bekanntmachung”. Und “Beeinflussung” von Menschen ist auch nicht per se etwas Schlechtes – solange sie mit Informationen und Argumenten geschieht. Schlecht wird es erst dann, wenn psychologische Tricks verwendet werden.

    1. Dumm nur, dass die Kontrolle der Bürger im primären Interesse des autoritären Staates erst recht einer zentralistischen €U ist und deshalb naiv, wirklichen Datenschutz von dieser Seite zu erwarten.
      Zur Erinnerung: dieses Land wird von einer 16%-Partei regiert. Ohne entsprechend manipulierende, sedierende GroKo-Medien undenkbar. Klar, dass dieser Klüngel das Monopol auf Fake News halten und darob jeden offenen Kanal verteufeln / vernichten muss.

      https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/alexander-wallasch-heute/einmal-bundespraesident-spd-medienholding-ddvg-madsack-mediengruppe-und-zurueck/

      1. Ähm genau, jetzt kommt dann einer daher führt als Argument “Verschwörung” an.

        Ist auch immer wieder lustig wie quasi jedes Problem mit der EU in Deckung gebracht wird – wie meistens auch hier ohne irgendein Argument dafür zu liefern.
        Sie gehen also davon aus dass Datenschutz auf der Ebene nationaler Kleinstaaten besser funktionieren würde? Ok, das ist als Meinung legitim, schön wäre es wenn das auch mit der ein oder anderen Begründung versehen worde wäre aber seis drum.
        Ich gehe davon ürbigens nicht aus. Um nur einige Gründe zu nennen: FB, Google und Co. arbeiten Grenzübergreifend. Die wirtschaftlichen Interessen an Userdaten hängen nicht von der Landesgrösse ab. Abgesehen vom Datenschutz im Bankensektor ist die Rechtslage in der Schweiz laxer als in der EU…

        Und zu Ihrer 16% Mähr (die hier eigentlich nichts zu Sache tut): Demnach haben die Grokomedien ja schon in der Weimarer Republik grosses geleistet.

      2. Das liegt doch wohl auch nahe, wenn aller Probleme Lösung mit der EU in Deckung gebracht werden. Zumal der 100%-Vorsitzende bzw medial gehypte “Gottkanzler” deshalb auch schon mal die Gründung der ‘USE’ zu 2025 proklamierte.
        Mehr noch, ein gewisser Yascha Mounk lässt durchblicken: “…dass wir hier ein historisch einzigartiges Experiment wagen, und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln.”

        Wäre interessant zu erfahren, wer ‘wir’ eigentlich ist. Aber klar, mit Verschwörung hat Politik nichts aber auch gar nichts zu tun – immer wieder gern begründet mit: Hitlers Machtergreifung.

  13. Daten, die nicht erhoben werden, können auch nicht missbraucht werden.

    So ist es, Fefe.

    Und wer Daten hergibt, ist nicht nur naiv. Sondern findet sich zunehmend in der Pose: Wasch mir´n Pelz aber mach mich nicht naß …

  14. “Jeder, der auf Webseiten unterwegs ist, die Facebook-Like-Buttons einblenden, ist Opfer von Facebook. Auch ohne deren Kleingedrucktes überhaupt nur zu Gesicht bekommen zu haben.”

    Man beachte den Facebook-Like-Button direkt unterhalb des Artikels…

    Wir alle wurden also Opfer von Facebook, während wir dieses Interview lasen. Schon krass, oder?

    1. Nein, krass ist das meedia.de sich dazu nicht erklärt. Genauso wenig wie SPON, ZEIT, Süddeutsche und FAZ um die “Schlimmsten” zu bennen. Gegen die ist meedia harmlos.

      Der facebook Vorfall und dieser Artikel wären doch ein hinreichender Anlass es zu tun. Aber niemand macht es!

  15. Gegen die ins Unendliche gehende Datenansammlung bei bösen Menschen ist kein Gras gewachsen. Man kann bremsen, stören, steuern, versuchen zu verbieten. Hilft alles nicht, immer mehr Daten werden von bösen Menschen gesammelt und von diesen gegen die Dateneigentümer genutzt.

    Neue Technologien – egal welcher Art – haben bis jetzt den bösen Menschen immer mehr genutzt als dem normalen Bürger.

    Datenschutz ist ebenfalls keine Rettung. Auch der Datenschtuz nutzt bösen Menschen mehr als den nicht bösen.

    Den Ausweg aus dem Dilemma sehe ich in der grundsätzlichen, meinetwegen revolutionären, Veränderung des Verhaltens beim Missbrauch der eigenen Daten, angefangen bei der Namensnennung.

    Das Denken, das Fühlen, die Rechstprechung, die Politik müssen sich auf den tatsächlichen Schaden des Datenmissbrauchs konzentrieren, nicht auf den potentiell möglichen Schaden.

    Das ist viel schwieriger als die heutige, scheinheilige Prinzipienreiterei. Die Gefahren für die Menschheit sind aber auch größer geworden, da sollte man als Politiker, als Jurist, als Bürger keine Scheu vor mehr Arbeit haben, um eine Katastrophe zu vermeiden.

  16. manipulieren tun alle…….nur weil die Liberale Welt mal auf die Fresse bekommen hat sind ihre PR Agenturen und Manipulations Maschinen nicht weniger fragwürdig.

    Und zum niedergang der Presse sage ich nur das was ein ehemaliger FAZ Mensch gesagt hat. (Paul Sethe)

    „Pressefreiheit ist die Freiheit von 200 reichen Leuten, ihre Meinung zu äußern“.

    Trump Maschine war gut geölt……….Herr Soros ist anscheinend mit schlechten Diesel unterwegs gewesen….er bedient sich ähnlicher Methoden…hat auch Obama gepusht.

  17. Das was dieser Herr von Leitner schreibt ist natürlich sehr einseitig berichtet.

    Alleine hier bei meedia.de werden beim Seitenaufruf rund 17 externe Quellen geladen die nicht aus dem Haus meedia.de sind. Was machen die mit meinen Daten? Weiß zumindest der Admin von meedia.de welche Daten die erheben und was damit passiert?

    Ok, bei facebook hatten die Datensammler im Hintergrund gearbeitet ohne direkt sichtbar für den Endverbraucher zu sein, aber wo ist da der Unterschied?

    Genauso ist es völlig undeutlich welche Daten bei blog.fefe.de gesammelt werden. Der Herr von Leitner schreibt irgendwo “keine”. Da lobe ich mir doch facebook, die haben geschwiegen und sich nie erklärt oder immer nur das zugegeben, was jemand ermittelt hatte. Das ist die gleiche Strategie des Verbrechers im Polizeiverhör.

    1. was bedeutet “rund” 17 externe – sind es 17 oder wurde bei 17 mit dem Zählen aufgehört ??… es sind viel mehr ohne Bezug zu meedia.
      bei meedia werden 49 cookies, 203 third party-requests und 50 third parties contacted gemeldet.
      Bei fefe 0 cookies, 0 third party-requests und 0 third parties contacted.

  18. Man kann nicht das Bildungssystem eines Landes dahingehend optimieren, den Menschen den eigenen Schneid abzukaufen, ihnen ihre Individualität, ihre eigene Souveranität aus der Hand zu schlagen um sich dann darüber zu wundern, daß wir es in der Konsequenz mit gut lenkbaren Massen zu tun haben.

    Darauf bauen die Wirtschaft, als auch die sich aus der demokratischen Kontrolle befreite Politik. Unsere Qualitäts-Medien stellen beiden interessierten Gruppen den dazu notwendigen Transmissionsriemen zur Verfügung.

    Der Autor gibt stichwortartig zu Protokoll, selber bereits tief im Treibsand zu stecken, während er noch “oben herum” Rauchzeichen des vermeintlichen Durchblicks ausstößt.

    appellieren kann, ihr Denken und Handeln fixiert auf eine Weise, aus der sie sich nicht mehr befreien können.

  19. Das ist eine Kernaussage: “Aber Facebook hat 2 Milliarden Accounts, und sammelt auch Daten über Menschen, die keinen Account bei ihnen haben. Alles, was es dazu braucht, ist dass Webseiten einen Facebook-Like-Button einblenden. Viele Tausende von Webseiten tun das und liefern damit ihre Besucher ans Messer.”
    …und die große Frage ist, warum macht der öffentlich-rechtliche Rundfunk dort mit ?
    Warum generiert sich das deutsche Staatsfernsehen als einem privaten Datensammler verpflichtet und nicht seinen zwangsverpflichteten Beitragszahlern. Denn in allen ÖR-Apps sind Schnittstellen zu facebook&Co. implementiert !
    Die Berichterstattung im StaatsTV ist scheinheilig, eine Verhöhnung der Beitragszahler mit dem Scheinargument “wir sind da wo unsere User sind – die wollen das “

  20. FB ist ein Werbergrosshaendler.

    Bedenklich waere es erst, wenn Dritte Zugriff auf personenbezogene Daten bekaemen, sogar online

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