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“Und nebenbei veränderte er die Welt”: Medien und Social Media zum Tod von Astrophysikgenie Stephen Hawking

Wissenschaftler Stephen Hawking verstarb am Mittwochmorgen
Wissenschaftler Stephen Hawking verstarb am Mittwochmorgen

Er war der Popstar unter den Wissenschaftlern: Stephen Hawking verstarb am frühen Mittwochmorgen im Alter von 76 Jahren. Seine Forschungen zur Astrophysik, vor allem zu Schwarzen Löchern, waren bahnbrechend; populärwissenschaftliche Bücher machten ihn auch bei Laien berühmt. Dementsprechend groß ist die Trauer um das Genie in den sozialen Netzwerken.

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“Der Letzte für die ganz großen Fragen”, titelt Zeit Online am Mittwoch, nachdem bekannt wurde, dass der britische Astrophysiker an den Folgen seiner Erkrankung verstorben ist. Hawking litt an der unheilbaren Muskel- und Nervenkrankheit ALS (Amyotrophe Lateralsklerose). Weiter heißt es in dem Nachruf: “Gegen Ende seines Lebens war er nicht nur ein bewundertes Genie. Er war Kult, weil er nahbar wirkte.” Der Bayerische Rundfunk schreibt: “Sein brillanter Geist flog durch Zeit und Raum, seine Erkenntnisse waren wegweisend für die Physik.”

Auch in den sozialen Netzwerken wird um den Jahrhundertwissenschaftler getrauert und unter anderem mit Zitaten an seinen genialen Geist erinnert:

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