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Direkt-Infos zu Nachrichten: dpa testet neuen Slack-Kanal für Redaktionen

Die dpa testet bei Slack einen Infokanal für Redaktionen
Die dpa testet bei Slack einen Infokanal für Redaktionen

Die Deutsche Presse-Agentur (dpa) testet zurzeit intern einen neuen Kommunikationslanal, über den Redaktionen in Zukunft auf direktem Weg Informationen zu Nachrichten bekommen sollen. Dafür wird der Instant-Messaging-Dienst Slack genutzt, wie die dpa am Montag auf ihrer Chefredakteurskonferenz und bei Twitter verkündete.

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“Hey, dpa! Wird das Ding groß?” – Auf Fragen wie diese will die Deutsche Presse-Agentur in Zukunft via Slack in einem eigens eingerichteten Infokanal antworten. Dies gab die dpa am Montag bekannt und veröffentlichte ein Beispielbild, das zeigt, wie eine solche Kommunikation aussehen könnte:

Roland Freund, der stellvertretende Chefredakteur der dpa, twitterte außerdem, man wolle zunächst mit den den überregionalen Themen als Test anfangen.

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Slack wurde 2013 gegründet und wurde vor allem in den vergangenen Jahren zur unternehmensinternen Kommunikation verwendet. Die App ist ein Mix aus Messenger, Mail und Social Network und bringt sonst voneinander getrennte Bereiche digital zusammen. Slack soll mittlerweile rund 800 Mitarbeiter in sieben Büros beschäftigen. Laut Bloomberg hat Slack fünf Millionen aktive Nutzer am Tag; der Kaufpreis von Slack Technologies Inc. mit Sitz in San Francisco wird auf neun Milliarden Dollar geschätzt.

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