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“Allianz aus Springer, Rheinmetall & Regierung musste ihn retten”: Niels Ruf ätzt nach Freilassung gegen Deniz Yücel

Niels Ruf (l.): Fieser Tweet in Richtung Deniz Yücel
Niels Ruf (l.): Fieser Tweet in Richtung Deniz Yücel

Die Freilassung von Welt-Korrespondent Deniz Yücel und der Verhandlungserfolg von Sigmar Gabriel und Gerd Schröder waren das Medienthema des vergangenen Wochenendes und sorgten zudem für eine immense Sympathiewelle gegenüber dem Journalisten und Welt-Chefredakteur Ulf Poschardt. Via Twitter schoss allerdings Ex-TV-Moderator Niels Ruf gegen Yücel.

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Via Twitter ätzte Ruf: “Bin gespannt, wie olle Deniz weitermachen wird. In die alte Anarcho-Underdog-Rolle kann er ja nun nicht mehr so einfach zurück, nachdem ausgerechnet eine deutsche Allianz aus Springer, Rheinmetall & Regierung ihn aus den Fängen von evil Erdo retten mussten..”

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Den Zusammenhang der “deutschen Allianz” und der Freilassung hat Ruf allerdings exklusiv. Alle Beteiligten betonten stets, dass es keinen Deal zwischen der Türkei und der Bundesregierung über mögliche Waffenlieferungen gegeben hätte. Vielmehr hatte Yücel bereits vor Wochen erklärt, dass er nicht aufgrund irgendeiner Absprache freikommen wolle.

Einen möglichen Deal dementierte zudem Welt-Chefredakteur Poschardt noch einmal am Sonntagabend in der Talkrunde von Anne Will.

A propos Poschardt: Niels Ruf und Ulf Poschardt verbindet seit Jahren ein fast schon legendäres Medien-Video. So stellte der Moderator 2008 eine Redaktionssitzung unter dem damaligen Vanity Fair-Chefredakteur Poschardt nach. Stichwort: Movers and Shakers.

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