Partner von:
Anzeige

Medien-Woche: Wie nah steht die ARD den Grünen? Und Anja Rützels enttäuschtes Dschungel-Fazit

“Die Medien-Woche” mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT)
"Die Medien-Woche" mit Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (DIE WELT)

In der aktuellen Ausgabe unseres Medien-Podcasts "Die Medien-Woche" sprechen Stefan Winterbauer (MEEDIA) und Christian Meier (WELT) über die Kritik an euphorischen Tweets von ARD-Reportern vom Parteitag der Grünen: Wie "grün" ist die ARD? Außerdem: Dschungelcamp-Chronistin Anja Rützel erzählt über ihre Probleme mit der aktuellen Staffel und ihr neues Buchprojekt. Und es geht um Studien zum Vertrauen in Medien.

Anzeige
Anzeige

Sie können „Die Medien-Woche“ bei   SpotifyiTunes und Soundcloud oder direkt per RSS-Feed anhören und abonnieren.

 Feedback können Sie gerne an medien-woche@meedia.de oder medien-woche@weltN24.de senden. Viel Spaß beim Hören!

Anzeige

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Die ARD ist ROT, mit grünen Sprenksel wie in Gammelkäse

    Das ZDF ist GRÜN, absolut und unendlich grün

    Und daher zum kotzen

    Wie die ARD

    Schönes WE

  2. “Wie nah steht die ARD den Grünen?” – Was für eine naive Überschrift …

    Zwei Drittel der Journalisten in Deutschland, die ihre Parteipräferenz nennen, sind “rot-grün”-ver***.

    https://de.statista.com/statistik/daten/studie/163740/umfrage/parteipraeferenz-von-politikjournalisten-in-deutschland/

    Lesehilfe für Journalisten, die nicht in Bayern Abitur gemacht, sondern in NRW oder Bremen einen Gesamtschulabschluss erworben haben:

    (26,9 + 15,5) / (100 – 36,1) = 66,4

    1. Das hängt auch mit den Anforderungen an dem Beruf zusammen, Journalisten brauchen ein gewisses Maß an Einfühlungsvermögen. Je einfühlsamer, umso mehr tendiert man zu linken oder grünen Parteien.

      1. Aber auch erst neuerdings.

        Früher (und in allen echten Demokratien auch heute noch) erwartet man von einem Journalisten Herz und Verstand.

        Das ging in diesem unserem Land auch mal, siehe Hans Joachim Friedrichs.

        Und das muss auch wieder so werden. Es kann nicht endlos so weitergehen, dass sich fanatische Propagandisten scheinheilig als Journalisten ausgeben.

      2. Was für eine absurde These. Ich hoffe, Sie und Ihresgleichen gehören nicht zum Nachwuchs, sonst erreichen wir ein neues geistiges Allzeittief in den Redaktionen.

      3. Wenn man dem Anforderungsprofil eines Journalisten anschaut und die Definition von Elisabeth Wehling für Links akzeptiert, dann ist die These fast zwingend. Das sagt ja nichts über den Einzelfall aus, nur über den Durchschnitt.
        Ich glaube, es war früher auch nicht anders, damals war die FDP auch etwas linker.

        In anderen Bereichen tendiert die Mehrheit in die rechte Richtung, beispielsweise Polizei, Militär oder Werbeleute.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia