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“Dschungelcamp”-Chef Markus Küttner: “Es wird nicht einfach, an den Erfolg der letzten Jahre anzuknüpfen”

“Ich bin ein Star – holt mich hier raus! – die aktuelle Besetzung der 12. Staffel der RTL-Dschungelshow
"Ich bin ein Star - holt mich hier raus! - die aktuelle Besetzung der 12. Staffel der RTL-Dschungelshow

Heute Abend startet bei RTL die zwölfte Staffel von "Ich bin ein Star – holt mich hier aus" (IBES). Jahr für Jahr beschert das Format dem Privatsender herausragende Quoten. Dennoch blickt Markus Küttner, Leiter Comedy/Real Life bei RTL und verantwortlich für IBES, gespannt auf den Start der 2018-Ausgabe: "Natürlich würde ich mich freuen, wenn wir an die herausragenden Quoten der vergangenen Jahre anknüpfen könnten, aber mir ist bewusst, dass das nicht einfach wird."

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Es falle ihm wie in jedem Jahr schwer, konkrete Erwartungen zu formulieren, sagt Markus Küttner gegenüber MEEDIA. Der RTL-Dschungelchef ist natürlich bereits vor Ort in Australien, wo die Teilnehmer auch in diesem Jahr die Zelte aufschlagen. “Ich glaube, dass wir wieder zwölf lustige und interessante Promis nach Australien eingeladen haben und hoffe, dass wir in den kommenden zwei Wochen ein paar unterhaltsame Shows ausstrahlen werden”, so Küttner.

RTL zeigt “Ich bin ein Star – holt mich hier raus” seit 2004 jährlich im Januar aus; einzig 2010 pausierte das Format. Vor allem während der Staffeln 10 und 11 bemängelten Kritiker, das Format sei langweiliger geworden und könnte eine Pause gut vertragen. Aus Mediensicht ist die spannendste Frage dieser Staffel tatsächlich, ob der Dschungel sein Formtief der vergangenen zwei Jahre überwinden kann.

Für Markus Küttner ist eine Pause jedoch keine Option: “Offen gesagt werde ich inzwischen häufiger gefragt, warum wir nicht zwei Dschungelcamps im Jahr veranstalten, als dass ich mit der Idee konfrontiert werde, zu pausieren”, sagt er. “Es handelt sich bei ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ um eine Reality-Show und wie im echten Leben gehört es dazu, dass es auch mal etwas langweiliger wird. Dafür wissen die Zuschauer aber, dass das, was wir ausstrahlen wirklich echt ist und dass nicht künstlich für Action gesorgt wird.” An eine Reality-Übersättigung oder -Müdigkeit auf dem deutschen TV-Markt glaubt er nicht. “Wenn die Zuschauer zu viel von dieser Art von Programm haben, werden sie schon weniger einschalten, davon bin ich überzeugt”, so der Dschungelchef.

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Im Jahr 2016 wurden die Kandidaten erstmals bei ihrer Ankunft in zwei Camps aufgeteilt, die dann in den Dschungelprüfungen gegeneinander antreten mussten, bis sie in Woche zwei zusammengelegt wurden – sicherlich auch, um neue Spannung in das Format zu bringen. Wie die Bild berichtete, soll es in der neuen Staffel jedoch wieder nur ein Camp geben. Dieses Gerücht wollte Markus Küttner gegenüber MEEDIA noch nicht bestätigen, merkte aber an: “Ja, es wird ein paar Änderungen geben, aber ich möchte diese jetzt noch nicht verraten.”

Die 12. Staffel “Ich bin ein Star – holt mich hier raus” startet am Freitagabend um 21.15 Uhr bei RTL. Mit dabei sind unter anderem das Transgender-Model Giuliana Farfalla, der “weiße Brasilianer” Ansgar Brinkmann und Natascha Ochsenknecht. Eine Übersicht aller Kandidaten gibt es im MEEDIA-Check.

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