Partner von:
Anzeige

Auf der Suche nach der Zukunft: Spiegel macht Kerstin Fröhlich zur “Leiterin Innovation”

Kerstin Fröhlich übernimmt die Weiterentwicklung der Spiegel-Gruppe.
Kerstin Fröhlich übernimmt die Weiterentwicklung der Spiegel-Gruppe.

Der Spiegel-Verlag ist weiter auf der Suche nach Innovationen und holt sich dazu personelle Unterstützung: Ab sofort bekleidet Kerstin Fröhlich die neu geschaffene Position der "Leiterin Innovation". Fröhlich tritt die neue Stelle parallel zu Ex-Süddeutsche-Chef Stefan Plöchinger an, der die Produktentwicklung des Verlages vorantreiben soll.

Anzeige
Anzeige

Fröhlich wird “die strukturelle Weiterentwicklung des Innovationsprozesses verantworten und konkrete Ideen bis zur Umsetzung begleiten”. Die ehemalige Beraterin übernimmt in diesem Zuge auch das “Innovationsmanagement”, das die Spiegel-Gruppe 2016 nach ihrem Innovationsreport gestartet hat. Mitarbeiter können dem Team Ideen vorlegen, die geprüft und realisiert werden.

Vor ihrem Dienstantritt bei der Spiegel-Gruppe war Kerstin Fröhlich war unter anderem in den Bereichen Strategie und digitale Transformation für die RTL Group tätig. Zuletzt arbeitete die 38-Jährige als Projektleiterin für Unternehmens- und Personalberatung CrossMediaConsulting. Sie tritt zur gleichen Zeit an wie Stefan Plöchinger, der jüngst von der Süddeutschen Zeitung zum Spiegel wechselte, um dort die Produktentwicklung voranzutreiben. Beide berichten direkt an Spiegel-Geschäftsführer Thomas Hass.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige
Meedia

Meedia