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#trending: (Kein) Nikolo-Verbot in Wien, das Problem mit den Drittanbietern im real-Shop, Weihnachtssongs übernehmen Spotify

Guten Morgen! Am Montag erreichte mich eine Mail, in der mir eine Leserin mitteilte, #trending sei „immer morgens das erste, was ich lese, wenn ich in die Redaktion komme.“ Und – noch viel spannender: „Meine Mädels (17 und 19) sind immer ganz erstaunt, dass ich nicht nur politisch vorn bin, sondern auch noch rund um Yellow und Music voll mithalten kann.“ #trending liefert also nicht nur Social-Media-Analyse, sondern auch eine Prise Nachhilfe in Sachen Popkultur. Schön.

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#trending // News & Themen

Morgen kommt der Nikolaus – oder wie der Österreicher sagt: der Nikolo. Wenn er denn kommt. Wolfgang Fellners Boulevard-Zeitung „Österreich“ will eine Wiener Schule aufgespürt haben, in der der Nikolo „verboten“ ist: „Der Nikolo hat seit Jahren Hausverbot, aus Rücksicht auf den hohen Anteil an nicht-christlichen Kindern sind alle christlichen Symbole verpönt“, schreibt „Österreich“, bzw. oe24, „Das Christkind muss ebenfalls draußen bleiben. Das Weihnachtsfest heißt jetzt Winterfest“ und vieles mehr. Die Story „Streit um Nikolo-Verbot an Wiener Schule“ war der große Aufreger in Österreich, sammelte über 20.000 Interaktionen bei Facebook und Twitter ein, viele davon dank FPÖ-Chef HC Strache. Kein deutschsprachiger journalistischer Artikel war am Montag so erfolgreich in den sozialen Netzwerken.
Das Problem: Es ist so eine Sache mit dem Journalismus. Denn: Der Stadtschulrat Wien teilte später per Pressemitteilung mit: „Heutiger Bericht in der Tageszeitung ‚Österreich‘ vollständig falsch„. Punkt für Punkt werden die Behauptungen auf oe24 relativiert, widerlegt, entkräftet. Da steht dann: „Bisher hat der Elternverein, der üblicherweise an Wiener Volksschulen einen Nikoloauftritt organisiert, dies nicht getan. Sollte dieser organisiert werden, würde sich die Schule freuen.“ Oder: „Seit Jahren steht ein Christbaum im Eingangsbereich, das Schulhaus ist überdies geschmückt – derzeit hängen von den SchülerInnen gebastelte Nikoläuse unterschiedlichster Art in den Gängen, die Aula ist weihnachtlich geschmückt.“ Oder: „Auf der Einladung zum Winterfest (es gibt analog auch ein ‚Sommerfest‘) wird ‚Weihnachten‘ angeführt, es gibt auch den alljährlichen Adventbastelmarkt.“ Und so weiter. Die Antworten sind teilweise so detailreich, dass die Behörde schon extrem dreist sein müsste, wenn sie nicht stimmen. Die Pressemitteilung endet mit: „Der Stadtschulrat für Wien weist die im ‚Österreich‘ erhobenen Vorwürfe gegenüber der Schule schärfstens zurück. Dass seitens des Mediums überdies ein dem journalistischen Ehrenkodex entsprechender Re-Check der behaupteten Vorkommnisse nicht einmal versucht wurde, stimmt mehr als bedenklich.“ Interaktionen für die Mitteilung bei Facebook und Twitter: immerhin über 4.100. Darunter natürlich kein Share von HC Strache und Kollegen.
In einem „Update“ unter dem Artikel geht oe24 dann auf die Pressemitteilung ein, schreibt: „Die Fakten in der ÖSTERREICH-Berichterstattung zur Volksschule Jochbergengasse sind überprüfbar und stimmen“, bestätigt dann aber doch verschiedene Punkte aus der Pressemitteilung. Die „Nikolo-Verbots“-Berichte scheinen in Österreich unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ zu laufen – wie der Faktencheck des seriöseren Kuriers zeigt. Der landete bei 300 Interaktionen. Empörung läuft in den sozialen Netzwerken leider meist besser als nüchterne Fakten.

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Morgen kommt der Nikolaus – oder wie der Österreicher sagt: der Nikolo. Wenn er denn kommt. Wolfgang Fellners Boulevard-Zeitung „Österreich“ will eine Wiener Schule aufgespürt haben, in der der Nikolo „verboten“ ist: „Der Nikolo hat seit Jahren Hausverbot, aus Rücksicht auf den hohen Anteil an nicht-christlichen Kindern sind alle christlichen Symbole verpönt“, schreibt „Österreich“, bzw. oe24, „Das Christkind muss ebenfalls draußen bleiben. Das Weihnachtsfest heißt jetzt Winterfest“ und vieles mehr. Die Story „Streit um Nikolo-Verbot an Wiener Schule“ war der große Aufreger in Österreich, sammelte über 20.000 Interaktionen bei Facebook und Twitter ein, viele davon dank FPÖ-Chef HC Strache. Kein deutschsprachiger journalistischer Artikel war am Montag so erfolgreich in den sozialen Netzwerken.
Das Problem: Es ist so eine Sache mit dem Journalismus. Denn: Der Stadtschulrat Wien teilte später per Pressemitteilung mit: „Heutiger Bericht in der Tageszeitung ‚Österreich‘ vollständig falsch„. Punkt für Punkt werden die Behauptungen auf oe24 relativiert, widerlegt, entkräftet. Da steht dann: „Bisher hat der Elternverein, der üblicherweise an Wiener Volksschulen einen Nikoloauftritt organisiert, dies nicht getan. Sollte dieser organisiert werden, würde sich die Schule freuen.“ Oder: „Seit Jahren steht ein Christbaum im Eingangsbereich, das Schulhaus ist überdies geschmückt – derzeit hängen von den SchülerInnen gebastelte Nikoläuse unterschiedlichster Art in den Gängen, die Aula ist weihnachtlich geschmückt.“ Oder: „Auf der Einladung zum Winterfest (es gibt analog auch ein ‚Sommerfest‘) wird ‚Weihnachten‘ angeführt, es gibt auch den alljährlichen Adventbastelmarkt.“ Und so weiter. Die Antworten sind teilweise so detailreich, dass die Behörde schon extrem dreist sein müsste, wenn sie nicht stimmen. Die Pressemitteilung endet mit: „Der Stadtschulrat für Wien weist die im ‚Österreich‘ erhobenen Vorwürfe gegenüber der Schule schärfstens zurück. Dass seitens des Mediums überdies ein dem journalistischen Ehrenkodex entsprechender Re-Check der behaupteten Vorkommnisse nicht einmal versucht wurde, stimmt mehr als bedenklich.“ Interaktionen für die Mitteilung bei Facebook und Twitter: immerhin über 4.100. Darunter natürlich kein Share von HC Strache und Kollegen.
In einem „Update“ unter dem Artikel geht oe24 dann auf die Pressemitteilung ein, schreibt: „Die Fakten in der ÖSTERREICH-Berichterstattung zur Volksschule Jochbergengasse sind überprüfbar und stimmen“, bestätigt dann aber doch verschiedene Punkte aus der Pressemitteilung. Die „Nikolo-Verbots“-Berichte scheinen in Österreich unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ zu laufen – wie der Faktencheck des seriöseren Kuriers zeigt. Der landete bei 300 Interaktionen. Empörung läuft in den sozialen Netzwerken leider meist besser als nüchterne Fakten.

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Morgen kommt der Nikolaus – oder wie der Österreicher sagt: der Nikolo. Wenn er denn kommt. Wolfgang Fellners Boulevard-Zeitung „Österreich“ will eine Wiener Schule aufgespürt haben, in der der Nikolo „verboten“ ist: „Der Nikolo hat seit Jahren Hausverbot, aus Rücksicht auf den hohen Anteil an nicht-christlichen Kindern sind alle christlichen Symbole verpönt“, schreibt „Österreich“, bzw. oe24, „Das Christkind muss ebenfalls draußen bleiben. Das Weihnachtsfest heißt jetzt Winterfest“ und vieles mehr. Die Story „Streit um Nikolo-Verbot an Wiener Schule“ war der große Aufreger in Österreich, sammelte über 20.000 Interaktionen bei Facebook und Twitter ein, viele davon dank FPÖ-Chef HC Strache. Kein deutschsprachiger journalistischer Artikel war am Montag so erfolgreich in den sozialen Netzwerken.
Das Problem: Es ist so eine Sache mit dem Journalismus. Denn: Der Stadtschulrat Wien teilte später per Pressemitteilung mit: „Heutiger Bericht in der Tageszeitung ‚Österreich‘ vollständig falsch„. Punkt für Punkt werden die Behauptungen auf oe24 relativiert, widerlegt, entkräftet. Da steht dann: „Bisher hat der Elternverein, der üblicherweise an Wiener Volksschulen einen Nikoloauftritt organisiert, dies nicht getan. Sollte dieser organisiert werden, würde sich die Schule freuen.“ Oder: „Seit Jahren steht ein Christbaum im Eingangsbereich, das Schulhaus ist überdies geschmückt – derzeit hängen von den SchülerInnen gebastelte Nikoläuse unterschiedlichster Art in den Gängen, die Aula ist weihnachtlich geschmückt.“ Oder: „Auf der Einladung zum Winterfest (es gibt analog auch ein ‚Sommerfest‘) wird ‚Weihnachten‘ angeführt, es gibt auch den alljährlichen Adventbastelmarkt.“ Und so weiter. Die Antworten sind teilweise so detailreich, dass die Behörde schon extrem dreist sein müsste, wenn sie nicht stimmen. Die Pressemitteilung endet mit: „Der Stadtschulrat für Wien weist die im ‚Österreich‘ erhobenen Vorwürfe gegenüber der Schule schärfstens zurück. Dass seitens des Mediums überdies ein dem journalistischen Ehrenkodex entsprechender Re-Check der behaupteten Vorkommnisse nicht einmal versucht wurde, stimmt mehr als bedenklich.“ Interaktionen für die Mitteilung bei Facebook und Twitter: immerhin über 4.100. Darunter natürlich kein Share von HC Strache und Kollegen.
In einem „Update“ unter dem Artikel geht oe24 dann auf die Pressemitteilung ein, schreibt: „Die Fakten in der ÖSTERREICH-Berichterstattung zur Volksschule Jochbergengasse sind überprüfbar und stimmen“, bestätigt dann aber doch verschiedene Punkte aus der Pressemitteilung. Die „Nikolo-Verbots“-Berichte scheinen in Österreich unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ zu laufen – wie der Faktencheck des seriöseren Kuriers zeigt. Der landete bei 300 Interaktionen. Empörung läuft in den sozialen Netzwerken leider meist besser als nüchterne Fakten.

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Morgen kommt der Nikolaus – oder wie der Österreicher sagt: der Nikolo. Wenn er denn kommt. Wolfgang Fellners Boulevard-Zeitung „Österreich“ will eine Wiener Schule aufgespürt haben, in der der Nikolo „verboten“ ist: „Der Nikolo hat seit Jahren Hausverbot, aus Rücksicht auf den hohen Anteil an nicht-christlichen Kindern sind alle christlichen Symbole verpönt“, schreibt „Österreich“, bzw. oe24, „Das Christkind muss ebenfalls draußen bleiben. Das Weihnachtsfest heißt jetzt Winterfest“ und vieles mehr. Die Story „Streit um Nikolo-Verbot an Wiener Schule“ war der große Aufreger in Österreich, sammelte über 20.000 Interaktionen bei Facebook und Twitter ein, viele davon dank FPÖ-Chef HC Strache. Kein deutschsprachiger journalistischer Artikel war am Montag so erfolgreich in den sozialen Netzwerken.
Das Problem: Es ist so eine Sache mit dem Journalismus. Denn: Der Stadtschulrat Wien teilte später per Pressemitteilung mit: „Heutiger Bericht in der Tageszeitung ‚Österreich‘ vollständig falsch„. Punkt für Punkt werden die Behauptungen auf oe24 relativiert, widerlegt, entkräftet. Da steht dann: „Bisher hat der Elternverein, der üblicherweise an Wiener Volksschulen einen Nikoloauftritt organisiert, dies nicht getan. Sollte dieser organisiert werden, würde sich die Schule freuen.“ Oder: „Seit Jahren steht ein Christbaum im Eingangsbereich, das Schulhaus ist überdies geschmückt – derzeit hängen von den SchülerInnen gebastelte Nikoläuse unterschiedlichster Art in den Gängen, die Aula ist weihnachtlich geschmückt.“ Oder: „Auf der Einladung zum Winterfest (es gibt analog auch ein ‚Sommerfest‘) wird ‚Weihnachten‘ angeführt, es gibt auch den alljährlichen Adventbastelmarkt.“ Und so weiter. Die Antworten sind teilweise so detailreich, dass die Behörde schon extrem dreist sein müsste, wenn sie nicht stimmen. Die Pressemitteilung endet mit: „Der Stadtschulrat für Wien weist die im ‚Österreich‘ erhobenen Vorwürfe gegenüber der Schule schärfstens zurück. Dass seitens des Mediums überdies ein dem journalistischen Ehrenkodex entsprechender Re-Check der behaupteten Vorkommnisse nicht einmal versucht wurde, stimmt mehr als bedenklich.“ Interaktionen für die Mitteilung bei Facebook und Twitter: immerhin über 4.100. Darunter natürlich kein Share von HC Strache und Kollegen.
In einem „Update“ unter dem Artikel geht oe24 dann auf die Pressemitteilung ein, schreibt: „Die Fakten in der ÖSTERREICH-Berichterstattung zur Volksschule Jochbergengasse sind überprüfbar und stimmen“, bestätigt dann aber doch verschiedene Punkte aus der Pressemitteilung. Die „Nikolo-Verbots“-Berichte scheinen in Österreich unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ zu laufen – wie der Faktencheck des seriöseren Kuriers zeigt. Der landete bei 300 Interaktionen. Empörung läuft in den sozialen Netzwerken leider meist besser als nüchterne Fakten.

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Morgen kommt der Nikolaus – oder wie der Österreicher sagt: der Nikolo. Wenn er denn kommt. Wolfgang Fellners Boulevard-Zeitung „Österreich“ will eine Wiener Schule aufgespürt haben, in der der Nikolo „verboten“ ist: „Der Nikolo hat seit Jahren Hausverbot, aus Rücksicht auf den hohen Anteil an nicht-christlichen Kindern sind alle christlichen Symbole verpönt“, schreibt „Österreich“, bzw. oe24, „Das Christkind muss ebenfalls draußen bleiben. Das Weihnachtsfest heißt jetzt Winterfest“ und vieles mehr. Die Story „Streit um Nikolo-Verbot an Wiener Schule“ war der große Aufreger in Österreich, sammelte über 20.000 Interaktionen bei Facebook und Twitter ein, viele davon dank FPÖ-Chef HC Strache. Kein deutschsprachiger journalistischer Artikel war am Montag so erfolgreich in den sozialen Netzwerken.
Das Problem: Es ist so eine Sache mit dem Journalismus. Denn: Der Stadtschulrat Wien teilte später per Pressemitteilung mit: „Heutiger Bericht in der Tageszeitung ‚Österreich‘ vollständig falsch„. Punkt für Punkt werden die Behauptungen auf oe24 relativiert, widerlegt, entkräftet. Da steht dann: „Bisher hat der Elternverein, der üblicherweise an Wiener Volksschulen einen Nikoloauftritt organisiert, dies nicht getan. Sollte dieser organisiert werden, würde sich die Schule freuen.“ Oder: „Seit Jahren steht ein Christbaum im Eingangsbereich, das Schulhaus ist überdies geschmückt – derzeit hängen von den SchülerInnen gebastelte Nikoläuse unterschiedlichster Art in den Gängen, die Aula ist weihnachtlich geschmückt.“ Oder: „Auf der Einladung zum Winterfest (es gibt analog auch ein ‚Sommerfest‘) wird ‚Weihnachten‘ angeführt, es gibt auch den alljährlichen Adventbastelmarkt.“ Und so weiter. Die Antworten sind teilweise so detailreich, dass die Behörde schon extrem dreist sein müsste, wenn sie nicht stimmen. Die Pressemitteilung endet mit: „Der Stadtschulrat für Wien weist die im ‚Österreich‘ erhobenen Vorwürfe gegenüber der Schule schärfstens zurück. Dass seitens des Mediums überdies ein dem journalistischen Ehrenkodex entsprechender Re-Check der behaupteten Vorkommnisse nicht einmal versucht wurde, stimmt mehr als bedenklich.“ Interaktionen für die Mitteilung bei Facebook und Twitter: immerhin über 4.100. Darunter natürlich kein Share von HC Strache und Kollegen.
In einem „Update“ unter dem Artikel geht oe24 dann auf die Pressemitteilung ein, schreibt: „Die Fakten in der ÖSTERREICH-Berichterstattung zur Volksschule Jochbergengasse sind überprüfbar und stimmen“, bestätigt dann aber doch verschiedene Punkte aus der Pressemitteilung. Die „Nikolo-Verbots“-Berichte scheinen in Österreich unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ zu laufen – wie der Faktencheck des seriöseren Kuriers zeigt. Der landete bei 300 Interaktionen. Empörung läuft in den sozialen Netzwerken leider meist besser als nüchterne Fakten.

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Morgen kommt der Nikolaus – oder wie der Österreicher sagt: der Nikolo. Wenn er denn kommt. Wolfgang Fellners Boulevard-Zeitung „Österreich“ will eine Wiener Schule aufgespürt haben, in der der Nikolo „verboten“ ist: „Der Nikolo hat seit Jahren Hausverbot, aus Rücksicht auf den hohen Anteil an nicht-christlichen Kindern sind alle christlichen Symbole verpönt“, schreibt „Österreich“, bzw. oe24, „Das Christkind muss ebenfalls draußen bleiben. Das Weihnachtsfest heißt jetzt Winterfest“ und vieles mehr. Die Story „Streit um Nikolo-Verbot an Wiener Schule“ war der große Aufreger in Österreich, sammelte über 20.000 Interaktionen bei Facebook und Twitter ein, viele davon dank FPÖ-Chef HC Strache. Kein deutschsprachiger journalistischer Artikel war am Montag so erfolgreich in den sozialen Netzwerken.
Das Problem: Es ist so eine Sache mit dem Journalismus. Denn: Der Stadtschulrat Wien teilte später per Pressemitteilung mit: „Heutiger Bericht in der Tageszeitung ‚Österreich‘ vollständig falsch„. Punkt für Punkt werden die Behauptungen auf oe24 relativiert, widerlegt, entkräftet. Da steht dann: „Bisher hat der Elternverein, der üblicherweise an Wiener Volksschulen einen Nikoloauftritt organisiert, dies nicht getan. Sollte dieser organisiert werden, würde sich die Schule freuen.“ Oder: „Seit Jahren steht ein Christbaum im Eingangsbereich, das Schulhaus ist überdies geschmückt – derzeit hängen von den SchülerInnen gebastelte Nikoläuse unterschiedlichster Art in den Gängen, die Aula ist weihnachtlich geschmückt.“ Oder: „Auf der Einladung zum Winterfest (es gibt analog auch ein ‚Sommerfest‘) wird ‚Weihnachten‘ angeführt, es gibt auch den alljährlichen Adventbastelmarkt.“ Und so weiter. Die Antworten sind teilweise so detailreich, dass die Behörde schon extrem dreist sein müsste, wenn sie nicht stimmen. Die Pressemitteilung endet mit: „Der Stadtschulrat für Wien weist die im ‚Österreich‘ erhobenen Vorwürfe gegenüber der Schule schärfstens zurück. Dass seitens des Mediums überdies ein dem journalistischen Ehrenkodex entsprechender Re-Check der behaupteten Vorkommnisse nicht einmal versucht wurde, stimmt mehr als bedenklich.“ Interaktionen für die Mitteilung bei Facebook und Twitter: immerhin über 4.100. Darunter natürlich kein Share von HC Strache und Kollegen.
In einem „Update“ unter dem Artikel geht oe24 dann auf die Pressemitteilung ein, schreibt: „Die Fakten in der ÖSTERREICH-Berichterstattung zur Volksschule Jochbergengasse sind überprüfbar und stimmen“, bestätigt dann aber doch verschiedene Punkte aus der Pressemitteilung. Die „Nikolo-Verbots“-Berichte scheinen in Österreich unter dem Motto „Alle Jahre wieder“ zu laufen – wie der Faktencheck des seriöseren Kuriers zeigt. Der landete bei 300 Interaktionen. Empörung läuft in den sozialen Netzwerken leider meist besser als nüchterne Fakten.

#trending // Social Media

Am Sonntagabend geriet die Supermarktkette real in eine kleine sozial-mediale Aufregungswelle – früher bekannt als „Shitstorm“. Twitter-Nutzer @AirRic89 entdeckte im Online-Shop der Kette „Wehrmachtsmemorabilia“. U.a. mit Hilfe von Jan Böhmermannwurden die entsprechenden Produkte bei Twitter herum gereicht – bis hin zu einem Totenkopf-Aufnäher, der mit Worten wie „Auch nach dem Tod kämpft dieser Schädel noch für die Ideale des ‚Dritten Reichs‘, wobei er immer noch einen Helm der Wehrmacht in den Farben von Deutschland trägt. Mit diesem Aufnäher können Sie deutlich machen, dass Ihnen einige Ideen aus dieser Zeit auch heute noch gefallen“ beworben wurde.
Sebastian Hansen, Lokalpolitiker der Grünen, wollte schließlich Strafanzeige erstatten, sammelte mit der Ankündigung über 4.300 Likes und Retweets ein. Was beim ersten Blick auf den real-Shop bereits klar war: Die Artikel wurden nicht direkt von der Supermarktkette verkauft und beworben, sondern von einem Drittanbieter. Wie auch Amazon und andere Plattformen bietet real eine solche Möglichkeit auf der eigenen Website an. Was den Konzern natürlich nicht frei von Schuld spricht: Wenn man auf real.de Produkte anbietet und im real-Layout bewirbt, dann muss man auch sicher stellen, dass Schrott, der z.B. die Nazi-Zeit verherrlicht, draußen bleibt. Otto-Normalkunde wird ohnehin nicht so recht erkennen können, dass der Tropenhelm oder der Totenkopf-Aufnäher gar nicht direkt von real verkauft wird.
Langer Rede kurzer Sinn: Am Montag reagierte real peinlich berührt mit einem deutlichen Statement: „Real distanziert sich eindeutig vom Angebot und Verkauf dieser Artikel und hat am vergangenen Sonntag unmittelbar nach Bekanntwerden erster Hinweise reagiert und verdächtige Artikel sofort aus dem Angebot des Onlineshops entfernt.“ Und weiter: „Wir bitten unsere Kunden und die Öffentlichkeit um Entschuldigung und werden alle Anstrengungen unternehmen, dass sich solche Vorgänge nicht wiederholen.“

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Am Sonntagabend geriet die Supermarktkette real in eine kleine sozial-mediale Aufregungswelle – früher bekannt als „Shitstorm“. Twitter-Nutzer @AirRic89 entdeckte im Online-Shop der Kette „Wehrmachtsmemorabilia“. U.a. mit Hilfe von Jan Böhmermannwurden die entsprechenden Produkte bei Twitter herum gereicht – bis hin zu einem Totenkopf-Aufnäher, der mit Worten wie „Auch nach dem Tod kämpft dieser Schädel noch für die Ideale des ‚Dritten Reichs‘, wobei er immer noch einen Helm der Wehrmacht in den Farben von Deutschland trägt. Mit diesem Aufnäher können Sie deutlich machen, dass Ihnen einige Ideen aus dieser Zeit auch heute noch gefallen“ beworben wurde.
Sebastian Hansen, Lokalpolitiker der Grünen, wollte schließlich Strafanzeige erstatten, sammelte mit der Ankündigung über 4.300 Likes und Retweets ein. Was beim ersten Blick auf den real-Shop bereits klar war: Die Artikel wurden nicht direkt von der Supermarktkette verkauft und beworben, sondern von einem Drittanbieter. Wie auch Amazon und andere Plattformen bietet real eine solche Möglichkeit auf der eigenen Website an. Was den Konzern natürlich nicht frei von Schuld spricht: Wenn man auf real.de Produkte anbietet und im real-Layout bewirbt, dann muss man auch sicher stellen, dass Schrott, der z.B. die Nazi-Zeit verherrlicht, draußen bleibt. Otto-Normalkunde wird ohnehin nicht so recht erkennen können, dass der Tropenhelm oder der Totenkopf-Aufnäher gar nicht direkt von real verkauft wird.
Langer Rede kurzer Sinn: Am Montag reagierte real peinlich berührt mit einem deutlichen Statement: „Real distanziert sich eindeutig vom Angebot und Verkauf dieser Artikel und hat am vergangenen Sonntag unmittelbar nach Bekanntwerden erster Hinweise reagiert und verdächtige Artikel sofort aus dem Angebot des Onlineshops entfernt.“ Und weiter: „Wir bitten unsere Kunden und die Öffentlichkeit um Entschuldigung und werden alle Anstrengungen unternehmen, dass sich solche Vorgänge nicht wiederholen.“

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Am Sonntagabend geriet die Supermarktkette real in eine kleine sozial-mediale Aufregungswelle – früher bekannt als „Shitstorm“. Twitter-Nutzer @AirRic89 entdeckte im Online-Shop der Kette „Wehrmachtsmemorabilia“. U.a. mit Hilfe von Jan Böhmermannwurden die entsprechenden Produkte bei Twitter herum gereicht – bis hin zu einem Totenkopf-Aufnäher, der mit Worten wie „Auch nach dem Tod kämpft dieser Schädel noch für die Ideale des ‚Dritten Reichs‘, wobei er immer noch einen Helm der Wehrmacht in den Farben von Deutschland trägt. Mit diesem Aufnäher können Sie deutlich machen, dass Ihnen einige Ideen aus dieser Zeit auch heute noch gefallen“ beworben wurde.
Sebastian Hansen, Lokalpolitiker der Grünen, wollte schließlich Strafanzeige erstatten, sammelte mit der Ankündigung über 4.300 Likes und Retweets ein. Was beim ersten Blick auf den real-Shop bereits klar war: Die Artikel wurden nicht direkt von der Supermarktkette verkauft und beworben, sondern von einem Drittanbieter. Wie auch Amazon und andere Plattformen bietet real eine solche Möglichkeit auf der eigenen Website an. Was den Konzern natürlich nicht frei von Schuld spricht: Wenn man auf real.de Produkte anbietet und im real-Layout bewirbt, dann muss man auch sicher stellen, dass Schrott, der z.B. die Nazi-Zeit verherrlicht, draußen bleibt. Otto-Normalkunde wird ohnehin nicht so recht erkennen können, dass der Tropenhelm oder der Totenkopf-Aufnäher gar nicht direkt von real verkauft wird.
Langer Rede kurzer Sinn: Am Montag reagierte real peinlich berührt mit einem deutlichen Statement: „Real distanziert sich eindeutig vom Angebot und Verkauf dieser Artikel und hat am vergangenen Sonntag unmittelbar nach Bekanntwerden erster Hinweise reagiert und verdächtige Artikel sofort aus dem Angebot des Onlineshops entfernt.“ Und weiter: „Wir bitten unsere Kunden und die Öffentlichkeit um Entschuldigung und werden alle Anstrengungen unternehmen, dass sich solche Vorgänge nicht wiederholen.“

#trending // Wahljahr 2017

Markus Söder wird in Kürze also neuer Ministerpräsident von Bayern. Auch wenn Söder Facebook und Twitter einen Tick aktiver zu nutzen scheint als sein Vorgänger Horst Seehofer, so kann man ihn dennoch bei Weitem nicht als Social-Media-Giganten bezeichnen. Sein lahmes Phrasen-Video zum Motto „Mit Mut und Demut: Bedanke mich für das große Vertrauen…“ sammelte am Montag z.B. 2.800 Interaktionen ein, wurde rund 41.000 mal abgerufen. Für Söder sind das schon recht gute Zahlen, in der ersten Politiker-Liga spielt er damit aber noch nicht mit. Derzeit kommt er auf Facebook (mit der nicht ganz so professionellen Facebook-URL /markus.soder.75/) auf 58.600 Pagelikes, bei Twitter auf 16.700 FollowerSeehofer verfügt dank Amtsbonus über 108.300 Facebook-Pagelikes. Eine Zahl, die Söder nun sicher in Angriff nehmen will.

Mit Mut und Demut: Bedanke mich für das große Vertrauen …

Posted by Markus Söder on Montag, 4. Dezember 2017

#trending // Wahljahr 2017

Markus Söder wird in Kürze also neuer Ministerpräsident von Bayern. Auch wenn Söder Facebook und Twitter einen Tick aktiver zu nutzen scheint als sein Vorgänger Horst Seehofer, so kann man ihn dennoch bei Weitem nicht als Social-Media-Giganten bezeichnen. Sein lahmes Phrasen-Video zum Motto „Mit Mut und Demut: Bedanke mich für das große Vertrauen…“ sammelte am Montag z.B. 2.800 Interaktionen ein, wurde rund 41.000 mal abgerufen. Für Söder sind das schon recht gute Zahlen, in der ersten Politiker-Liga spielt er damit aber noch nicht mit. Derzeit kommt er auf Facebook (mit der nicht ganz so professionellen Facebook-URL /markus.soder.75/) auf 58.600 Pagelikes, bei Twitter auf 16.700 FollowerSeehofer verfügt dank Amtsbonus über 108.300 Facebook-Pagelikes. Eine Zahl, die Söder nun sicher in Angriff nehmen will.

Mit Mut und Demut: Bedanke mich für das große Vertrauen …

Posted by Markus Söder on Montag, 4. Dezember 2017

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Markus Söder wird in Kürze also neuer Ministerpräsident von Bayern. Auch wenn Söder Facebook und Twitter einen Tick aktiver zu nutzen scheint als sein Vorgänger Horst Seehofer, so kann man ihn dennoch bei Weitem nicht als Social-Media-Giganten bezeichnen. Sein lahmes Phrasen-Video zum Motto „Mit Mut und Demut: Bedanke mich für das große Vertrauen…“ sammelte am Montag z.B. 2.800 Interaktionen ein, wurde rund 41.000 mal abgerufen. Für Söder sind das schon recht gute Zahlen, in der ersten Politiker-Liga spielt er damit aber noch nicht mit. Derzeit kommt er auf Facebook (mit der nicht ganz so professionellen Facebook-URL /markus.soder.75/) auf 58.600 Pagelikes, bei Twitter auf 16.700 FollowerSeehofer verfügt dank Amtsbonus über 108.300 Facebook-Pagelikes. Eine Zahl, die Söder nun sicher in Angriff nehmen will.

Mit Mut und Demut: Bedanke mich für das große Vertrauen …

Posted by Markus Söder on Montag, 4. Dezember 2017

#trending // Entertainment

Nach 55 Tagen an der Spitze der deutschen Spotify-Charts könnte das Ende auf diesem Platz für den Rap-Schlager „Was du Liebe nennst“ von Bausa gekommen sein. Der Grund ist kein heißer neuer heißer Chartbreaker, sondern ein Klassiker. Die Weihnachtszeit führt nämlich dazu, dass zahllose passende Songs die Spotify-Charts stürmen. Mariah Careys „All I Want for Christmas Is You“ sprang am Sonntag von Platz 8 auf 2 in Deutschland, Whams „Last Christmas“ verbesserte sich von 15 auf 4, Melanie Thorntons „Wonderful Dream (Holidays Are Coming)“ von 48 auf 10, Chris Reas „Driving Home For Christmas“ von 52 auf 16, Shakin Stevens‘ „Merry Christmas Everyone“ von 54 auf 17 und so weiter und so fort. Selbst die „Weihnachtsbäckerei“ von Rolf Zuckowski gehörte am Sonntag zu den 100 meistgespielten Spotify-Songs der Republik, wurde fast 100.000 mal aufgerufen. Offenbar sind die Deutschen damit 2017 früher in weihnachtliche Stimmung verfallen als im Vorjahr. Damals eroberte „All I Want for Christmas Is You“ erst an den Weihnachtstagen, bzw. kurz davor die Spitzenplätze.

#trending // Entertainment

Nach 55 Tagen an der Spitze der deutschen Spotify-Charts könnte das Ende auf diesem Platz für den Rap-Schlager „Was du Liebe nennst“ von Bausa gekommen sein. Der Grund ist kein heißer neuer heißer Chartbreaker, sondern ein Klassiker. Die Weihnachtszeit führt nämlich dazu, dass zahllose passende Songs die Spotify-Charts stürmen. Mariah Careys „All I Want for Christmas Is You“ sprang am Sonntag von Platz 8 auf 2 in Deutschland, Whams „Last Christmas“ verbesserte sich von 15 auf 4, Melanie Thorntons „Wonderful Dream (Holidays Are Coming)“ von 48 auf 10, Chris Reas „Driving Home For Christmas“ von 52 auf 16, Shakin Stevens‘ „Merry Christmas Everyone“ von 54 auf 17 und so weiter und so fort. Selbst die „Weihnachtsbäckerei“ von Rolf Zuckowski gehörte am Sonntag zu den 100 meistgespielten Spotify-Songs der Republik, wurde fast 100.000 mal aufgerufen. Offenbar sind die Deutschen damit 2017 früher in weihnachtliche Stimmung verfallen als im Vorjahr. Damals eroberte „All I Want for Christmas Is You“ erst an den Weihnachtstagen, bzw. kurz davor die Spitzenplätze.

#trending // Entertainment

Nach 55 Tagen an der Spitze der deutschen Spotify-Charts könnte das Ende auf diesem Platz für den Rap-Schlager „Was du Liebe nennst“ von Bausa gekommen sein. Der Grund ist kein heißer neuer heißer Chartbreaker, sondern ein Klassiker. Die Weihnachtszeit führt nämlich dazu, dass zahllose passende Songs die Spotify-Charts stürmen. Mariah Careys „All I Want for Christmas Is You“ sprang am Sonntag von Platz 8 auf 2 in Deutschland, Whams „Last Christmas“ verbesserte sich von 15 auf 4, Melanie Thorntons „Wonderful Dream (Holidays Are Coming)“ von 48 auf 10, Chris Reas „Driving Home For Christmas“ von 52 auf 16, Shakin Stevens‘ „Merry Christmas Everyone“ von 54 auf 17 und so weiter und so fort. Selbst die „Weihnachtsbäckerei“ von Rolf Zuckowski gehörte am Sonntag zu den 100 meistgespielten Spotify-Songs der Republik, wurde fast 100.000 mal aufgerufen. Offenbar sind die Deutschen damit 2017 früher in weihnachtliche Stimmung verfallen als im Vorjahr. Damals eroberte „All I Want for Christmas Is You“ erst an den Weihnachtstagen, bzw. kurz davor die Spitzenplätze.

#trending // Worldwide

Apropos Weihnachten: ein kleiner Junge, Sohn einer Reporterin des US-amerikanischen National Public Radio (NPR) wurde am Montag zum Twitter-Star. Der Grund: Die Aufgabe, in der Schule einen Brief an Santa Claus zu schreiben, löste der 6-Jährige mit Sätzen wie „Santa Im only doing this for the class“ und „…your life is emty“ und „You dont know the trouble Ive had in my life“. Der Brief schließt dennoch ein bisschen ängstlich ab mit: „Im not telling you my name“. Über 50.000 Likes und Retweets sammelte die Mutter, Sarah McCammon, mit dem Brief ihres Sohnes ein. Und schob schnell mit Lach-Emoticon nach: „PS – the ‚troubles‘ in his life? His brother. Don’t call child services.“

#trending // Worldwide

Apropos Weihnachten: ein kleiner Junge, Sohn einer Reporterin des US-amerikanischen National Public Radio (NPR) wurde am Montag zum Twitter-Star. Der Grund: Die Aufgabe, in der Schule einen Brief an Santa Claus zu schreiben, löste der 6-Jährige mit Sätzen wie „Santa Im only doing this for the class“ und „…your life is emty“ und „You dont know the trouble Ive had in my life“. Der Brief schließt dennoch ein bisschen ängstlich ab mit: „Im not telling you my name“. Über 50.000 Likes und Retweets sammelte die Mutter, Sarah McCammon, mit dem Brief ihres Sohnes ein. Und schob schnell mit Lach-Emoticon nach: „PS – the ‚troubles‘ in his life? His brother. Don’t call child services.“

#trending // Worldwide

Apropos Weihnachten: ein kleiner Junge, Sohn einer Reporterin des US-amerikanischen National Public Radio (NPR) wurde am Montag zum Twitter-Star. Der Grund: Die Aufgabe, in der Schule einen Brief an Santa Claus zu schreiben, löste der 6-Jährige mit Sätzen wie „Santa Im only doing this for the class“ und „…your life is emty“ und „You dont know the trouble Ive had in my life“. Der Brief schließt dennoch ein bisschen ängstlich ab mit: „Im not telling you my name“. Über 50.000 Likes und Retweets sammelte die Mutter, Sarah McCammon, mit dem Brief ihres Sohnes ein. Und schob schnell mit Lach-Emoticon nach: „PS – the ‚troubles‘ in his life? His brother. Don’t call child services.“

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: Der Postillon – „Pilot startet erneut und lässt Flugzeug ins Meer stürzen, weil bei Landung nicht geklatscht wurde“ (29.700 Interaktionen bei Facebook und Twitter)
Story nach Likes & Shares bei Twitter: oe24 – „Schulverbot für Christkind & Nikolo“ (1.300 Retweets und Likes)
Story bei Blendle (nach Likes): Neue Zürcher Zeitung – „Werden Sie zu Ihrem eigenen Helden
Google-SuchbegriffMarkus Söder(100.000+ Suchen)
Wikipedia-SeiteMarkus Söder(31.600 Abrufe)
Youtube-Video: KinoCheck – „JURASSIC WORLD 2 Trailer Teaser German Deutsch (2018)
Song (Spotify): Bausa – „Was du Liebe nennst“ (387.500 Stream-Abrufe aus Deutschland am Sonntag)
Musik (Amazon): „Bravo the Hits 2017“ (Audio CD)
DVD/Blu-ray (Amazon): „Game of Thrones: Die komplette 7. Staffel“ (DVD)
Game (Amazon): „Super Mario Odyssey“ (Nintendo Switch)
Buch (Amazon): Jeff Kinney – „Gregs Tagebuch 12 – Und tschüss!“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: Der Postillon – „Pilot startet erneut und lässt Flugzeug ins Meer stürzen, weil bei Landung nicht geklatscht wurde“ (29.700 Interaktionen bei Facebook und Twitter)
Story nach Likes & Shares bei Twitter: oe24 – „Schulverbot für Christkind & Nikolo“ (1.300 Retweets und Likes)
Story bei Blendle (nach Likes): Neue Zürcher Zeitung – „Werden Sie zu Ihrem eigenen Helden
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Wikipedia-SeiteMarkus Söder(31.600 Abrufe)
Youtube-Video: KinoCheck – „JURASSIC WORLD 2 Trailer Teaser German Deutsch (2018)
Song (Spotify): Bausa – „Was du Liebe nennst“ (387.500 Stream-Abrufe aus Deutschland am Sonntag)
Musik (Amazon): „Bravo the Hits 2017“ (Audio CD)
DVD/Blu-ray (Amazon): „Game of Thrones: Die komplette 7. Staffel“ (DVD)
Game (Amazon): „Super Mario Odyssey“ (Nintendo Switch)
Buch (Amazon): Jeff Kinney – „Gregs Tagebuch 12 – Und tschüss!“ (Gebundene Ausgabe)

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