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#trending: Jamaika, die schnellen Social-Media-Optiken der FDP, Charles Manson, sowie Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche

Guten Morgen! Schade, dass Sonntagnacht die Sondierungsgespräche scheiterten. Schade natürlich aus politischen Gründen für mehr als die Hälfte der Bevölkerung, die eine Jamaika-Koalition gut gefunden hätte. Auf anderem Niveau schade aber auch für „Boris Becker – Der Spieler“: Die sehr sehenswerte ARD-Dokumentation sollte eigentlich am Montag um 20.15 Uhr zu bester Sendezeit im Ersten laufen, musste nun aber „Brennpunkt“ und „Hart aber fair“ Platz machen. Sie rückte daher zwei Stunden nach hinten. Wer sie verpasst hat: unbedingt in der Mediathek nachholen.

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#trending // News & Themen

In den sozialen Netzwerken gab es am Montag kaum ein anderes Thema als das Ende der Jamaika-Sondierungen. Unter den zehn Artikeln deutschsprachiger Medien mit den meisten Facebook- und Twitter-Interaktionen hatten acht mit Jamaika zu tun, in der Top 20 waren es 15 und in der Top 50 waren es 32. Der Haupt-Aspekt war dabei die Nachricht selbst: die, dass die FDP die Gespräche abgebrochen hat. Spiegel Online sammelte damit 21.200 Interaktionen ein, die Welt 15.600 und Focus Online – mit dem „Protokoll der irren Jamaika-Nacht“ 9.900.
Aus den Folge-Aspekten sorgte Angela Merkels Interview-Aussage, weiterhin als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen, für die meisten Reaktionen. Focus Online lag hier mit 14.400 vorn, dahinter folgt RT Deutsch mit 5.900, sowie Spiegel Online mit 4.200. Dritter oft diskutierter Aspekt war die SPD, die Neuwahlen will – und weiterhin keine große Koalition. Bei diesem Thema lag die Welt mit 4.800 Interaktionen vorn.

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In den sozialen Netzwerken gab es am Montag kaum ein anderes Thema als das Ende der Jamaika-Sondierungen. Unter den zehn Artikeln deutschsprachiger Medien mit den meisten Facebook- und Twitter-Interaktionen hatten acht mit Jamaika zu tun, in der Top 20 waren es 15 und in der Top 50 waren es 32. Der Haupt-Aspekt war dabei die Nachricht selbst: die, dass die FDP die Gespräche abgebrochen hat. Spiegel Online sammelte damit 21.200 Interaktionen ein, die Welt 15.600 und Focus Online – mit dem „Protokoll der irren Jamaika-Nacht“ 9.900.
Aus den Folge-Aspekten sorgte Angela Merkels Interview-Aussage, weiterhin als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen, für die meisten Reaktionen. Focus Online lag hier mit 14.400 vorn, dahinter folgt RT Deutsch mit 5.900, sowie Spiegel Online mit 4.200. Dritter oft diskutierter Aspekt war die SPD, die Neuwahlen will – und weiterhin keine große Koalition. Bei diesem Thema lag die Welt mit 4.800 Interaktionen vorn.

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In den sozialen Netzwerken gab es am Montag kaum ein anderes Thema als das Ende der Jamaika-Sondierungen. Unter den zehn Artikeln deutschsprachiger Medien mit den meisten Facebook- und Twitter-Interaktionen hatten acht mit Jamaika zu tun, in der Top 20 waren es 15 und in der Top 50 waren es 32. Der Haupt-Aspekt war dabei die Nachricht selbst: die, dass die FDP die Gespräche abgebrochen hat. Spiegel Online sammelte damit 21.200 Interaktionen ein, die Welt 15.600 und Focus Online – mit dem „Protokoll der irren Jamaika-Nacht“ 9.900.
Aus den Folge-Aspekten sorgte Angela Merkels Interview-Aussage, weiterhin als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen, für die meisten Reaktionen. Focus Online lag hier mit 14.400 vorn, dahinter folgt RT Deutsch mit 5.900, sowie Spiegel Online mit 4.200. Dritter oft diskutierter Aspekt war die SPD, die Neuwahlen will – und weiterhin keine große Koalition. Bei diesem Thema lag die Welt mit 4.800 Interaktionen vorn.

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In den sozialen Netzwerken gab es am Montag kaum ein anderes Thema als das Ende der Jamaika-Sondierungen. Unter den zehn Artikeln deutschsprachiger Medien mit den meisten Facebook- und Twitter-Interaktionen hatten acht mit Jamaika zu tun, in der Top 20 waren es 15 und in der Top 50 waren es 32. Der Haupt-Aspekt war dabei die Nachricht selbst: die, dass die FDP die Gespräche abgebrochen hat. Spiegel Online sammelte damit 21.200 Interaktionen ein, die Welt 15.600 und Focus Online – mit dem „Protokoll der irren Jamaika-Nacht“ 9.900.
Aus den Folge-Aspekten sorgte Angela Merkels Interview-Aussage, weiterhin als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen, für die meisten Reaktionen. Focus Online lag hier mit 14.400 vorn, dahinter folgt RT Deutsch mit 5.900, sowie Spiegel Online mit 4.200. Dritter oft diskutierter Aspekt war die SPD, die Neuwahlen will – und weiterhin keine große Koalition. Bei diesem Thema lag die Welt mit 4.800 Interaktionen vorn.

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In den sozialen Netzwerken gab es am Montag kaum ein anderes Thema als das Ende der Jamaika-Sondierungen. Unter den zehn Artikeln deutschsprachiger Medien mit den meisten Facebook- und Twitter-Interaktionen hatten acht mit Jamaika zu tun, in der Top 20 waren es 15 und in der Top 50 waren es 32. Der Haupt-Aspekt war dabei die Nachricht selbst: die, dass die FDP die Gespräche abgebrochen hat. Spiegel Online sammelte damit 21.200 Interaktionen ein, die Welt 15.600 und Focus Online – mit dem „Protokoll der irren Jamaika-Nacht“ 9.900.
Aus den Folge-Aspekten sorgte Angela Merkels Interview-Aussage, weiterhin als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen, für die meisten Reaktionen. Focus Online lag hier mit 14.400 vorn, dahinter folgt RT Deutsch mit 5.900, sowie Spiegel Online mit 4.200. Dritter oft diskutierter Aspekt war die SPD, die Neuwahlen will – und weiterhin keine große Koalition. Bei diesem Thema lag die Welt mit 4.800 Interaktionen vorn.

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In den sozialen Netzwerken gab es am Montag kaum ein anderes Thema als das Ende der Jamaika-Sondierungen. Unter den zehn Artikeln deutschsprachiger Medien mit den meisten Facebook- und Twitter-Interaktionen hatten acht mit Jamaika zu tun, in der Top 20 waren es 15 und in der Top 50 waren es 32. Der Haupt-Aspekt war dabei die Nachricht selbst: die, dass die FDP die Gespräche abgebrochen hat. Spiegel Online sammelte damit 21.200 Interaktionen ein, die Welt 15.600 und Focus Online – mit dem „Protokoll der irren Jamaika-Nacht“ 9.900.
Aus den Folge-Aspekten sorgte Angela Merkels Interview-Aussage, weiterhin als Kanzlerkandidatin zur Verfügung zu stehen, für die meisten Reaktionen. Focus Online lag hier mit 14.400 vorn, dahinter folgt RT Deutsch mit 5.900, sowie Spiegel Online mit 4.200. Dritter oft diskutierter Aspekt war die SPD, die Neuwahlen will – und weiterhin keine große Koalition. Bei diesem Thema lag die Welt mit 4.800 Interaktionen vorn.

#trending // Social Media

Schon kurze Zeit nach dem Sondierungs-Aus entwickelten viele insbesondere auf Twitter die ersten Verschwörungstheorien. Der Grund: Die FDP postete schon nach ca. 20 Minuten eine fertige Optik mit dem Slogan „Lieber nicht regieren als falsch“. Das kann doch nicht sein, das muss doch von langer Hand geplant sein schrieben selbst Menschen, die eigentlich wissen müssten, wie schnell solche Social-Media-Optiken gebastelt sind. Ein paar Minuten, wenn überhaupt – schon ist das Ding fertig.
Die Spiegel-Journalistin Ann-Katrin Müller verkündete am Montagabend dann einen vermeintlichen Scoop. Sie hatte den Dateinamen der Slogan-Optik entdeckt: 171116_Sondierung_FB_IG_800x800x9.png. Das Bildchen stammte also offenbar schon vom 16. November, dem vergangenen Donnerstag. Ihr entsprechender Tweet war nach dem von Christian Lindner aus der Nacht schnell der mit den meisten Likes und Retweets im Zusammenhang mit dem Hashtag #Jamaika. Doch die FDP hatte eine recht schnelle und durchaus glaubwürdige Antwort parat: „Freitag sollte die Sondierung enden. Wir haben alle Szenarien vorgedacht. Gerne hätten wir gesagt: Ein Anfang ist gemacht. Trendwenden sind aber nicht in Sicht.“ Dazu postete sie die Alternativ-Slogans „Ein Anfang ist gemacht“ und „Veränderung braucht Mut“ mit entsprechend ähnlichen Dateinamen. Die Partei hatte sich also offenbar am Donnerstag auf alle Eventualitäten vorbereitet. Letztlich ist aber auch vollkommen egal, wann die FDP entschieden hat, Jamaika platzen zu lassen. Die Tatsache, dass sie es getan hat, ist entscheidend, nicht der Zeitpunkt.
Die Gelb-rosa-farbenen Optik-Kacheln mit Slogans haben nun auf jeden Fall das Zeug zu einem Meme – wie zum Beispiel mit Sätzen à la „Ein Meteorit ist doch kein Weltuntergang.“ Kleiner amüsanter Aspekt am Rande: Auf dem Screenshot der Spiegel-Redakteurin sind nicht nur ihre Bookmarks zu sehen, sondern auch einige Browser-Plugins. U.a. Adblock Plus. Eine Journalistin, deren Arbeitgeber Werbeumsätze im Netz generieren will mit installiertem Adblocker? Ein mindestens unglückliches Coming Out.

#trending // Social Media

Schon kurze Zeit nach dem Sondierungs-Aus entwickelten viele insbesondere auf Twitter die ersten Verschwörungstheorien. Der Grund: Die FDP postete schon nach ca. 20 Minuten eine fertige Optik mit dem Slogan „Lieber nicht regieren als falsch“. Das kann doch nicht sein, das muss doch von langer Hand geplant sein schrieben selbst Menschen, die eigentlich wissen müssten, wie schnell solche Social-Media-Optiken gebastelt sind. Ein paar Minuten, wenn überhaupt – schon ist das Ding fertig.
Die Spiegel-Journalistin Ann-Katrin Müller verkündete am Montagabend dann einen vermeintlichen Scoop. Sie hatte den Dateinamen der Slogan-Optik entdeckt: 171116_Sondierung_FB_IG_800x800x9.png. Das Bildchen stammte also offenbar schon vom 16. November, dem vergangenen Donnerstag. Ihr entsprechender Tweet war nach dem von Christian Lindner aus der Nacht schnell der mit den meisten Likes und Retweets im Zusammenhang mit dem Hashtag #Jamaika. Doch die FDP hatte eine recht schnelle und durchaus glaubwürdige Antwort parat: „Freitag sollte die Sondierung enden. Wir haben alle Szenarien vorgedacht. Gerne hätten wir gesagt: Ein Anfang ist gemacht. Trendwenden sind aber nicht in Sicht.“ Dazu postete sie die Alternativ-Slogans „Ein Anfang ist gemacht“ und „Veränderung braucht Mut“ mit entsprechend ähnlichen Dateinamen. Die Partei hatte sich also offenbar am Donnerstag auf alle Eventualitäten vorbereitet. Letztlich ist aber auch vollkommen egal, wann die FDP entschieden hat, Jamaika platzen zu lassen. Die Tatsache, dass sie es getan hat, ist entscheidend, nicht der Zeitpunkt.
Die Gelb-rosa-farbenen Optik-Kacheln mit Slogans haben nun auf jeden Fall das Zeug zu einem Meme – wie zum Beispiel mit Sätzen à la „Ein Meteorit ist doch kein Weltuntergang.“ Kleiner amüsanter Aspekt am Rande: Auf dem Screenshot der Spiegel-Redakteurin sind nicht nur ihre Bookmarks zu sehen, sondern auch einige Browser-Plugins. U.a. Adblock Plus. Eine Journalistin, deren Arbeitgeber Werbeumsätze im Netz generieren will mit installiertem Adblocker? Ein mindestens unglückliches Coming Out.

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Schon kurze Zeit nach dem Sondierungs-Aus entwickelten viele insbesondere auf Twitter die ersten Verschwörungstheorien. Der Grund: Die FDP postete schon nach ca. 20 Minuten eine fertige Optik mit dem Slogan „Lieber nicht regieren als falsch“. Das kann doch nicht sein, das muss doch von langer Hand geplant sein schrieben selbst Menschen, die eigentlich wissen müssten, wie schnell solche Social-Media-Optiken gebastelt sind. Ein paar Minuten, wenn überhaupt – schon ist das Ding fertig.
Die Spiegel-Journalistin Ann-Katrin Müller verkündete am Montagabend dann einen vermeintlichen Scoop. Sie hatte den Dateinamen der Slogan-Optik entdeckt: 171116_Sondierung_FB_IG_800x800x9.png. Das Bildchen stammte also offenbar schon vom 16. November, dem vergangenen Donnerstag. Ihr entsprechender Tweet war nach dem von Christian Lindner aus der Nacht schnell der mit den meisten Likes und Retweets im Zusammenhang mit dem Hashtag #Jamaika. Doch die FDP hatte eine recht schnelle und durchaus glaubwürdige Antwort parat: „Freitag sollte die Sondierung enden. Wir haben alle Szenarien vorgedacht. Gerne hätten wir gesagt: Ein Anfang ist gemacht. Trendwenden sind aber nicht in Sicht.“ Dazu postete sie die Alternativ-Slogans „Ein Anfang ist gemacht“ und „Veränderung braucht Mut“ mit entsprechend ähnlichen Dateinamen. Die Partei hatte sich also offenbar am Donnerstag auf alle Eventualitäten vorbereitet. Letztlich ist aber auch vollkommen egal, wann die FDP entschieden hat, Jamaika platzen zu lassen. Die Tatsache, dass sie es getan hat, ist entscheidend, nicht der Zeitpunkt.
Die Gelb-rosa-farbenen Optik-Kacheln mit Slogans haben nun auf jeden Fall das Zeug zu einem Meme – wie zum Beispiel mit Sätzen à la „Ein Meteorit ist doch kein Weltuntergang.“ Kleiner amüsanter Aspekt am Rande: Auf dem Screenshot der Spiegel-Redakteurin sind nicht nur ihre Bookmarks zu sehen, sondern auch einige Browser-Plugins. U.a. Adblock Plus. Eine Journalistin, deren Arbeitgeber Werbeumsätze im Netz generieren will mit installiertem Adblocker? Ein mindestens unglückliches Coming Out.

#trending // Wahljahr 2017

Allen Unkenrufen zum Trotz waren die Facebook-Posts und Tweets der FDP und von Christian Lindner am Montag die mit Abstand erfolgreichsten aller deutscher Parteien und Politiker. Die meisten Interaktionen sammelte kein Post aus der Nacht ein, sondern einer aus der Mittagszeit: Das Buhlen Lindners um Likes und Shares hatte Erfolg: Den bekannten Slogan „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“ verband er – bzw. sein Social-Media-Team – mit der Aufforderung: „Siehst Du auch so? Dann teile unser Posting.“ Ergebnis bis Mitternacht: mehr als 33.000 Interaktionen, darunter 6.000 Shares.
Hinter zahlreichen weiteren FDP-Posts sammelte die AfD die meisten Interaktionen mit Jamaika ein. Jörg Meuthen freute sich stellvertretend für seine Partei darüber, dass „Angela Merkel und ihr durchgegrünter, willigster Helfer Peter Altmaier“ gescheitert seien, prangerte aber auch das „abgekartete Spiel“ des „Posterboys Lindner“ an. 9.500 Likes & Co. gab es dafür. Auch Sahra Wagenknecht ist froh, dass „dieses Trauerspiel beendet ist“, denn: „Die Schwarze Ampel hätte Deutschland nicht gut getan“. 9.000 Interaktionen gab es dafür. Die Grünen waren erfolgreich mit einem direkt in der Nacht aufgenommen Video, in dem Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir erzählen, wie die „letzte Nacht der Sondierung“ gelaufen ist. Neben 9.000 Interaktionen gab es beachtliche 273.000 Views für den Dreiminüter. Martin Schulz landete mit seinem knappen Facebook-Post „Wir stehen für den Eintritt in eine Große Koalition nicht zur Verfügung – diese Konstellation wurde abgewählt. Wir scheuen Neuwahlen nicht“ bei ebenfalls starken 8.800 Likes & Co. Die Zahlen zeigen: Das Ende der Gespräche scheint die Anhänger aller Parteien direkt wieder zu politisieren.

Jamaika ist gescheitert, obwohl eine Einigung möglich gewesen wäre. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir berichten von…

Posted by BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN on Sonntag, 19. November 2017

#trending // Wahljahr 2017

Allen Unkenrufen zum Trotz waren die Facebook-Posts und Tweets der FDP und von Christian Lindner am Montag die mit Abstand erfolgreichsten aller deutscher Parteien und Politiker. Die meisten Interaktionen sammelte kein Post aus der Nacht ein, sondern einer aus der Mittagszeit: Das Buhlen Lindners um Likes und Shares hatte Erfolg: Den bekannten Slogan „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“ verband er – bzw. sein Social-Media-Team – mit der Aufforderung: „Siehst Du auch so? Dann teile unser Posting.“ Ergebnis bis Mitternacht: mehr als 33.000 Interaktionen, darunter 6.000 Shares.
Hinter zahlreichen weiteren FDP-Posts sammelte die AfD die meisten Interaktionen mit Jamaika ein. Jörg Meuthen freute sich stellvertretend für seine Partei darüber, dass „Angela Merkel und ihr durchgegrünter, willigster Helfer Peter Altmaier“ gescheitert seien, prangerte aber auch das „abgekartete Spiel“ des „Posterboys Lindner“ an. 9.500 Likes & Co. gab es dafür. Auch Sahra Wagenknecht ist froh, dass „dieses Trauerspiel beendet ist“, denn: „Die Schwarze Ampel hätte Deutschland nicht gut getan“. 9.000 Interaktionen gab es dafür. Die Grünen waren erfolgreich mit einem direkt in der Nacht aufgenommen Video, in dem Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir erzählen, wie die „letzte Nacht der Sondierung“ gelaufen ist. Neben 9.000 Interaktionen gab es beachtliche 273.000 Views für den Dreiminüter. Martin Schulz landete mit seinem knappen Facebook-Post „Wir stehen für den Eintritt in eine Große Koalition nicht zur Verfügung – diese Konstellation wurde abgewählt. Wir scheuen Neuwahlen nicht“ bei ebenfalls starken 8.800 Likes & Co. Die Zahlen zeigen: Das Ende der Gespräche scheint die Anhänger aller Parteien direkt wieder zu politisieren.

Jamaika ist gescheitert, obwohl eine Einigung möglich gewesen wäre. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir berichten von…

Posted by BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN on Sonntag, 19. November 2017

#trending // Wahljahr 2017

Allen Unkenrufen zum Trotz waren die Facebook-Posts und Tweets der FDP und von Christian Lindner am Montag die mit Abstand erfolgreichsten aller deutscher Parteien und Politiker. Die meisten Interaktionen sammelte kein Post aus der Nacht ein, sondern einer aus der Mittagszeit: Das Buhlen Lindners um Likes und Shares hatte Erfolg: Den bekannten Slogan „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“ verband er – bzw. sein Social-Media-Team – mit der Aufforderung: „Siehst Du auch so? Dann teile unser Posting.“ Ergebnis bis Mitternacht: mehr als 33.000 Interaktionen, darunter 6.000 Shares.
Hinter zahlreichen weiteren FDP-Posts sammelte die AfD die meisten Interaktionen mit Jamaika ein. Jörg Meuthen freute sich stellvertretend für seine Partei darüber, dass „Angela Merkel und ihr durchgegrünter, willigster Helfer Peter Altmaier“ gescheitert seien, prangerte aber auch das „abgekartete Spiel“ des „Posterboys Lindner“ an. 9.500 Likes & Co. gab es dafür. Auch Sahra Wagenknecht ist froh, dass „dieses Trauerspiel beendet ist“, denn: „Die Schwarze Ampel hätte Deutschland nicht gut getan“. 9.000 Interaktionen gab es dafür. Die Grünen waren erfolgreich mit einem direkt in der Nacht aufgenommen Video, in dem Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir erzählen, wie die „letzte Nacht der Sondierung“ gelaufen ist. Neben 9.000 Interaktionen gab es beachtliche 273.000 Views für den Dreiminüter. Martin Schulz landete mit seinem knappen Facebook-Post „Wir stehen für den Eintritt in eine Große Koalition nicht zur Verfügung – diese Konstellation wurde abgewählt. Wir scheuen Neuwahlen nicht“ bei ebenfalls starken 8.800 Likes & Co. Die Zahlen zeigen: Das Ende der Gespräche scheint die Anhänger aller Parteien direkt wieder zu politisieren.

Jamaika ist gescheitert, obwohl eine Einigung möglich gewesen wäre. Katrin Göring-Eckardt und Cem Özdemir berichten von…

Posted by BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN on Sonntag, 19. November 2017

#trending // Entertainment

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche. Nicht-Eltern werden jetzt: „Hä? Wer?“ sagen. Menschen aber, die in den vergangenen Jahren Eltern geworden sind, besitzen mit hoher Wahrscheinlichkeit eine der CDs von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche. 26 Alben gibt es inzwischen von dem Kindermusikprojekt. Die bekanntesten sind „Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder“ und „Die 30 besten Weihnachts- und Winterlieder“. Die „Spiel- und Bewegungslieder“ waren inzwischen unglaubliche 253 Wochen lang in den deutschen Album-Charts, bescherten dem Projekt Gold- und Platin-Schallplatten. Die „Weihnachts- und Winterlieder“ befanden sich zwar erst 46 Wochen in den Charts, allerdings liegt das am Thema. Denn: Seit 2011 steigt das Album in jedem Jahr pünktlich zur Weihnachtszeit wieder in die Top 100 ein. Derzeit findet sich die sechs Jahre alte Platte schon wieder auf Platz 45 der offiziellen Charts.
Amazon befeuerte die Verkäufe am Montag im Rahmen seiner Cyber-Monday-Woche: Zahlreiche der Alben waren im Angebot. Die Folge: „Die 30 besten Weihnachts- und Winterlieder“ preschten am Montag auf Platz 1 der Amazon-Charts, „Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder“ folgten auf Rang 4, weitere „Die 30“-CDs belegten die Plätze 8, 9, 10, 17, 18 und 20.

#trending // Entertainment

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche. Nicht-Eltern werden jetzt: „Hä? Wer?“ sagen. Menschen aber, die in den vergangenen Jahren Eltern geworden sind, besitzen mit hoher Wahrscheinlichkeit eine der CDs von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche. 26 Alben gibt es inzwischen von dem Kindermusikprojekt. Die bekanntesten sind „Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder“ und „Die 30 besten Weihnachts- und Winterlieder“. Die „Spiel- und Bewegungslieder“ waren inzwischen unglaubliche 253 Wochen lang in den deutschen Album-Charts, bescherten dem Projekt Gold- und Platin-Schallplatten. Die „Weihnachts- und Winterlieder“ befanden sich zwar erst 46 Wochen in den Charts, allerdings liegt das am Thema. Denn: Seit 2011 steigt das Album in jedem Jahr pünktlich zur Weihnachtszeit wieder in die Top 100 ein. Derzeit findet sich die sechs Jahre alte Platte schon wieder auf Platz 45 der offiziellen Charts.
Amazon befeuerte die Verkäufe am Montag im Rahmen seiner Cyber-Monday-Woche: Zahlreiche der Alben waren im Angebot. Die Folge: „Die 30 besten Weihnachts- und Winterlieder“ preschten am Montag auf Platz 1 der Amazon-Charts, „Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder“ folgten auf Rang 4, weitere „Die 30“-CDs belegten die Plätze 8, 9, 10, 17, 18 und 20.

#trending // Entertainment

Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche. Nicht-Eltern werden jetzt: „Hä? Wer?“ sagen. Menschen aber, die in den vergangenen Jahren Eltern geworden sind, besitzen mit hoher Wahrscheinlichkeit eine der CDs von Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche. 26 Alben gibt es inzwischen von dem Kindermusikprojekt. Die bekanntesten sind „Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder“ und „Die 30 besten Weihnachts- und Winterlieder“. Die „Spiel- und Bewegungslieder“ waren inzwischen unglaubliche 253 Wochen lang in den deutschen Album-Charts, bescherten dem Projekt Gold- und Platin-Schallplatten. Die „Weihnachts- und Winterlieder“ befanden sich zwar erst 46 Wochen in den Charts, allerdings liegt das am Thema. Denn: Seit 2011 steigt das Album in jedem Jahr pünktlich zur Weihnachtszeit wieder in die Top 100 ein. Derzeit findet sich die sechs Jahre alte Platte schon wieder auf Platz 45 der offiziellen Charts.
Amazon befeuerte die Verkäufe am Montag im Rahmen seiner Cyber-Monday-Woche: Zahlreiche der Alben waren im Angebot. Die Folge: „Die 30 besten Weihnachts- und Winterlieder“ preschten am Montag auf Platz 1 der Amazon-Charts, „Die 30 besten Spiel- und Bewegungslieder“ folgten auf Rang 4, weitere „Die 30“-CDs belegten die Plätze 8, 9, 10, 17, 18 und 20.

#trending // Worldwide

Das Thema Nummer 1 der USA war in den vergangenen 24 Stunden der Tod von Charles Manson. Berühmt wurde er als Anführer der Sekte Manson Family. Er ordnete Ende der 1960er-Jahre mehrere Morde an und saß seitdem im Gefängnis. Nun, mit 83, starb er dort. TMZ sammelte mit der Todesmeldung sagenhafte 382.000 Interaktionen bei Facebook und Twitter ein, CNN kam auf 197.000 und die HuffPost auf 102.000. Zwei der erfolgreichsten Tweets zum Manson-Tod kamen von der Journalistin Lauren Duca und Bestseller-Autor Stephen King. Duca schrieb: „Can’t believe Charles Manson died before Trump could give him a cabinet position„, Stephen King twitterte: „Satan to Manson: ‚Yo, Charlie! What took you so long, broheim? Have a seat by the fire, and let me stick this red-hot poker up your butt!‘

#trending // Worldwide

Das Thema Nummer 1 der USA war in den vergangenen 24 Stunden der Tod von Charles Manson. Berühmt wurde er als Anführer der Sekte Manson Family. Er ordnete Ende der 1960er-Jahre mehrere Morde an und saß seitdem im Gefängnis. Nun, mit 83, starb er dort. TMZ sammelte mit der Todesmeldung sagenhafte 382.000 Interaktionen bei Facebook und Twitter ein, CNN kam auf 197.000 und die HuffPost auf 102.000. Zwei der erfolgreichsten Tweets zum Manson-Tod kamen von der Journalistin Lauren Duca und Bestseller-Autor Stephen King. Duca schrieb: „Can’t believe Charles Manson died before Trump could give him a cabinet position„, Stephen King twitterte: „Satan to Manson: ‚Yo, Charlie! What took you so long, broheim? Have a seat by the fire, and let me stick this red-hot poker up your butt!‘

#trending // Worldwide

Das Thema Nummer 1 der USA war in den vergangenen 24 Stunden der Tod von Charles Manson. Berühmt wurde er als Anführer der Sekte Manson Family. Er ordnete Ende der 1960er-Jahre mehrere Morde an und saß seitdem im Gefängnis. Nun, mit 83, starb er dort. TMZ sammelte mit der Todesmeldung sagenhafte 382.000 Interaktionen bei Facebook und Twitter ein, CNN kam auf 197.000 und die HuffPost auf 102.000. Zwei der erfolgreichsten Tweets zum Manson-Tod kamen von der Journalistin Lauren Duca und Bestseller-Autor Stephen King. Duca schrieb: „Can’t believe Charles Manson died before Trump could give him a cabinet position„, Stephen King twitterte: „Satan to Manson: ‚Yo, Charlie! What took you so long, broheim? Have a seat by the fire, and let me stick this red-hot poker up your butt!‘

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: Der Postillon – „Vor möglichen Neuwahlen: Frauke Petry will AfD-Parteiaustritt ’nicht so gemeint‘ haben“ (27.900 Interaktionen bei Facebook und Twitter)
Story nach Likes & Shares bei Twitter: Spiegel Online – „Sondierung gescheitert: Liberale brechen Jamaika-Verhandlungen ab“ (2.400 Retweets und Likes)
Story bei Blendle (nach Likes): Der Tagesspiegel – „Das war Schwarz- Gelb- Grün.
Google-SuchbegriffCharles Manson(200.000+ Suchen)
Wikipedia-Seite: Charles Manson(104.200 Abrufe)
Youtube-Video: Disney•Pixar – „Incredibles 2 Official Teaser Trailer
Song (Spotify): Bausa – „Was du Liebe nennst“ (532.100 Stream-Abrufe aus Deutschland am Sonntag)
Musik (Amazon): Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche: „Die 30 besten Weihnachts- und Winterlieder“ (Audio-CD)
DVD/Blu-ray (Amazon): „Game of Thrones: Die komplette 5. Staffel“ (DVD)
Game (Amazon): „Call of Duty: WWII – Standard Edition“ (PlayStation 4)
Buch (Amazon): Jeff Kinney – „Gregs Tagebuch 12 – Und tschüss!“ (Gebundene Ausgabe)

#trending // Deutsche Tops des Tages

Story nach Social-Media-Interaktionen: Der Postillon – „Vor möglichen Neuwahlen: Frauke Petry will AfD-Parteiaustritt ’nicht so gemeint‘ haben“ (27.900 Interaktionen bei Facebook und Twitter)
Story nach Likes & Shares bei Twitter: Spiegel Online – „Sondierung gescheitert: Liberale brechen Jamaika-Verhandlungen ab“ (2.400 Retweets und Likes)
Story bei Blendle (nach Likes): Der Tagesspiegel – „Das war Schwarz- Gelb- Grün.
Google-SuchbegriffCharles Manson(200.000+ Suchen)
Wikipedia-Seite: Charles Manson(104.200 Abrufe)
Youtube-Video: Disney•Pixar – „Incredibles 2 Official Teaser Trailer
Song (Spotify): Bausa – „Was du Liebe nennst“ (532.100 Stream-Abrufe aus Deutschland am Sonntag)
Musik (Amazon): Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche: „Die 30 besten Weihnachts- und Winterlieder“ (Audio-CD)
DVD/Blu-ray (Amazon): „Game of Thrones: Die komplette 5. Staffel“ (DVD)
Game (Amazon): „Call of Duty: WWII – Standard Edition“ (PlayStation 4)
Buch (Amazon): Jeff Kinney – „Gregs Tagebuch 12 – Und tschüss!“ (Gebundene Ausgabe)

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Story nach Social-Media-Interaktionen: Der Postillon – „Vor möglichen Neuwahlen: Frauke Petry will AfD-Parteiaustritt ’nicht so gemeint‘ haben“ (27.900 Interaktionen bei Facebook und Twitter)
Story nach Likes & Shares bei Twitter: Spiegel Online – „Sondierung gescheitert: Liberale brechen Jamaika-Verhandlungen ab“ (2.400 Retweets und Likes)
Story bei Blendle (nach Likes): Der Tagesspiegel – „Das war Schwarz- Gelb- Grün.
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Wikipedia-Seite: Charles Manson(104.200 Abrufe)
Youtube-Video: Disney•Pixar – „Incredibles 2 Official Teaser Trailer
Song (Spotify): Bausa – „Was du Liebe nennst“ (532.100 Stream-Abrufe aus Deutschland am Sonntag)
Musik (Amazon): Simone Sommerland, Karsten Glück und die Kita-Frösche: „Die 30 besten Weihnachts- und Winterlieder“ (Audio-CD)
DVD/Blu-ray (Amazon): „Game of Thrones: Die komplette 5. Staffel“ (DVD)
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Anmerkung: Alle in #trending genannten Zahlen beziehen sich wenn nicht anders vermerkt auf den Vortag der Newsletter-Veröffentlichung (Stand: 24 Uhr)
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