Anzeige

Weihnachten kann man nicht per Handy verschicken: Bahn lässt Omis gegen Emojis antreten

"Ein Kuss muss Schmatzen, wie ein Eiersalat", meint diese Bahn-Oma

Immerhin kein Kitsch, keine Kinder und keine süßen Tiere: Auch die Deutsche Bahn kommt in diesem Jahr mit einem Weihnachtsspot. Doch im Vergleich zu unzähligen Discountern, Einzelhändlern und anderen Firmen, verzichtet die Bahn auf die klassischen Emo-Soße bestehend aus Herzschmerz, Melancholie und mehreren Tropfen Tränenflüssigkeit. Mit Hilfe von BBDO Berlin veranstalten die Eisenbahner lieber den Battle Omis vs. Emojis.

Anzeige

In bester Game-Anmutung zeigen die Werber, dass man Weihnachten nicht per Handy verschicken kann. Niemand wisse das besser als eine Großmutter. Deshalb sagen die Bahn-Omis nun auch alle Weihnachts-Emojis per Videobotschaft den Kampf an.

Für alle die sich nach dem Clip noch fragen sollten, was uns die Werbung nun sagen wollte, heißt es in der YouTube-Beschreibung des Videos: „Fahrt euch besuchen! Und nicht vergessen: zur Weihnachtszeit besser Plätze reservieren ;-)“.

Wer die Bahn-Omis sind, was das mit Plätzereservieren zu tun hat und warum der Beschreibungstext dann doch auch wieder ein Emoji verwendet, wollen wir an dieser Stelle lieber mal nicht fragen.

Anzeige