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“Nichts geht mehr”: Studiopanne legt RadioEins-Sendung lahm – und bringt den Moderator auf Hochtouren

“Nichts geht mehr”: Studiopanne legt RadioEins-Sendung lahm – und bringt den Moderator auf Hochtouren
"Nichts geht mehr": Studiopanne legt RadioEins-Sendung lahm – und bringt den Moderator auf Hochtouren

Das Mikro ging nicht mehr aus, die Musik konnte nicht abgespielt werden und auch die Zuschaueranrufe ließen sich nicht annehmen – ja, Volker Wieprecht hatte es in seiner Mittagssendung am Montag mit einer stattlichen Studiopanne zutun. Doch der RadioEins-Moderator meisterte die Situation souverän. "Die besten sechs Minuten des Tages", lobten später einige Hörer.

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“So, jetzt habe ich hier ein Problem”, hält Volker Wieprecht fest. “Nämlich: Nichts geht mehr.” Eine schlanke wie treffende Diagnose: Am Montag hat der Moderator auf RadioEins (RBB) mit einer stattlichen Studiopanne zu kämpfen gehabt – weder konnte er sein Mikrofon ausschalten, noch Musik abspielen oder Studioanrufe annehmen. Und das sechs Minuten lang; während einer Live-Sendung eine halbe Ewigkeit.

Doch Wieprecht nahm die Situation mit Humor: “Ist doch schön, dass nach der Weihnachtsfeier so viele Menschen zusammenkommen und hier tanzen”, kommentiert der Moderator das Technikergewusel im Studio. Ihr Erfolg war allerdings nur von kurzer Dauer. Kaum gelang es der Crew den CD-Spieler wieder zum Laufen zu bringen, wollte die Reggae-Musik gar nicht mehr aufhören. Das Wirrwarr wurde zur Chefsache: “Passt auf, einer schreibt draußen mit”, so Wieprecht, “Ich brauche einen Lötkolben, Assistenz, eine Flasche Bier, Werkzeugkasten und… ‘ne neue Sendung”.

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Eine neue Sendung musste es schließlich doch nicht sein, nach sechs Minuten konnte Wieprecht die “Not-Disco” abfeuern – nachdem er vergebens um einen Zuschaueranruf gebeten hat. Zwar hat ein Hörer angerufen, ins Studio durchgestellt werden konnte er nicht. Übel genommen wurde es ihm nicht: Wieprechts ungewöhnlicher Live-Bericht aus dem eigenen Studio waren für einige hörer “die besten sechs Minuten des Tages”.

Warum es zu der technischen Panne gekommen ist, hat Wieprecht auch noch mal in Bewegtbildern erklärt:

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