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Donald Trump trifft Kanye West – und das Netz kann nicht glauben, was es sieht

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Gespräch unter "Freunden übers Leben": Kanye West und Donald Trump

Überraschungsgast im Trump Tower: Nicht der nächste Außenminister oder ein anderer ranghoher Politiker der Republikaner tauchte heute im Wolkenkratzer unter Blitzlichtgewitter neben dem nächsten Präsidenten der USA auf – sondern der gefallene Hip Hop-Star Kanye West. Das Zusammentreffen der beiden New Yorker Berühmtheiten, um "über das Leben zu sprechen", erschien so schräg wie der anschließende Showdown vor der Presse – auf Twitter reagieren Nutzer mit Kopfschütteln und Unglauben.

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Es ist der würdige Abschluss unter einem denkwürdigen Jahr: Das Zusammentreffen von zwei der schillerndsten Persönlichkeiten des Jahres 2016 – Donald Trump und Kanye West. Während der eine als gewählter Präsident das Jahr ganz oben beendet, scheint der andere nach seinem jüngsten Zusammenbruch, der sich bereits im Februar ankündigte, ziemlich weit unten angekommen.

Unterschiedlicher könnten die Vorzeichen der Zusammenkunft kaum sein, die gleichzeitig Wests ersten öffentlichen Auftritt seit seiner Einweisung ins Krankenhaus wegen einer Psychose darstellen.

Noch skurriler als die Tatsache, dass der gewählte Präsident die kostbare Zeit in seiner “Transition Period” mit einem Rapper verbringt, “um über das Leben zu sprechen”, erschien zahlreichen Twitter-Nutzern danach der einminütige Auftritt von Trump und West vor der Presse.

Trump blieb Trump und sagte, was er (fast) immer nach einem Treffen sagt: “Guter Mann, sehr guter Mann. Wir sind Freunde. Schon lange.” Kanye West indes – nichts. Ein verstörender Blick ins Leere, dann doch der Satz, der von einem Fanboy stammen könnte: “Ich bin nur hier, um ein Foto zu schießen”.

Aus seiner Bewunderung für den nächsten Präsidenten der USA hatte West in den vergangenen Monaten keinen Hehl gemacht: Er hätte Trump gewählt, erklärte West bei seinem letzten Konzertauftritt in einem 17 Minuten langen Rant vor einem Monat. Zuvor trat Trump bereits in Wests Video “Famous” als Wachsfigur in Erscheinung.

Twitter-Nutzer reagierten auf den skurrilen Auftritt mit Kopfschütteln, Unglauben – und lustigen Memen:

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Echte Fans des Rappers kommentieren Kanye Wests Auftritt unterdessen mit alten Songtexten, die teilweise politisch noch in eine andere Richtung gingen:

Zu guter Letzt meldete sich nach zweimonatiger Twitter-Pause auch noch Kanye West selbst zu Wort und erklärte die Gründe für sein Zusammentreffen mit dem nächsten Präsidenten der USA. Es sei West darum gegangen, “multikulturelle Angelegenheiten” zu besprechen:

Gleichzeitig revidierte West seine eigenen Präsidentschaftspläne um vier Jahre: 2024 – und damit nach dem möglichen Ende einer zweiten Amtszeit von Donald Trump – wolle West einen Anlauf nehmen, lässt sein vorerst letzter Tweet vermuten:

Klar ist damit: Eine Kandidatur gegen Donald Trump erscheint West dann wohl etwas zu aussichtslos.

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Alle Kommentare

  1. Clinton Fan Girls können eben Twittern. Hass, Hetze und Fakenews gegen Trump dürfen auch weiter demokratisch und moralisch wertvoll sein. Ansonsten ist es Teufelszeug.

  2. Kommt wohl weil das Netz in einer Linken Blase lebt.

    Also ob das der einzige Schwarze wäre derfür Trump ist….

    Selbst ein Black Panther Führer hat zur Wahl von Trump aufgerufen!Warum?Weil seiner Meinung nach die Schwarzen von den Demokraten nur als Stimmvieh benutzt werden und mit Sozialhilfe ruhig gehalten werden.Von Obama hat kein Schwarzer profitiert,im Gegenteil.

    Achja wann berichtet unsere Presse denn mal das in Michigan bei der Überprüfung der Wahlurnen rauskam das dort mehr Zettel drin waren als es Wähler gab?Na?

    Oder das Demokraten vorher schon Wahlbetrug ankündigten…Wir fahren sie mit Bussen von Wahllokal zu Wahllokal….usw.

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