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„Digitale Horizonte“: Neues Burda-Buch sammelt 13 Reden aus den Jahren 1990 bis 2010

Prof. Dr. Hubert Burda
Prof. Dr. Hubert Burda Hubert Burda Media

Die Digitalisierung ist nach der Erfindung des Buchdrucks ein weiterer Meilenstein der Menschheitsgeschichte. Davon ist Hubert Burda seit über 25 Jahren überzeugt. Mit „Digitale Horizonte“ legt der Verleger nun ein neues Buch vor, das 13 Reden, die er zwischen 1990 bis 2010 über seine Visionen der digitalen Zukunft hielt, bündelt.

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So sagte der heute 76-Jährige bereits 1995 in der Telepolis Konferenz in München: „Als Printmedium ist das Nachrichtenmagazin Focus zwar noch ein Gutenberg-Medium, doch es folgt der digitalen Logik: Bild, Text und Grafik stehen gleichwertig nebeneinander und fügen sich zu einem ikonografischen System der Informationsvermittlung zusammen. Focus reagiert auf die Multimedia-Revolution, die schon im vollem Gange ist.“

Digitale Horizonte Hubert Burda
Tatsächlich gehört die Online-Version des Nachrichten-Magazins heute zu den erfolgreichsten Nachrichten-Marken im deutschen Netz. Am gestrigen Donnerstag eröffnete Burda zudem gerade das neue Digital-Zentrum, in dem erstmals alle BurdaForward-Marken zusammen unter einem Dach arbeiten.

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In „Digitale Horizonte“ zeichnet der Medienmacher nicht nur die technologische Entwicklung der vergangenen Jahrzehnte nach, sondern auch die Wandlung seines eigenen Verlages hin zu einem Medien- und Tech-Unternehmen.

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