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Sie hat “Arsch” gesagt: Facebook löscht “versehentlich” Helene-Fischer-Video von Florian David Fitz

Das war zu viel für Facebook: Das Netzwerk hat ein Video von Florian David Fitz und Helene Fischer gelöscht
Das war zu viel für Facebook: Das Netzwerk hat ein Video von Florian David Fitz und Helene Fischer gelöscht

Über Facebooks Publishing-Richtlinien wurde schon oft geschrieben und viel gestritten. Das US-Unternehmen untersagt seinen Nutzern, zu freizügiges Material zu posten. Doch was Florian David Fitz widerfahren ist, stellt ein Novum dar: Das Social Network hat ein Handyvideo des Schauspielers gelöscht, weil die darin zu sehende Helene Fischer "Arsch" gesagt – ein "Versehen", wie Facebook beteuert.

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Dabei war der kurze Clip ganz harmlos und Florian David Fitz wie auch Helene Fischer waren vollständig bekleidet.

Zu sehen sind beide in einem kleinen Flieger, der sie zur Preisverleihung der Goldenen Henne nach Leipzig bringen soll. Schauspieler und Sängerin witzeln über eine große Thermoskanne Tee, die sich Helene Fischer mit an Bord genommen hat. Fitz wies darauf hin, dass die Maschine keine über keine Bordtoilette verfüge, woraufhin Fischer ihn einen “Arsch” nannte.

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Für Facebook war dies offensichtlich zu viel, wie Fitz kurze Zeit später auf seinem Profil postete. Sein Video sei gelöscht worden, man teilte ihm mit, es verstoße gegen die Richtlinien. “Das klappt gut mit mir und Facebook”, kommentierte der Schauspieler.

Wie Bild berichtet, wurde das Video aufgrund von Helene Fischers kurzen Kommentar als anstößig gemeldet. Ob sich Nutzer über die Aussage der Sängerin wirklich empörten oder es aus Jux meldeten, ist nicht bekannt. Der Boulevardzeitung teilte Facebook mit: „Ein Mitarbeiter hat versehentlich den Beitrag entfernt. Es handelte sich dabei um einen Irrtum und wir möchten uns für diesen Fehler entschuldigen.“ Auf die Ungereimtheiten und Eigenheiten, mit denen Facebook – unkontrolliert und intransparent – moralisch “anstößige” Inhalte aus dem Web entfernt, während Hetze und Hate Speech häufig online bleiben, gibt es allerdings bislang keine wirklich nachvollziehbare Antwort.

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