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Jetzt hilft nur noch Humor: Nach Trump-Triumph wirbt die Partei für Aufnahme von US-Flüchtlingen

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Auch so kann man mit dem Wahlsieg von Donald Trump umgehen. Noch bevor der Triumph des Clinton-Herausforderers feststand, sich aber bereits abzeichnete, reagierte Die Partei aus Frankfurt/Oder und begrüßte schon einmal potenzielle US-Flüchtlinge. Mit Hilfe eines Sonneborn-Retweets dürfte das Posting schnell den nötigen Viral-Anschub bekommen und sich fix zum Renner in den sozialen Netzwerken entwickeln.

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Unter dem Motto “We take Care” wollen die Satire-Politiker nach den Briten nun gerne auch die Amerikaner aufnehmen. Dafür haben sie eigens ein Viral-Bild kreiert, mit US-Flagge, Freiheitsstatue und dem schmissigen, aber nicht ganz frischen Slogan “Refugees Welcome”.

Die Frankfurter sind jedoch nicht bereit, jedem Amerikaner sofort Asyl zu gewähren. So warnen sie klipp und klar: “Don’t take your guns with you!”.

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Satire ist natürlich immer dann besonders gelungen, wenn sie von der Realität eingeholt wird. So beobachtete die Huffington Post, dass laut Google Trends im Laufe der vergangenen Wahlnacht immer mehr Amerikaner nach dem Suchbegriff “immigrate to canada” fahndeten. Vielleicht sollte die Partei bei Google einfach auf dem entsprechenden Suchbegriff Werbung für seine “Refugees Welcome”-Kampagne schalten.

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Alle Kommentare

  1. Dieses mediale und politische Beispiel zeigt erneut,
    dass hier Medien und Politik weit unten gelandet sind.

    Michael J. Sandel, US-amerikanischer politischer Philosoph, schreibt:
    » Es ist die Leere der politischen Auseinandersetzung während der letzen Jahrzehnte, die der weitverbreiteten Unzufriedenheit zugrunde liegt …Sie treibt auch das Aufkommen von Protestparteien und -bewegungen voran …«
    (Buch: Moral und Politik)

  2. Glückwunsch, liebe amerikanischen Freunde! Ihr habt nicht den selben Fehler gemacht, wie wir Deutschen Anfang der Dreißiger Jahre des letzten Jahrhunderts: Eine kriegslüsterne charakterlose Gestalt, die die ganze Welt in einen Kriegsherd verwandelt, als Staatschef zu wählen …

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