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“Worst Job in Ireland“: Mit dieser durchgeknallten Stellenausschreibung sucht der Ryanair-Boss einen Assistenten

Der Ryanair-Boss Michael O’Leary sieht sich selbst als “missverstanden”, aber  “geliebt”
Der Ryanair-Boss Michael O'Leary sieht sich selbst als "missverstanden", aber "geliebt"

Es hört sich verquer an, aber das Besondere an dieser Job-Ausschreibung ist, dass sie ehrlich ist. Der Ryanair-Gründer und CEO Michael O’ Leary ist sehr erfolgreich und wird wahlweise als Verrückter oder Wahnsinniger beschrieben – im positiven, wie im negativen Sinne. Er sucht nun einen neuen Assistenten. Passenderweise ist auch die entsprechende Anzeige wahlweise wahnsinnig und verrückt, aber vor allem auch witzig.

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Überschrieben ist die Stelle schon einmal mit „Worst Job in Ireland?????“. Immerhin wird eine „ambitionierte“ Person gesucht, die den oft „missverstandenen“, aber „geliebten“ CEO bei einer Vielzahl schwieriger Aufgaben unterstützt. Gefahndet wird nach jemanden, der sich tatsächlich in Finanz- und Bilanz-Fragen auskennt und auch im Steuerrecht bewandert sein sollte.

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Witzig wird es allerdings dann, wenn es um die Fähigkeiten geht, die der oder die Kandidatin mitbringen soll. Als da wären: Ein „dickes Fell“, eine „engelsgleiche Geduld“, eine große Sammlung „eigener Wiegenlieder und Gutenachtgeschichten“, sowie „die Fähigkeit ohne Schlaf und Kontakt zur normalen Welt auskommen zu können“

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Aber Achtung: Radfahrer, Fußball-Fans von Manchester United oder Anhänger der „Dubs“ (Dublin GAA, Gealic Football) warnt O’ Leary explizit vor. Sie werden zwar nicht aus dem Bewerbungsprozess ausgeschlossen, jedoch „überwältigt, gefoltert und erschossen“.

Geradezu beschwichtigend heißt am Ende der Anzeige, das der Job eine große Chance für ambitionierte, motivierte und qualifizierte Buchhalter sei. Im Klartext will diese Passage wohl sagen: Wer diesen Job durchsteht, ist wirklich für alles vorbereitet.

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