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#tilschweigersspeisekarte: “Barefood”-Eröffnung wird zum gefundenen Fressen für die Twitter-Gemeinde

Schauspieler Til Schweiger (Foto) bekommt bei Twitter Menüvorschläge für sein neues Restaurant “Barefood” in Hamburg.
Schauspieler Til Schweiger (Foto) bekommt bei Twitter Menüvorschläge für sein neues Restaurant "Barefood" in Hamburg.

Schauspieler, Regisseur und Produzent Til Schweiger ist nun auch unter die Gastronomen gegangen: Am Mittwoch hat der Filmemacher die Eröffnung seines Restaurants "Barefood" in der Hamburger Innenstadt gefeiert. Ein gefundenes Fressen für die Twitter-Gemeinde: Unter dem Hashtag #tilschweigersspeisekarte wurde (nicht ganz ernst gemeint) über Menüvorschläge gebrütet.

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Von Bolognese bis Thunfisch auf Zucchini-Spaghetti – am Freitag, wenn “Barefood” offiziell eröffnet wird, soll die Kundschaft ein “einfaches Restaurant” erwarten. Ohne viel Schnickschnack, einfach nur mit guter Küche. Aus dem Menü von Til Schweigers neuem Restaurant kann man mehr rausholen, muss sich die Twitter-Gemeinde offenbar gedacht haben: Unter dem Hashtag #tilschweigersspeisekarte sammelt das Netz – nicht ganz ernst gemeinte – Menüvorschläge. Ein Großteil spielt dabei auf die Filme und Rollen des Schauspielers an – und auf sein Nuscheln.

 

 

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Alle Kommentare

  1. hahahahahaaa… herrrliche Ideen. Aber irgendwann müsst Ihr doch wieder anerkennen, dass der Til mit seinem Entschluss, nicht nur Schauspieler in oft schlechten Filmen zu sein, sondern Produzent zu werden, goldrichtig lag. Er hat mit vielen wirklich sehr erfolgreichen Filmen schon was bewegt in Deutschland. Außerdem isser extrem fleißig und bei seinen Projekten total engagiert. So ein Typ Mensch ballert dann auch Sachen raus, die Gegenreaktionen hervorrufen und in der heutigen Zeit auch Wut und Hass. Musser aushalten! Aber ein erfolgreicher Produzent und Macher bleibt er trotzdem.

    1. Ja, sehr engagiert ist er. So sehr, dass sein eigenes mit großem Brimborium angekündigtes Flüchtlingsheim genauso heisse Luft blieb wie alles, was er mit grosser Fresse sonst so alles kundtat.
      Was er allerdings mit seinen “wirklich sehr erfolgreichen Filmen” in Deutschland so alles “bewegt” haben soll, kann ich nicht nachvollziehen.
      Er ist der Prototyp eines “Schauspielers”, der längst in der Versenkung verschwunden wäre, würde er nicht so schön geschmeidig auf der Schleimspur des Mainstream kriechen.

      1. > würde er nicht so schön geschmeidig auf
        > der Schleimspur des Mainstream kriechen

        ich befürchte langsam, daß alles “mainstream” ist, was nicht klaus heisst und büffelmist auf meedia postet. das wird langsam manisch, klaus, ich würde da mal über professionelle hilfe nachdenken.

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