Partner von:
Anzeige

Von Youtube ins Zeitschriftenregal: Burda bringt Foodboom als Koch-Magazin an den Kiosk

Die Foodboom-Crew um Chefredakteurin Anke Krohmer (2. v. r.)
Die Foodboom-Crew um Chefredakteurin Anke Krohmer (2. v. r.)

Lässig, aber nicht nachlässig – das sei das Motto von Foodboom. Am 11. November bringt Hubert Burda Media das Food-Magazin für junge, anspruchsvolle (Amateur-)Küchenhelden zwischen 20 und 39 Jahren erstmals an den Kiosk. Die Erwartungen sind hoch: Der Youtube-Kanal geht schon durch die Decke, die Auflage wurde vom Münchner Verlagshaus bereits erhöht.

Anzeige
Anzeige

Von Youtube ins Zeitschriftenregal – dieser Schritt ist ungewöhnlich. Doch Foodboom und seine Erfolgsgeschichte ist auch alles andere als das: Erst im November 2015 an den Start gegangen, hat das Youtube-Foodmagazin für “Rezepte, Tutorials und Reportagen für anspruchsvolle Genießer” einen regelrechten Kickstart hingelegt – rund zwei Millionen Views verzeichne man mittlerweile bei Facebook, so Foodboom-Geschäftsführer Sebastian Heinz gegenüber MEEDIA. Und das pro Woche.

Ein vielversprechender Start, der fast allen großen Verlagshäusern aufgefallen sei, so Heinz weiter. Warum Hubert Burda Media den Zuschlag bekommen hat? Vor allem sei man auf einer Wellenlänge, die Zusammenarbeit – und so lautet auch das Motto der Foodboom-Crew – ist lässig, aber nicht nachlässig. Die Rezepte, Videos und Bilder werden immer noch von Heinz und seinem mittlerweile 25-Mann-starken-Team vollständig eigenproduziert – gemeinsam mit BurdaHome und vier Redakteuren entsteht dann das formvollendete Print-Magazin. “Es ist die perfekte Verlängerung des authentischen Lebensgefühls, das Foodboom schon vermittelt”, so Chefredakteurin Anke Krohmer, die bei bei Burda auch die Koch-Magazine Lust auf Genuss und das schmeckt! verantwortet.

2-text

Die Erwartungen in München sind groß: Am 11. November liegt Foodboom erstmals am Kiosk, für 2017 sind bereits sechs weitere Ausgaben geplant. Kaum zurück aus der Marktforschung, hat man die Auflage des Magazins von 90.000 Exemplaren auf 140.000 erhöht. Angerichtet wird in drei Gängen (unter Freunden, unter uns und unterwegs) und auf 116 Seiten – mit Rezepten, persönlichen Tipps des Foodboom-Teams und Reportagen – zu einem Kampfpreis von 3,90 Euro. Und das nicht nur am Kiosk: Auch in den Filialen der Heimausstatter Butlers und Depot soll das Heft ausliegen. Burda-Blätter wie Focus und Bunte sollen die Werbetrommel für Foodboom rühren. 

Anzeige

1-text

Das Heft erinnert auf den ersten Blick an Koch-Magazine wie Lecker oder Mutti – Kocht am besten – will man doch vor allem die jüngere Zielgruppe zwischen 20 und 39 Jahren abholen: Opulente Optiken, verspieltes Layout mit handschriftlichen Akzenten und eine lässig-lockere Sprache sollen sowohl Amateure wie ambitionierte Küchenhelden begeistern.

3-text

Darüber hinaus wird in zahlreichen Geschichten auf den bereits vorhandenen Online-Auftritt verwiesen – etwa, wenn es zu einem Rezept bereits Bewegtbild bei Youtube gibt. Und wem Geschichten gefallen, der könne sich diese einfach rausreißen: Alle Seiten im Foodboom-Magazin sind perforiert. “Damit kann man auch wunderbar selbst gemachte Marmelade einpacken”, scherzt Chefredakteurin Anke Krohmer.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia