Partner von:
Anzeige

Günther Oettingers „Schlitzaugen“-Rede zeigt uns ein frustrierendes Problem mit der EU

EU-Kommissar Günther Oettinger
EU-Kommissar Günther Oettinger

Politische Korrektheit, bzw. deren Abwesenheit, war ein großes Thema an diesem Wochenende. Neben dem dümmlichen Blackfacing bei „Verstehen Sie Spaß“ war es vor allem eine mitgeschnittene Rede des EU-Kommissars Günther Oettinger, in der er u.a. Chinesen als „Schlitzohren und Schlitzaugen“ bezeichnete, die für Aufregung sorgte. Oettingers Entgleisung führt aber auch ein tief sitzendes Problem mit der EU vor Augen.

Anzeige
Anzeige

Die Ansichten über Oettinger Rede beim Europa Abend des norddeutschen Unternehmensverbands AGA sind geteilt. Die einen halten seine Rede für humorvoll – Oettinger selbst sagt „salopp“ – kurzweilig und pointiert. Andere schlicht für homophob, frauenfeindlich und rassistisch.

Schaut man sich den Mitschnitt der Rede an, wird zunächst zweierlei deutlich. Erstens: Oettingers Rede kommt bei großen Teilen des Publikums vor Ort an – es wird gelacht und applaudiert. Und zweitens: Oettinger versteht es durchaus Pointen zu setzen. Seine abgehackte, Holzkasperle-hafte Art zu spreche, weiß er treffsicher einzusetzen. Wenn er etwa meint, Gerhard Schröder habe ja jetzt Zeit, Kaiser’s/Tengelmann zu retten, weil: „North Stream 2 wird nicht gebaut. Frau weg.“ Dann hat das durchaus einen gewissen Witz. Sogar über seine böse Karikatur der konformistischen chinesischen Geschäftsleute als Schlitzaugen mit Schuhcreme im Haar könnte man lachen. Wenn, ja wenn es nicht ein echter Politiker wäre, der dies von sich gibt. Würde da ein Kabarettist auf der Bühne stehen, der einen reaktionären Stammtischpolitiker gibt – dann wäre diese Rede eine tolle Nummer. Nach allem was man hört und liest, ist Oettinger aber echt. Der Typ ist ein echter EU-Kommissar, der nun sogar zum Vizepräsidenten der Kommission aufgestiegen ist und den EU-Haushalt verantwortet. Hoppla, wie kann das denn passieren?

So wie Oettinger die gedruckte Zeitung als Kulturgut verklärt und ein in sich widersinniges EU-Leistungsschutzrecht gegen jede Logik und Faktenlage durchzuboxen versucht, könnte man auf den Gedanken kommen, dass da einer agiert, der einer vermeintlich „guten alten Zeit“ nachtrauert. Einer Zeit, in der der baden-württembergische Mittelstand sich vielleicht noch keinem beinharten globalen Wettbewerb mit „Schuhcreme-Schlitzaugen“ stellen musste. Einer Zeit, in der Verleger vom Internet unbehelligt Geld scheffeln konnten und man vor einem relativ kleinen Kreis noch in Ruhe eine gehobene Stammtisch-Rede mit fein eingestreuten Rassismen halten konnte, ohne dass ein Typ mit iPhone die ganze Chose aufnahm.

Anzeige

Hier wird offensichtlich, wie ein Günther Oettinger tickt, wie er denkt. Da könnte man sich als Bürger ja nun überlegen, prima, das hat ja auch eine gewisse Transparenz. Ob man so jemanden als Repräsentanten haben möchte oder nicht, kann man sich überlegen. Und falls nicht, würde man ihn bei der nächsten Wahl vielleicht nicht mehr wählen. Nur: Der EU-Politiker Oettinger wurde nie gewählt und wird nie gewählt. Er wurde und wird ernannt. Als Energie- oder Digitalkommissar wurde Oettinger schon nicht gewählt. Er wurde es, weil er da war und man für ihn eine Anschlussverwendung nach seiner Zeit als BaWü-Ministerpäsident brauchte. Don Alphonso hat diesen Punkt in seinem Text „Oettinger sehen, Brexit verstehen“ bei FAZ.net fein herausgearbeitet:

Die entscheidende Frage ist eher: Was ist das für eine EU, in der so ein Typ an so eine Stelle kommen kann? Oettinger ist noch nicht mal ganz freiwillig auf diesem Posten gelandet, er wurde dort, weil im Geklüngel von Brüssel kein anderer Platz da war, mehr oder weniger geparkt. Da ist dann ein alter Mann für einen Zukunftssektor zuständig, der das Leben aller jungen EU-Bürger beeinflussen wird, und lässt deutlich erkennen, wie er die Paradigmen der Netzpolitik verändern möchte: Bürgerliche Freiheiten sind hinderlich, wenn es um das Geschäft, die Verwertung und das Datensammeln geht.

Günther Oettinger hat sich mit seiner Rede also als reaktionärer Mann von gestern präsentiert. Darüber kann man sich aufregen aber man kann nix dagegen machen. Wäre er ein gewählter Politiker, könnte man bei der nächsten Wahl sein Kreuz woanders machen. Sollte Oettinger dann trotzdem gewählt werden, dann würde die Mehrheit halt eben einen reaktionären Typen wollen, der rassistische Sprüche klopft. Das Problem ist, dass wir nicht herausfinden werden, wen oder was eine Mehrheit auf EU-Ebene will. Ein Oettinger kann sagen und tun was er möchte, er steigt weiter auf in der EU-Hierarchie. Niemand hat ihn gewählt. Niemand kann ihn abwählen. Hier sehen wir das berühmte Demokratie-Defizit der EU at work.

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Nur als kurze Ergänzung, man kann sich auch die Minister in Deutschland nicht aussuchen. Ich habe z.B. noch nie gesehen, dass man für seinen Finanzminister o.ä. abstimmen kann, wenn man nicht gerade im Wahlkreis der Person wohnt, die dafür wahrscheinlich ist. Die Kritik sollte vermutlich eher in Richtung Bundesregierung gehen, die unter anderem für die Besetzung der Kommissare verantwortlich ist. Da könnte/sollte man vielleicht mal nachfragen, was so jemand wie Oettinger da zu suchen hat. 🙂

    1. Man kann nur hoffen, daß ähnlich wie bei CETA ebenfalls bei Leuten wie Oettinger, der systembedingt ja leider kein Einzelfall ist, der Groschen fällt. Es müssen vielmehr Veröffentlichungen erfolgen, die unseren Mitbürgern deutlich machen, wer uns wo und wie blamiert. Lieber scheint es gelesen zu werden, wenn politisch blinde Abgeordnete wahrheitswidrig behaupten, demokratisch erhobene Bedenken gegen CETA o.ä. würden uns blamieren. Verkehrte Welt!

      1. > ähnlich wie bei CETA

        das jetzt glücklicherweise unterzeichnet ist.

        es ist das eine, kritik – durchaus berechtigte – an einem solchen vertrag zu üben, möglichst so, daß sich die gegenseite nicht einbunkert und damit die kritik obsolet wird … und das andere, daß sich jetzt alle plötzlich für experten halten, die ihre eigenen weltuntergangsphantasieen schon für die ausgemachte realität halten.

        es gibt in CETA vieles, was die EU den kanadiern, gerade in sachen arbeitschutz zb. abgerungen hat, das wir als erfolg verbuchen könnten. leider ist der hang derer, die sich für schlauer halten als die, die an solchen verträgen arbeiten, zu ungehemmter besserwisserei und panikmacherei dominant in dieser sache.

        und eines noch, was leider in dem ganzen kuddelmuddel untergeht: als 1989 die mauer fiel, stellten wir friedensbeseelten zu unserer bestürzung fest, wie viele in unseren reihen von der stasi geführt wurden. daß eine (von mir damals gerne gelesene) zeitung wie die “Konkret” aus dem osten finanziert wurde.

        ich befürchte, vieles von dem, was da gerade von “nützlichen idioten” auf der strasse ausgekämpft wird, das ergebnis der einflussnahme einer fremden macht geschuldet ist, die höchstes interesse an einer zerkrümelten EU hat.

        ich empfehle an der stelle immer gerne alexandr dugin’s kleines fachsimpeln Russland muss Europa erobern.

        eine eurasische zone von wladiwostok bis portugel oder die EU. kann sich ja jeder aussuchen, in was er sich wohler fühlen würde. ich für meinen teil in der EU und so viel vertrauen in die selbstregulierung dieses systems habe ich – trotz all der hysterie um mich herum – dann doch.

        wie gesagt: es gibt eine menge kritikwürdiger dinge, diese unabhängigen schiedsgerichte sind zb. so etwas, was auch ich ablehne, aber man muss sich auch fragen, ob das geradean hysterische gezeter am ende etwas erreicht. hier macht der ton die musik und im moment ist der ton crescendo.

  2. Ja, eine Direktwahl ist nicht vorgesehen. Aber immerhin kann man bei einer Wahl einem Schattenkabinett seine Stimme geben. Das fehlt tatsächlich innerhalb der EU. Müsste Oettinger sich in der freien Wirtschaft verantworten wäre er wahrscheinlich schon aufs Abstellgleis geschoben worden oder eben schlicht gekündigt. Seine “Karriere” ist von Entgleisungen, Peinlichkeiten und juristisch nicht belangbaren Vorteilsnahmen gepflastert. Seine Selbstüberschätzung ist maßlos. Er ist ein Peinlichkeit für die EU, die EU-Kommission und Deutschland und alle die ihn für dieses Amt vorgeschlagen haben. Er gehört abgewählt.

  3. Vorsicht, Vorsicht mit dem schnell dahingeschriebenen und wohlfeilen Bashing der EU-Institutionen! “Niemand hat ihn gewählt. Niemand kann ihn abwählen. Hier sehen wir das berühmte Demokratie-Defizit der EU at work”, schreibt Herr Winterbauer.
    Hat auch die Bundesrepublik Deutschland ein Demokratie-Defizit? Hat zwar noch niemand so konstatiert, aber auch in Berlin wird kein Minister gewählt, keiner abgewählt. Mehr noch: In Brüssel müssen sich Kommissare vor ihrer Ernennung einer harten Prüfung auf Tauglichkeit im Parlament stellen. Und nicht jeder besteht den Schleudergang. In Deutschland wird man ohne jeden Tauglichkeitsnachweis zum Minister ernannt…..

    1. Kein Bundeskanzler und kein Minister muss in Deutschland Mitglied des Parlaments sein. Ein Kabinett von Technokraten und Lobyisten ist in Deutschland realisierbar, ohne dass man ein Gesetz ändern müsste. Und die Auswahl des “Führungspersonals” muss auch nicht vor der Wahl bekannt gegeben werden.

    2. > das berühmte Demokratie-Defizit der EU

      sieht im wesentlichen so aus, daß die nationalen regierungen weiter ihre interessen nach brüssel weiterreichen … und dann so tun, als wäre es das böse brüssel gewesen. es wird zeit, daß wir ein echtes europäisches parlament wählen können und eine “bundesrepublik europa” aus der taufe heben, in der – wie in der BRD – der bayer bayer und der italiener eben italiener bleiben kann.

      das darf dann gerne ein paar länder kleiner sein, niemand braucht abzocker wie herrn orban oder die PIS in polen, die gerne nehmen, aber es an der nötigen solidarität fehlen lassen, wenn die mal erwartet wird.

      die aufnahme noch nicht demokratiefester länder aus dem ehemaligen ostblock war, wie man damals schon wissen konnte, ein fehler.

  4. Himmel, eine launige Rede mit ein paar flapsigen Bemerkungen, und schon stürmt es im deutschen Blätter- und Blogwalde gar gewaltig.

    DIESE Rede von Herrn Oettinger ist die Aufregung, die Beschimpfungen, die Beleidigungen, die teilweise wirklich üblen Schmähungen nun wirklich nicht wert.

    An dieser Stelle sei ein Geheimnis verraten: Chinesens bezeichnen uns AUCH nach einem körperlichen, sichtbaren Unterscheidungsmerkmal. Sie nennen uns nämlich schlicht “Langnasen”, ohne jegliches schlechte Gewissen.

    Warum sollten sie das auch haben? Es ist eben ein sofort sichtbares, für sie bemerkenswert erscheinendes Merkmal, genauso wie hier die “Schlitzaugen”.

    Man sollte die Kirche da im Dorf lassen. Die Sache ist die Aufregung nicht wert.

    1. Danke @Leon – völlige Zustimmung!
      Und auch wenn Herr Winterbauer in die unsägliche Kerbe des “Blackfacing” beim SWR haut – ich finde es weiterhin i.O., Zigeunerschnitzel und Negerkuss zu sagen! Und meine Kinder können sich an Karneval soviel anmalen (egal ob Rot oder Schwarz), wie sie wollen!
      Dieses ganze PC geht mir gehörig auf den Keks und es ist erwiesen, dass D. Trump auch deswegen Punkte sammelt, weil er auf derartige Äusserungen pfeift und z.B. Mexikaner nach Herzenslust beschimpft! Er spricht damit vielen Amerikanern aus der Seele!

    2. wird jetzt wahrscheinlich jeden, der in mir ein mitglied der ANTIFA vermutet, überraschen, aber …

      > Himmel, eine launige Rede mit ein paar flapsigen Bemerkungen

      sehe ich genau so.

      nicht nur, daß die rede einen kontext hat und das mit den “schlitzohren/augen” eher ein rohrkrepierter altherrenwitz witz war als ein skandal: witzig ist doch, daß das “eigentliche” seiner rede untergeht – er sieht eine zunehmende uniformierung, menschen, die die ganze zeit in ihre glücksmaschinchen daddeln und in einer “erregungswellendemokratie” von adrenalinausstoß zu adrenalinausstoß hetzen ohne sich die zeit zu nehmen, auch mal über etwas zu nachzudenken.

      ich bin nicht wirklich ein fan von ötti, der mann ist ja schon gestraft genug damit, daß jedes mal, wenn er denkt, er sagt was “lustiges” am ende wieder so ein mist rauskommt wie am wochenende – er sollte einfach öfter mal die klappe halten und einfach nur seine arbeit machen.

      als kommissar für das internet etc ist er ja jetzt raus, also könnten alle mal ein bißchen abrüsten und sich um die wirklichen probleme kümmern.

      > „Langnasen“,

      hihi, also ich sitze desöfteren mit (jungen & süßen) chinesinnen zum tee und … ich bin es, der sich über uns “kartoffelesser” lustig macht, betone, daß wir eigentlich ungezogene barbaren sind, die sich von der höflichkeit und der kultur der chinesen einiges abschneiden könnten.

      aber wie das so ist: es gibt hie wie da immer so’ne und so’ne. wenn jemand über die deutschen sagen würde, wir wären alle wie die hier “kommentierenden” deutschsuckse oder k.Einer, würde ich mich doch schärfstens verwehren.

      so ist das halt auch mit “den” chinesen. die meisten suchen hier die nähe zu anderen chinesen und bleiben eher unter sich. die, die diese enge verlassen und sich uns gegenüber öffnen, sind so neugierig wie die, die ihnen begegnen. es ist wunderbar, die unterschiede und das gemeinsame ausloten zu dürfen, chinesen zu treffen, die ein besseres deutsch sprechen und schreiben als mancher verwilderte “angstbürger” und per se über eine bessere bildung verfügen.

      also nein: chinesen nennen uns nicht “langnasen”, eher “kartoffelesser” … um uns drei momente später mit einem köstlichen schweinebauch shanghai zu bekochen und eine menge reis und gemüse dazu zu servieren.

      sehr angenehme menschen, wenn man mich fragt, sind mir oft lieber als mancher deutscher. eine kulturnation und oft “deutscher” in ihrer art als mancher “volksbeseelter” möchtegern teutone …

  5. Also was ist an der Rede schlimm? Früher nannte man so etwas Humor, schon vergessen? – Wir kennen Öttinger als offen, eher liberal und mit losem Mundwerk. Lieber so, als verklemmt, aber politisch überkorrekt.

    Wer sich über angeblichen Rassismus, Freuenfeindlichkeit oder Homophobie aufregt, der hat sie nicht gehört vllt. auch nicht verstanden.

    Und die Aussage, dass diejenigen Themen, die die tägliche politische Diskussion betimmen, eher untergeordnet für die Zukunftsfähigkeit unseres Landes bzw. der zukünftigen Generationen sind, das sollten sich ruhig mehr seiner Kollegen zu Herzen nehmen.

  6. Schon erstaunlich, wie gnädig hier manche Kommentatoren die unsägliche Rede des Herrn Öttinger bewerten. Als wenn man es mit irgendeinem Hanswurst zu tun hätte und nicht mit einem Repräsentanten Deutschlands und der gesamten EU. Macht ja nix, dass die guten Sitten und feine Diplomatie auf höchster politischer Ebene nichts mehr gelten. Weiter so – solche Vorbilder braucht das Volk!

    1. werner,

      > gnädig

      würde ich durch “unaufgeregt” ersetzt sehen wollen. aber dann ist ja der spaß an der aufregung, die berufsaufgeregte blogger und journalisten als lebenselexier wie honig aus solch ausgesprochenen peinlichkeiten ziehen wollen/müssen.

      > vorbilder

      ach g*ttchen, die CDU musste einen irgendwo unterbringen, der “das geschäft beherrscht” und so ist er halt in brüssel gelandet und wurschdelt sich so durch, oft zur peinlichen beschämung der heimat und – in sachen internet – oft auch zur berechtigten wut gegen so viel lobbyismus für die “falsche” seite, die ja auch bei uns gesetze durchpaukt, die nutzlos sind wie ein kropf.

      da ist er ja jetzt weg, nach oben weggelobt, hoffen wir mal, daß jemand kompetenteres nachrückt.

      aber die ganze aufregung über die rede finde ich jedenfalls geradezu hysterisch. während ich andererseits diese blackfacing nummer bei “verstehen sie spaß” nicht sonderlich witzig finde. aber “der deutsche”, also der, der sich so einen schwachsinn anguckt, ist ja zu tumb und zu taub, um generell zu bemerken, wieviel nazi immer noch in ihm steckt.

      es gibt da eine nette doku auf arte, “heidschi bumm beitschi”, die die kontinuität rassistischen denkens offenbart, die uns als “schlager” (um bloß den neger und seine musik aus der kultur rauszuhalten) über jahrzehnte begleitet hat.

      auch interessant: “Flakhelfer” von malte herwig, das uns erzählt, warum genscher nie bundespräsident wurde. wir wurden viel zu lange von nazis regiert, ohne daß wir es bemerkten.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia