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Lügenpresse-Debatte: Die Deutschen vertrauen TV und Zeitungen, aber nicht deren Social-Media-Kanälen

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Wenn es um die Glaubwürdigkeit der Medien in Deutschland geht, zeigt sich bei den meisten Bundesbürgern eine erstaunlich gespaltene Wahrnehmung: So vertrauen die meisten den öffentlich-rechtlichen Sendern, nicht aber ihren Social-Media-Angeboten. Heißt: Eine Meldung in der "Tagesschau" wird als seriös wahrgenommen, nicht aber das entsprechende Facebook-Posting, das nur die News wiedergibt.

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Zu diesem Ergebnis kommt eine Statista-Umfrage im Auftrag der Standortinitiative nextMedia.Hamburg. In ihrer Studie gehen die Macher der Frage nach den Gründen der Lügenpresse-Debatte und dem angeblichen Glaubwürdigkeitsverlust der Medien nach. So sehen die Befragten vor allem in Sachen Transparenz die besten Möglichkeiten, um mehr Glaubwürdigkeit zu schaffen.

Drei von vier Befragten vertrauen einem Bericht gleich mehr, wenn er seine Quellen offen legt. Das Vertreten einer abweichenden Meinung (von der Regierung-Position und des vermeintlichen Establishments), erhöht an Ansicht von 24 Prozent die Glaubwürdigkeit einer Nachricht.

Auch mit den unterschiedlichen Medien und deren Glaubwürdigkeit beschäftigt sich die Analyse. Auf einer Skala von 1 (gar nicht glaubwürdig) bis 10 (extrem glaubwürdig) geben 59 Prozent der Befragten den öffentlich-rechtlichen und privaten TV-Sendern Werte zwischen 7 und 10. Für die Printmedien liegt dieser Wert bei 54 Prozent, während er für die Glaubwürdigkeit der Online-Angebote von Tageszeitungen und Magazinen in Summe immerhin nur noch 44 Prozent beträgt.

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So viel zu den traditionellen Angeboten. Die Zahlen für die “neuen Medien” sehen weit schlechter aus. So bekommen nur 28 Prozent der Nachrichten-Angebote, die ausschließlich im Web publizieren, eine Sieben oder besser auf der Zehnerskala. Bei den Social-Media-Angeboten der Medien zeigen sich nur 20 Prozent aller Umfrage-Teilnehmer zufrieden.

Diese Befragung zeigt, dass die Glaubwürdigkeit einer Meldung nicht nur am Medium liegt, sondern auch am Kanal über den sie verbreitet wird.

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Alle Kommentare

      1. ich bitte dich! sätze im artikel lesen????? wo kommen wir denn da hin???? es reicht doch vollkommen, die überschrift gelesen zu haben und dann das grummeln im eigenen bauch als gedanken an die luft zu lassen.

        über so etwas, wie über den inhalt auch noch nachzudenken, würde ja voraussetzen, daß man letzteres kann, also “denken”. damit sind die blubbernden schwätzer hier, die gerne mal ein bißchen wind machen, definitiv überfordert …

  1. Wer den “öffentlich-rechtlichen Sendern” noch vertraut, liegt entweder im Pflegeheim und wartet auf die tägliche Dosis Schlagerhitparade oder besitzt einen IQ von 55!

    Unter diesen Personenkreisen wurde diese “Umfrage” sicherlich auch durchgeführt.

    1. Jaja der Matthias. Der in Dortmund-Nord schon keine Weihnachtlieder mehr singen will, der ist echt fertig mit “uns”. Wer nicht das sieht was er sieht gehört in ein Pflegeheim. Ist wie mit dem Geisterfahrer: was einer? Quatsch, hunderte…….

      1. > der ist echt fertig mit „uns“.

        in meiner jugend hätte ich ein “DANN! GEH! DOCH! RÜBER!” zu hören bekommen, aber ich befürchte, der ist schon “drüben!”. jenseits von gut und böse ist er ja auf jeden fall.

  2. Wer Umfragen vertraut, vertraut wohl auch Medien, andere beteiligen sich vielleicht gar nicht an solchen Umfragen. Insofern ist die Aussagekraft dieser Unfrage genauso gut, wie die Glaubwürdigkeit der genannten Medien selbst. Die nächsten Wahlen werden zeigen, was den Medien geglaubt wird. Die einen glauben RT die anderen dem Bundespresseamt, am besten glaubt man keinem von beiden, sondern nimmt zur Kenntnis, das jeder von beiden seine Weltsicht als Wahrheit verkaufen will. Am besten ist beide lesen, dann überprüfen und dann sich eine eigene Meinung zu bilden. Fest steht jedenfalls, dass unsere Politiker nicht menr einzuschätzen sind, welche Intention sie wirklich verfolgen und welche Beziehungen sie zu den unterschiedlichen Finanzkartellen und deren Interessen haben. Ebenfalls verwundert, dass (wie uns mitgeteilt wird) freie Medien so gleichartig in ihrer Argumentation sind.

  3. > Ich finde es traurig, das es Menschen gibt, die vor lauter
    > Verzweiflung und Langeweile, nichts besseres zu tun haben,
    > als Abend für Abend hier ihren beleidigenden, rechten
    > Dreck abzusondern…

    ja, das finde ich auch eineseits traurig, daß du kein leben zu haben scheinst und hier die leute mit deinem braunen querfrontmist zupostest.

    andererseits finde ich dich dann doch putzig in deiner verwirrtheit und hilflosigkeit ;D

  4. > rechten Dreck abzusondern

    Also, wenn ich das in der Schule recht verstanden habe, dann ist das eine Selbstbeschreibung Ihrerseits?

    Oder sind Hetzparolen wie

    “massiven Lügen- und nicht Berichterstattung über die muslimischen antideutschen frauenverachtenden Hass Pogrome”

    und

    “muslimischen Invasoren”

    neuerdings “links”? Sie wirken eher wie der müde Aufguß der Ideen der Identitären oder Reichsbürger, aber ich kann mich ja irren und Sie sind bei der Antifa.

    Sie scheinen mir doch arg verwirrt zu sein.

    Eine kleine Pause würde Ihnen sicher gut tun und die Leser von Meedia.de sicher erfreuen.

    Zudem scheinen Sie nicht ganz verstanden zu haben, wie das Kommentieren bei Meedia.de funktioniert: “Bannen” ist hier weder vorgesehen noch machbar.

    Wäre dem so und wären die Kommentarspalten von Meedia.de moderiert, wäre wahrscheinlich nicht mehr viel von dem zu lesen, was Sie hier wohl zur Erheiterung der Mehrheit der schweigenden Leser so zum besten geben, die nicht so auf Krawall gebürstet zu sein scheinen, wie der etwas schräge k.Einer.

    Naja, vielleicht sind sie ja auch bloß ein Troll

    http://geschichtedergegenwart.ch/der-troll-im-netz-eine-besichtigung/

    und brauchen das, um sich existent fühlen zu dürfen.

    1. Kann mich dem nur anschließen!

      Aber der Kerl ist so gestört, da sind Hopfen und Malz verloren. Dem ist nicht mehr zu Helfen.

  5. an k.Einer

    [..] Wenn man Moslems in ihrem Land besucht

    als ob Du je die Klinik in der Haarburgstrasse in Erfurt verlassen hättest

  6. Ihr elenden Drägsägge, last endlich den k.Einer in Ruhe. Der had sowas von Rächt, ta könnded iHr Euch 1 Schaibe von abschneiden, abba sowas von, ihr natzis!

      1. gib zu: du hast da gerade deine kleine schwester mißbraucht, dir hier die stange zu halten.

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