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Surface Studio: So schick ist der iMac-Konkurrent von Microsoft für 3.000 Dollar

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Microsofts Surface Studio: Sieht aus wie von Apple, kommt aber aus Redmond

Microsoft wird immer mehr zum neuen Apple: Wie der Erzrivale aus Cupertino setzt der Softwareriese aus Redmond zunehmend auf Hardware. Bei seiner mit Spannung erwarteten Keynote stellte Hardware-Chef Panos Panay Computer für Besserverdiener vor: Ein Update des im Vorjahr gelaunchten Laptops Surface Book – und dann sogar den ersten Desktop-Rechner in der inzwischen 41-jährigen Firmengeschichte. Surface Studio heißt der Hochglanz-PC mit Touchscreen, der optisch an den iMac erinnert, mit einem Startpreis von 3000 Dollar aber um einiges teurer ist.

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Das Timing hätte nicht bedeutungsvoller gewählt sein können: Einen Tag vor Apples großer Mac-Keynote hat der Erzrivale aus Redmond seinerseits eine Leistungsshow seiner neuen Hardware abgebrannt.

Desktop-PC wie von Apple designt

Im Zentrum des Presse-Events in New York: Der erste Desktop-Computer, den Microsoft jemals vorgestellt hat. Als Surface Studio enthüllte Hardware-Chef Panos Panay ein Designschmuckstück zu einem gehobenen Preis – ab stolzen 2999 Dollar ist der erste Microsoft-PC zu haben.

Der Produktname Surface Studio ist Programm: “Turn your desk into a studio”, lockt der nach Apple und Alphabet drittwertvollste Konzern der Welt, der diese Woche an der Börse erneut Rekordkurse aufstellte,  im Produktclip, der aussieht wie von Cupertino inspiriert.

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Der Microsoft Desktop-PC geht allerdings noch weiter als Apples iMac: Wie das Surface Book verbindet Surface Studio mit einem Touchscreen-Display die Elemente eines Tablets.

Der Microsoft-PC wird mit einem dünnen 28 Zoll LCD-Monitor (13,5 Millionen Pixel) ausgeliefert, der mit Scharnier drehbar ist und so in den Studio Modus gebracht werden kann. Nutzer können dann auf dem Display zeichnen. Bedient wird Surface Studio mit dem Drehrad Surface Dial.

Surface Book sowie Windows 10 mit Update

Das vor einem Jahr gelaunchte Laptop Surface Book erhielt mit einem Intel i7-Prozessor und besserer Akkuleistung unterdessen eine Generalüberholung unter der Oberfläche. Für Premiumpreise ab 2400 Dollar ist das neue Surface Book ab dem 10. November in den USA erhältlich.

Zudem kündigte Microsoft ein Update seines im Sommer 2015 gelaunchten Betriebssystems Windows 10 an, das verstärkt auf VR-Inhalte setzt.  Das “Creators Update” soll im nächsten Frühling erscheinen und 3D-Inhalte erleb- und erstellbar machen.

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Alle Kommentare

  1. Ich helfe euch bei der SEO Optimierung: Apple, Apple, Apple.
    Meine Güte, wäre weniger Oberflächklicheit, mehr Ahnung und Akzeptanz vorhanden, dann würde der Autor erkennen, dass Microsoft seit mehr als vier Jahren die Surfaces entwickelt. Präsentation und Produktdesign sind aus der eigenen Historie gewachsen.
    Apple, Apple, Apple

  2. Wer kauft schon PCs zu solchen Preisen. Kein Surface-Produkt überzeugt von Design und dann auch noch 1/3 teurer als Apple-Produkte. Ist schon komisch, dass sich alle noch an der Has-been-Marke aus Cupertino orientieren, die Sie so gerne nach unten ziehen.

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