Partner von:
Anzeige

E-Mails, libanesische Clans und Ebbe im Schlafzimmer: die Blendle-Bestseller der Woche

Wiwo-Blendle-Charts.jpg
"E-Mails führen zu Missverständnissen" - die aktuelle Nummer 1 der Blendle-Verkaufs-Charts

Unterschiedlichste Themen haben es in den vergangenen sieben Tagen an die Spitze der Blendle-Charts geschafft, Wochensieger ist ein Text(chen) der WirtschaftsWoche darüber, wie man berufliche E-Mails formuliert, Dahinter folgt eine Tagesspiegel-Reportage über libanesische Clans in Berlin und ein Artikel aus Nido über Eltern und die "Ebbe im Schlafzimmer".

Anzeige
Anzeige

Nur 414 Wörter lang ist der WiWo-Text “E-Mails führen zu Missverständnissen”. Dennoch zahlten genug Blendle-Nutzer die 25 Cent, um den Artikel auf Platz 1 der wöchentlichen Verkaufs-Charts zu hieven. Deutlich länger wird es dahinter beim Tagesspiegel und Nido: “Eingeweihte Kreise” und “Sex wo bist du?” sind jeweils über 2.000 Wörter lang.

Der längste Artikel der aktuellen Top Ten findet sich auf Platz 9: Neon-Autoren Jurek Skrobala und Lars Weisbrod beschreiben in ihrem 5.878 Wörter langen Essay, warum Aussagen wie “Du musst dich jetzt mal festlegen” oder “Du musst deinen großen Traum finden” überflüssig sind. Sie befragen eine “Akademikerin auf dem Bau” und einen ehemaligen Bauern, der dann Segellehrer und schließlich Anwalt wurde. Interessante Lebenswege, für die zahlreiche Blendle-Nutzer 59 Cent zahlten.

Erfolgreichstes Medium der Woche war Der Tagesspiegel, der die Plätze 2 und 7 erreichte, Die Zeit schaffte es auf den Rängen 5 und 8 ebenfalls zweimal in die Top Ten.

Die Blendle-Top-Ten der meistverkauften deutschen Artikel vom 19. bis 25. Oktober 2016:

1. “E-Mails führen zu Missverständnissen” – Wirtschaftswoche, Daniel Rettig, 414 Wörter, 25 Cent
Kurze Analyse einer neuen Studie, die zeigt wie man effektiv E-Mails verfasst und Missverständnisse vermeidet.

2. “Eingeweihte Kreise” – Der Tagesspiegel, Hannes Heine, 2215 Wörter, 45 Cent
Reportage aus dem Tagesspiegel über die Parallelwelt libanesischer Clans, die die Straßen Berlins beherrschen.

3. “Sex wo bist du?” – Nido, Julia Meyer-Hermann, 2788 Wörter, 69 Cent
Fünf Elternpaare sprechen gnadenlos ehrlich über die Ebbe im Schlafzimmer und über Erfahrungen, die sie nach der Geburt ihres Kindes gemacht haben.

4. “‘Der Staat finanziert, die Privatwirtschaft kassiert’” – Süddeutsche Zeitung, Claus Hulverscheidt und Kathrin Werner, 2257 Wörter, 79 Cent
Die Süddeutsche Zeitung traf Noam Chomsky und sprach mit ihm über Trump, die Medien und die Macht der Konzerne.

5. “Germany’s next Saftschubse” – Die Zeit, Jana Gioia Baurmann, 1771 Wörter, 59 Cent
Die Zeit war undercover beim Casting für Flugbegleiter bei der Lufthansa.

6. “Wir können auch anders” – Geo, Christian Schlesiger, 3202 Wörter, 95 Cent
Die Geo schreibt hier ein Plädoyer für mehr Chaos und Improvisation im Leben: Weniger Planung kann besser sein fürs Leben.

Anzeige

7. “Die Schlussmacher” – Der Tagesspiegel, Pepe Egger, 2026 Wörter, 45 Cent
Spannende und berührende Reportage über Mütter, deren Söhnen den Kontakt zu ihnen komplett abgebrochen haben.

8. “Ihr undankbaren Hoodie-Träger” – Die Zeit, Jens Tönnesmann, 1008 Wörter, 59 Cent
Eine Brandrede gegen deutsche Start-ups und deren Undankbarkeit.

9. “Du musst gar nichts” – Neon, Jurek Skrobala und Lars Weisbrod, 5878 Wörter, 59 Cent
Spannendes Meinungsstück zum Thema Lebenstraum, und was eigentlich daran so schlimm ist, keinen zu haben.

10. “‘Liebe ist ein Tauschgeschäft’” – Der Spiegel, Markus Brauck und Martin U. Müller, 2047 Wörter, 75 Cent
Ein Paartherapeut erklärt hier, wie wichtig es ist, mit seinem Partner über Geld zu sprechen.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

Die Top 3 der meistverkauften Artikel aus den Ressorts Medien und Tech wird vom Gespräch der Süddeutschen mit Noah Chomsky angeführt. Dahinter folgen die Brandrede gegen deutsche Start-Ups aus der Zeit und ein Spiegel-Artikel über Social Bots: “Digitale Dreckschleudern”.

1. “‘Der Staat finanziert, die Privatwirtschaft kassiert’” – Süddeutsche Zeitung, Claus Hulverscheidt und Kathrin Werner, 2257 Wörter, 79 Cent
Die Süddeutsche Zeitung traf Noam Chomsky und sprach mit ihm über Trump, die Medien und die Macht der Konzerne.

2. “Ihr undankbaren Hoodie-Träger” – Die Zeit, Jens Tönnesmann, 1008 Wörter, 59 Cent
Eine Brandrede gegen deutsche Start-ups und deren Undankbarkeit.

3. “Digitale Dreckschleudern” – Der Spiegel, Melanie Amann, Horand Knaup, Ann-Katrin Müller, Marcel Rosenbach und Wolf Wiedmann-Schmidt, 1563 Wörter, 75 Cent
Der Spiegel über sogenannte Social Bots: Propaganda-Roboter, die auf Twitter und Facebook versuchen, Meinungen zu manipulieren.

(Quelle des Rankings und der Artikel-Zusammenfassungen: Blendle)

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia