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US-Präsidentschaftswahl: Handelsblatt verlegt 40-köpfiges Autorenteam nach Washington

Das Handelsblatt verlegt seine Redaktion für die Berichterstattung über die US-Wahl nach Washington
Das Handelsblatt verlegt seine Redaktion für die Berichterstattung über die US-Wahl nach Washington

Schon im Vorfeld der Brexit-Abstimmung in Groß-Britannien hat das Handelsblatt große Teile der Redaktion nach London verlegt, um direkt vor Ort berichten zu können. Bei der anstehenden US-Präsidentschaftswahl Wahl am 8. November geht es nun nach Washington D.C. Vom 1. bis 11 November schlägt die Zeitung ein "US Election Camp" in der us-amerikanischen Hauptstadt auf.

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Dabei wird nicht nur aus Washington berichtet, sondern beispielsweise auch aus New York oder den so genannten “Swing States”, US-Bundesstaaten, deren Wahl-Ergebnis entscheidenden Einfluss auf den Gesamtausgang der Wahl haben kann. Reporter sind im ganzen Land unterwegs, um die Kandidaten zu begleiten, mit ihren Anhängern zu sprechen und die Stimmung in der Bevölkerung einzufangen.

Das rund 40-köpfige Team um Handelsblatt-Chefredakteur Sven Afhüppe, Handelsblatt Global Edition-Chefredakteur Kevin O’Brien, Auslandsressortleiterin Nicole Bastian und Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart bezieht einen eigenen Newsroom in Washington, von wo aus täglich Sonder- und Schwerpunktstrecken für Print, Online und die englischsprachige Handelsblatt Global Edition produziert werden.

Handelsblatt-Herausgeber Gabor Steingart: „Wir wollen Journalismus live und erlebbar machen. Deshalb können wir über so ein wichtiges Ereignis wie die US-Wahl nicht aus Düsseldorf, Frankfurt oder Berlin berichten, sondern direkt aus dem Regierungsviertel in Washington. Die USA spielen für Deutschland als Handels- und Bündnispartner eine herausragende Rolle, weshalb der Ausgang der Wahl für unsere Leserinnen und Leser von größtem Interesse ist.“ Zumal die US-Wahl diesmal mit den beiden Kontrahenten Hillary Clinton und Donald Trump spannend und kontrovers wie selten ist.

Während das Handelsblatt-Camp läuft, gibt es jeden Morgen um 6 Uhr eine Sonderausgabe zur US-Wahl als E-Paper, die zusätzlich zum regulären Handelsblatt E-Paper erscheint. Die Sonderausgabe kann über den Handelsblatt Digitalpass erworben werden, für Mitglieder des Handelsblatt Wirtschaftsclubs ist sie kostenlos. Darüber hinaus werden die Leserinnen und Leser rund um die Uhr per Liveblog (www.handelsblatt.com/us-wahl) sowie über die Sozialen Netzwerke (#hbUSA) und das Jugendportal Orange auf dem Laufenden gehalten.

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Im Handelsblatt-Camp finden Frühstücksrunden und Themenabende mit Experten aus Politik, Wirtschaft, Finanzen und Medien statt, die mit den Handelsblatt-Redakteuren über die Wahl und ihre Auswirkungen auf die transatlantischen Beziehungen und die weltweite Wirtschaft diskutieren. Zu den Talkgästen zählen u.a. Peter Wittig, Deutscher Botschafter in den USA, John Engler, ehem. Gouverneur von Michigan, Robert M. Kimmitt, Vize-Finanzminister unter US-Präsident George W. Bush, Robert Zoellick, ehemaliger Weltbank-Präsident und US-Handelsbeauftragter, Karl-Theodor zu Guttenberg, ehemaliger deutscher Wirtschafts- und Verteidigungsminister, der Journalist und Politiker Moisés Naím sowie Wall Street-Reporter Markus Koch.

Weitere Informationen zum Programm und den Talkgästen gibt es auf Handelsblatt Online.

MEEDIA gehört zur Verlagsgruppe Handelsblatt.

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