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TV-Event zum Abstimmen und Mitreden: Warum Sie “Terror – Ihr Urteil” heute abend in der ARD nicht verpassen sollten

Freispruch für Soldat Koch: Das TV-Publikum hält den Protagonist aus dem Drama “Terror” für unschuldig
Freispruch für Soldat Koch: Das TV-Publikum hält den Protagonist aus dem Drama "Terror" für unschuldig

Schuldig oder nicht? In "Terror – Ihr Urteil" (ARD, 20.15 Uhr) sollen die Zuschauer im Fall einer Selbstjustiz entscheiden – der Kampfpilot Lars Koch hat eigenmächtig einen Passagierjet abgeschossen, den Terroristen auf in ein Fußballstadion lenken wollten. MEEDIA klärt die wichtigsten Fragen zum internationalen und multimedialen TV-Experiment der ARD.

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Warum ein TV-Experiment?

In „Terror – Ihr Urteil“ verhandelt das TV-Publikum den Fall in der Strafkammer des Schwurgerichts mit – und stimmt im Anschluss an die Schlussplädoyers der Staatsanwältin (Martina Gedeck) und des Verteidigers (Lars Eidinger) via Internet oder Telefon-Voting über das Urteil ab. Je nachdem, wie dieses ausfällt, wird der Film zu Ende gehen – gedreht wurden zwei Fassungen. Frank Plasberg wird das Urteil in seiner Sendung „Hart aber fair“ (ARD, 17.10., ca. 21.55 Uhr) mit Experten erörtern. Da es sich um eine Eurovision-Ausstrahlung handelt, werden dabei auch die Abstimmungsergebnisse aus Österreich (ORF) und der Schweiz (SRF) direkt mit dem deutschen Ergebnis verglichen.

Wer hat sich das ausgedacht?

Ursprünglich der deutsche Strafverteidiger und Buchautor Ferdinand von Schirach, der mit seinen Büchern (u.a. “Der Fall Collini”, 2012 oder “Schuld”, 2013) regelmäßig die Bestseller-Listen anführt und in über 40 Ländern rund 2,5 Millionen Bücher abgesetzt hat (Stand: August 2015). Sein neuestes Werk, “Terror”, ist ein Theaterstück, das im Oktober 2015 Uraufführung gefeiert hat und nun von MOOVIE in Kooperation mit ARD Degeto und dem RBB adaptiert wurde.

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Worum geht’s?

Berlin, Schwurgericht. Die Verhandlung wird von einer Frage bestimmt: Darf man 164 Menschen töten, um 70.000 zu retten? Der Luftwaffen-Major und Kampfpilot Lars Koch hat jene folgenschwere Entscheidung getroffen, als am 26. Mai ein Passagierflugzeug auf dem Weg von Berlin nach München entführt wurde. Terroristen haben gedroht, es auf ein vollbesetztes Fußballstadion stürzen zu lassen. Auf Abdrängungsversuche wurde nicht reagiert. Ein Befehl zum Abschuss ist aber auch nicht erteilt worden. Koch hat die Entscheidung eigenmächtig getroffen. Ist er also schuldig und hat Mord in 164 Fällen begangen? Oder Ist er ein Held, der als einziger Verantwortung übernommen hat?

Wer spielt mit?

Kampfpilot Lars Koch, der Angeklagte – wird von Florian David Fitz gespielt. Der Schauspieler, Regisseur und Produzent (u.a. “Der geilste Tag”, 2016 oder “Vincent Will Meer”, 2010) räumt ein: “Man beginne automatisch die Haltung zu verteidigen, sobald man sich in die Schuhe der Rolle begibt. Das sei nicht sonderlich angenehm, aber: “Ich kann die Schuhe abends ablegen.”

Herr Biegler, der Verteidiger – wird von Lars Eidinger gespielt. Mit dem vielleicht heikelsten Job in diesem Streifen, hält Deutschlands Hollywood-Exportschlager (u.a. “Die Wolken von Sils Maria”, 2014 oder “Alle anderen”, 2009) die Plädoyers zu Kochs Entlastung, die “für Fernsehverhältnisse ungewöhnlich großen Umfang haben.” Der Theater- und Kinoschauspieler habe daher zur Vorbereitung viel Zeit als Zuschauer im Berliner Landgericht verbracht, um nicht “auf die erstbesten Klischees reinzufallen”.

Frau Nelson, die Staatsanwältin – wird von Martina Gedeck gespielt. Und kämpft dafür, dass “die Grundrechte der Bundesrepublik Deutschland gewahrt werden”, so Gedeck zu ihrer Rolle. Die Schauspielerin (u.a. “Der Baader Meinhof Komplex”, 2008) plädiert in “Terror – Ihr Urteil” auf schuldig. Immerhin “wird gegen einen elementaren Verfassungsgrundsatz verstoßen: Der Staat darf keine unschuldigen Menschen töten”.

Der vorsitzende Richter – wird von Burghart Klaußner gespielt. Kein leichter Job, immerhin sei “weniger die Anklage als vielmehr die Aufklärung” die Aufgabe, so Klaußner (u.a. “Der Staat gegen Fritz Bauer”, 2015).

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Warum ist die Ausstrahlung umstritten?

Kritiker sehen in “Terror” einen Aufruf zur Selbstjustiz, der verfassungsfeindliche Gedanken nahelegen würde. In einem Interview mit der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung haben die FDP-Politiker Gerhart Baum und Burkhard Hirsch sogar – durch die Blume – ein Sendeverbot gefordert, als öffentlich wurde, dass “Terror” für das Fernsehen adaptiert wird.

“Ich kann nachvollziehen, dass man sich über diese Frage heftig auseinandersetzen kann”, sagte ARD-Programmdirektor im Interview mit MEEDIA. Eines habe er allerdings nie verstanden: “Warum sollte das Fernsehen etwas nicht dürfen, was auf deutschen Theaterbühnen seit Monaten stattfindet? Warum sollte der künstlerische Freiheitsgrat für das Fernsehen enger gesteckt werden?”

Auch “Hart aber fair”-Moderator Frank Plasberg verteidigt die Ausstrahlung im Gespräch mit MEEDIA: “Ich habe in meinem Berufsleben gelernt, dass alles, was du pädagogisch verbieten möchtest, irgendwann wie eine Eiterblase an der falschen Stelle herauskommt. Die Welt wird nach diesem Stück nicht untergehen.”

Wie hat sich das Theaterpublikum entschieden?

Der Kniff, die Zuschauer über das Ende (sprich: das Urteil) abstimmen zu lassen, ist ebenfalls adaptiert – bereits beim Theaterstück hat das Publikum die Qual der Wahl. Besonders in Deutschland spricht sich eine deutliche Mehrheit regelmäßig für den Freispruch aus: Von 460 Vorstellungen wurden 429 mit einem Freispruch beendet. Weltweit plädieren (laut eigenen Angaben)  59,9 Prozent der Zuschauer-Schöffen auf Freispruch.

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Warum sollte ich mir das ansehen?

Weil “Terror – Ihr Urteil” zweifellos einer der spannendsten und interessantesten Fernsehfilme des Jahres ist. Unabhängig von der internationalen und multimedialen TV-Abstimmung: Fast der gesamte Film spielt im Schwurgericht Berlin, die Verhandlung steht konsequent im Vordergrund. Rückblenden zum Zeitpunkt des Geschehens werden nur selten aber wohl dosiert gezeigt.

Der Film lässt sich vor allem bei den Plädoyers für einen Fernsehfilm ungewöhnlich viel Zeit. Das ist erfrischend und sorgt für subtile Spannung, die besonders bei der Urteilsverkündung in schwindelerregende Höhe steigt. Das ist nicht zuletzt den Schauspielern zu verdanken: Florian David Fitz brilliert als Überzeugungstäter, Lars Eidinger jagt einem mit seinen sachlichen, aber niemals seichten Plädoyers für den Freispruch nicht nur einmal einen Schauer über den Rücken und Richter Burghart Klaußner macht sogar den Frank Underwood, wenn er wie in der Netflix-Serie “House of Cards” direkt zum Publikum in die Kamera spricht.

Im Großen und Ganzen ist “Terror – Ihr Urteil” ein TV-Event höchster Güte, das durch die Diskussion bei “Hart aber fair” abgerundet wird. Und sicherlich für reichlich Diskussionsstoff sorgen wird. Wer in den kommenden Tagen mitreden will, sollte das nicht verpassen.

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Alle Kommentare

  1. Dieser Mann hatte zu 100% seine Befehle von ganz oben.
    70tsd Menschen = 70tsd Familieb gegen 164
    Aber diese Entscheidung ist nicht nur mutig sondern auch eine hohe Belastung. Sein ganzes Leben lang wird dieser Mann damit leben müssen.
    Tausende von Elite Soldaten müssen jeden Tag solche Entscheidungen treffen und sind traumatisiert.
    Dieser Mann ist nicht sChuldig!

  2. Nein ! denn kein Pilot wird ein Flugzeug in ein vollbesetztes Stadion lenken, sondern eher im letzten Moment die Maschine neben dem Stadion zerschellen lassen (wenn er unter Zwang steuert) also werden die 145 Personen sowieso dem Tode geweiht sein. Sollte der Kampfpilot jedoch erkennen, dass ein Terrorist die Maschine steuert, so sollte man ihm die Entscheidung überlassen, ob er den Abschuss psychisch und ethisch verkraften kann.

  3. In jedem Fall, hat der Pilot als -Inhaber der Gewalt- die letzte Entscheidung zu Gunsten der Mehrheit zu treffen. Ganz gleich welcher Befehl gegeben wurde, da der Befehl zu missachten ist, wenn er Unrecht = Tod von Vielen, ” 70.000 Leben, gegen Tod von Vielen und ( + ) Wenigen ” 167 Leben” als Alternative hat.

    Die geretteten Leben sind wichtiger als der Befehl, die Befehlsverweigerung ist rechtlich sogar vorgegeben, ( – Abwägung einer strafbaren Handlung, “Straftat” die nicht auszuführen ist und andernfalls strafbar für den Befehlsempfänger wäre.) Strafbar in diesem Fall, der Tod von 70.000 + 167 Personen, anstatt die Rettung von 70.000 Personen zum Preis von 167 Personen, die bei dem geglückten Anschlag eh mit Opfer wären.

  4. Nicht schuldig! Ich habe großen Respekt für die Entscheidung des Piloten! Er hat sich die Entscheidung nicht leicht gemach, denn Befehl ist Befehl. Die Menschen in der Maschine wären bei dem Aufprall im Stadion ebenfalls gestorben. Hier sollten die Vorgesetzten zur Verantwortung gezogen werden.

  5. Nicht schuldig! Ich habe großen Respekt für die Entscheidung des Piloten! Er hat sich die Entscheidung nicht leicht gemach, Die Menschen in der Maschine wären bei dem Aufprall im Stadion ebenfalls gestorben. Hier sollten die ca.35 Verantwortliche zur Verantwortung gezogen werden.

  6. Der Pilot ist UNSCHULDIG im Sinne der Anklage!
    Ich hätte genau so gehandelt und ich denke viele andere auch.

    Überlegung: Wäre der Pilot auch angeklagt worden, wenn er die Maschine nicht abgeschossen hätte?

  7. Er ist nicht schuldig. Er handelte situativ nach seiner subjektiven, intuitiven Gewissensentscheidung. Hannah Arendt: “Du sollst nicht gehorchen”, fällt mir dazu ein. Ansonsten hätte es nur tabula rasa geben können, indem geschieht, was geschieht. Wer wäre dann schuldig gewesen? Niemand?

  8. Nicht schuldig! Das geschriebene Gesetz kann nicht einfach in jedem erdenklichen Fall ohne Abwägung angewandt werden. Gesetz ist nicht anzuwenden, wenn Notstand besteht!Es gibt Ausnahmesituationen, die es rechtfertigen, solche Entscheidungen über das Gesetz zu stellen, um unsere Wertegesellschaft auch weiterhin gegen Bedrohungen schützen zu können. Betonung liegt bei Ausnahmen und ist von Fall zu Fall abzuwiegen und auch im Nachhinein von Gerichten zu beurteilen. Pilot wird zum Mörder, um Gesellschaft und ihre Werte zu schützen.Wichtig ist die Intention des Pilotes und ich hoffe nie eine solche Entscheidung treffen zu müssen

  9. Der Pilot des Kampfes wägt nicht wie mehrfach angesprochen die Anzahl der Flugzeuginsasen gegen die Stadionbesucher ab, sondern wer die größer Wahrscheinlichkeit hat zu überleben. Der Terrorist hätte definitiv das Flugzeug zum Absturz gebracht und die Insassen damit getötet. Die Stadionbesucher konnten so gerettet werden. Selbst wenn das Verhältnis von Flugzeuginsasen zu anderen Opfern umgekehrt wäre, wäre es die richtige Entscheidung.
    Freispruch

    PS: Tragisch was die Menschheit sich trotz all des Fortschritts sich gegenseitig antut, anstatt das Wunder zu schätzen, dass wir hier sind.
    Würde man anstatt die Ressourcen in die gegenseitige Bekämpfung zu stecken, nur 10% davon in die Unterstützung hilfsbedürftige stecken, wäre die großes Vermächtnis an unsere nächste Generation.

  10. nicht schuldig Pilot soll ausbaden . ca.1Stunde lang keine Entscheidung von seinen Chefs oder Regierung zwecks Räumung des Stadions.Eigentlich sollten die vor dem Richter sitzen

  11. In dieser Sache gibt es nur ein richtiges Urteil, dass ich auch per Klick geschickt habe: SCHULDIG!

    Warum?? Deswegen:

    1. Der Pilot wägt hier sehr wohl Leben gegen Leben ab
    2. es hätte 63 Minuten Zeit gegeben, das Stadion zu räumen! Und diese Räumung hätte nur 15 Minuten gedauert. Man hätte diese Menschen mit Bussen, Pkws, Taxis, U-Bahnen, usw. dort wegbringen können!
    3. der qualvolle Tod dieser Passagiere. In diesem Fall wurde einer Frau der Ehemann und Kindsvater genommen!
    4. Die Argumentation dieses Piloten, dass er nichts zur Räumung des Stadions hätte tun können, ist UNZUTREFFEND! Er hätte sehr wohl etwas tun können: nämlich per Funk die Räumung veranlassen!
    5. Dass sich der angeklagte Kampfjet-Pilot auch noch offen gegen unser Bundesverfassungsgericht stellt, ist der Oberhammer!! So ein Typ hat NICHTS in einem Cockpit eines Kampfjets zu suchen!
    6. es war noch nicht mal sichergestellt, dass ueberhaupt ein Terrorist an Bord war! Er hat 164 Menschen eiskalt ermordet!!

    Deswegen: SCHULDIG des 164ffachen Mordes, strafbar gemöß § 211 StGB und damit hätte es eine lebenslange Freiheitstrafe setzen muessen!! Von daher bin ich ehrlich gestanden total entsetzt ueber diesen Freispruch! Und daraus werde ich meine Konsequenzen ziehen:

    ich werde die nächste Zeit nicht mehr fliegen und diese Geheimdienste, diese NATO-Flugaufsicht und diese Airliner haben mich fuer die längste Zeit ihrer Existenz als Passagier gesehen!

    Weiterhin werde ich ueber mein Wahlverhalten dafuer sorgen, dass es dieser NATO an den Kragen geht und Deutschland sowie die EU aus der NATO austreten werden und ein eigenständiges EU-Militärbuendnis gruenden werden! Diese us-Vorherrschaft in der EU und Deutschlands muss ein fuer alle Male beendet werden!! NULL Pardon mit diesem Kampfjet-Piloten!!

  12. Urteil: Schuldig.
    Nur ein Aspekt neben den vielen hier und im Film dargestellten Argumenten: Wenn wir den unantastbaren Grundsatz der menschlichen Würde antasten, dann kann ein Dammbruch erzeugt werden. Dieser Ansatz des Abwägens “lebenswerteres Leben gegen weniger lebenswertes Leben” könnte dann an vielen Stellen zum Tragen kommen und ist keineswegs Fern der Lebens- un Rechtswirklichkeit.

    Ein sehr aktuelles Beispiel: Nach welchen Grundsätzen entscheidet ein selbstfahrendes Auto in einer Notsitiation, wenn es zwischen unausweichlichen Notfallsituationen entscheiden muss? Weicht es auf die linke Straßenseite aus, auf der sich ein Kind befindet (statistische Lebenserwartung ca. 75 Jahre,); fährt es nach rechts, auf der sich drei Rentner befinden (statistische Lebenserwartung ca. 3 Jahre inkl. aktuell hohen Sozialleistungen) oder fährt es frontal auf ein Hinderniss zu und tötet die Familie, die sich im Fahrzeug befindet (Vorstandsvorsitzender und damit einer, der sich das Auto im Wert von 150.000 Euro leisten konnte inkl. Vorzeigefamilie)? Wofür wollen wir uns und für was soll sich unsere Justiz entscheiden? Nach dem Prinzip “des wertigeren Lebens” und des Prinzips der Betriebswirtschaft haben die älteren, eher kostenintensiven Menschen das Nachsehen … (Rentner = Flugzeuginsassen, Stadionbesucher = Vorstandsvorsitzender inkl. Familie, Kind = sonstige Absturzopfer)

    Das Rechtsgut der unantastbaren Menschenwürde sollte nicht verhandelt werden dürfen. Grausam – ja! Aber die Aufhebung des Grundsatzes könnte noch schlimmer Folgen haben.

  13. 86,9% der Zuschauer würden für die vermeintliche Rettung von 70.000 Menschen insgesamt rund 80 Mio. Bundesbürgern je nach Sachlage das Recht auf Leben absprechen. Das letzte Mal als mal den Wert von Leben gegeneinander abwog wurden Konzentrationslager errichtet.

    Mir wurde schlecht als ich das Zuschauervotum gesehen habe. Die Werte der Aufklärung lassen sich mit den Begriffen Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit, Toleranz und Humanität umschreiben. Ein Abwägen von Menschenleben gegen Menschenleben widerspricht aber dem Gedanken der Gleichheit, weil man Gleiches nicht gegeneinander abwägen kann.

    Es ist nicht die Terrorgefahr, die unser Leben ernsthaft bedroht, sondern die Gesellschaft, die unaufgeklärt ist und nicht versteht, dass ein Gesetz mehr Menschenleben schützen kann als ein Amokpilot, der sich zum Alleinherrscher macht, weil er Legislative, Judikative und Exekutive in sich vereint.

  14. Seit fast 40 Jahren häng ich am PC; aber offensichtlich bin ich zu dämlich hier alle Kommentare zu sehen, um die Diskussion verfolgen zu können?!
    Gibts nen Trick?
    Die Alternativen unten enden bei 7.20 Hur???

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