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Brigitte Wir erfolgreich gestartet: G+J-Zeitschrift für Frauen ab 60 verkauft bis zu 70.000 Hefte

Publisherin Iliane Weiß und die aktuelle Ausgabe der Brigitte Wir
Publisherin Iliane Weiß und die aktuelle Ausgabe der Brigitte Wir

Nach der Print-Offensive 2015 ist es Zeit für eine erste Bilanz. 2015 startete Brigitte mit Kreativ, Biografie, Barbara und Wir gleich vier neue Magazine. Biografie wurde bereits eingestellt. Über die Barbara-Entwicklung ist man bei G+J hocherfreut, und auch Brigitte Wir scheint ein Quell der Freude zu sein. Laut Publisherin Iliane Weiß verkauft der Titel regelmäßig 60.000 bis 70.000 Hefte.

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„Im vergangenen Jahr hatten wir mit unseren Neustarts wirklich einen heißen Herbst“, sagt die Managerin gegenüber MEEDIA. Nicht ohne einen gewissen Stolz weist Weiß darauf hin, dass sich bis auf Biografie alle Projekte gut entwickeln. Ein Schnitt, der so nicht unbedingt zu erwarten gewesen wäre.

Neben dem Erfolg von Barbara, für das die Hamburger gerade Verkäufe von durchschnittlich 110.000 bis 120.000 Exemplare angezeigt hat, macht vor allem auch die Entwicklung von Brigitte Wir den Verantwortlichen Spaß.

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„Uns ist es gelungen ein völlig neues Segment zu erschließen. Bis wir damit angefangen haben, traute sich keiner, ein Magazin zu machen, dass sich ganz offen an Frauen über 60 Jahre wendet“, sagt Weiß. „Gerade im Bereich der Vermarktung mussten wir einiges an Überzeugungsarbeit leiste“. Aber die trage nun Früchte.

Der Markt fängt aus Sicht von Gruner + Jahr immer mehr an, das Heft und sein Konzept zu verstehen und anzunehmen. Wie auch die Leser. „Wir sehen fast von Heft zu Heft einen Leser-Zuwachs“. Das hängt auch damit zusammen, dass die Hamburger nicht mit den größten Werbe- und Marketing-Druck das Magazin promoten, wie es beispielsweise bei Barbara mit seinen TV-Kampagnen der Fall ist, sondern mehr auf Mundpropaganda setzen.

Passend dazu soll auch das Wachstum im kommenden Jahr ruhig und stetig weitergehen. Die Hamburger planen deshalb keine Groß-Offensive. Das Magazin erscheint weiterhin sechs Mal pro Jahr. Zudem bleiben auch weiterhin die digitalen Aktivitäten überschaubar. Mehr als ein zartes Facebook-Pflänzchen ist in diesem Bereich noch nicht erkennbar. Einzig im Bereich Reise sollen über eine Kooperation mit einem Reiseanbieter erste Zusatzgeschäfte akquiriert werden.

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