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Selbst Schuld: Karl Lagerfeld kritisiert Kim Kardashian für protzige Social Media-Strategie

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Sie tut es immer wieder: Kim Kardashian liebt die totale Inszenierung in den sozialen Medien

Wer den Schaden hat, braucht für den Spott nicht zu sorgen: Dokusoap-Star Kim Kardashian wurde in der Nacht zum Montag von Unbekannten in ihrer Paris Wohnung überfallen und ausgeraubt – die Anteilnahme in den sozialen Medien hielt sich in Grenzen. Modezar Karl Lagerfeld ging gestern noch weiter: Der 83-Jährige erklärte am Rande der Fashion Week in Paris, Kardashian sei selbst Schuld – wegen ihrer omnipräsenten und protzigen Social Media-Strategie.

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Einen Tag nach dem Überfall hatte Karl Lagerfeld noch seine Anteilnahme an Kim Kardashian übermittelt: “Liebste Kim, wir sind alle bei dir”, schrieb der 83-jährige deutsche Designer im Instagram-Konto des V Magzines.

Tags darauf äußerte sich Lagerfeld aber auch angesichts der offensiven und transparenten Selbstinszenierung Kardashians mit Verwunderung über die mangelnden Sicherheitsvorkehrungen der Ehegattin von Kanye West.

“Wenn man so berühmt ist und seinen Schmuck im Internet zeigt, geht man in Hotels, in denen sich niemand den Zimmern nähern kann”, erklärte der Modezar am Rande der Fashion Week gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press. “Man kann seinen Reichtum nicht so zur Schau stellen und sich dann wundern, wenn andere etwas davon abhaben wollen.”

Der auf Internet-Sicherheit spezialisierte Anwalt Shawn Tuma äußerte sich gegenüber Vanity Fair ähnlich: “Dieser Überfall demonstriert, wie wichtig es im Zeitalter von Social Media ist, sein Risikoprofil zu überprüfen.” Kim Kardashian hatte den gestohlenen, vier Millionen Dollar teueren Verlobungsring zwei Tage vor dem Einbruch auf Instagram gepostet.

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Ein von Kim Kardashian West (@kimkardashian) gepostetes Foto am

Wie kein anderer Star inszeniert die 35-Jährige ihr öffentliches Leben in den sozialen Medien (84 Millionen Follower bei Instagram, 48 Millionen bei Twitter, 29 Millionen Facebook-Fans) und dokumentierte auch ihre jüngste Reise nach Paris in unzähligen Posts:

Seit dem Überfall schweigt Kim Kardashian auf allen Social Media-Kanälen. Dafür reden sich ihre Fans und Kritiker auf Twitter einmal mehr die Köpfe heiß:

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