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Nach Tod von Produzent Rademann: ZDF lässt “Traumschiff” weiter in See stechen

Das ZDF-“Traumschiff” soll auch nach dem Tod von Produzent Wolfgang Rademann in See stechen.
Das ZDF-"Traumschiff" soll auch nach dem Tod von Produzent Wolfgang Rademann in See stechen.

Auch nach dem Tod von Erfolgsproduzent Wolfgang Rademann sticht das "Traumschiff" weiter für das ZDF in See. Zunächst sollen zwei bereits realisierte Folgen Episoden ausgestrahlt werden, im Frühjahr 2017 folgt die erste Folge ohne Produzent Rademanns Beteiligung. An der Besatzung des Kult-Kreuzers soll sich nichts ändern.

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“Das Traumschiff wird weitermachen”, sagte die zuständige Redakteurin, Andrea Klingenschmitt, der Deutschen Presse-Agentur. Am 21. Oktober beginnen die Dreharbeiten für die Reise nach Tansania, die erste, die ohne Rademanns Betreuung realisiert wird. Der Produzent, der die populäre Reihe Anfang der achtziger Jahre erfand, starb am 31. Januar 2016.

Am 2. Weihnachtstag und am 1. Januar werden zunächst die bereits fertigen Episoden mit den Zielen “Palau” und “Kuba” ausgestrahlt. “Tansania” ist für das Frühjahr 2017 vorgesehen – eine Ausnahme. Zwei weitere Filme sind laut Klingenschmitt dann wiederum für den Jahreswechsel 2017/2018 in Planung. Sie sollen mit der “MS Amadea” nach Südamerika und in die USA führen. Für die Zuschauer wird sich bis dahin nichts ändern: Die Besetzung rund um Kapitän Victor Burger (Sascha Hehn) bleibt.

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