Partner von:
Anzeige

Apple-Internetchef Eddy Cue interviewt Bruce Springsteen zur Biografie “Born to run”

Bildschirmfoto-2016-09-29-um-04.34.53.png
Apples Content-Chef Eddy Cue (li).

Ungewöhnliche Rolle von Apples Internetchef Eddy Cue: Der 52-Jährige trat gestern im New Yorker Apple Store SoHo als Interviewer in Erscheinung. Aus gutem Grund: Cue sprach im bei Facebook Live gestreamten Interview mit Rocksuperstar Bruce Springsteen über dessen gerade veröffentlichte Memoiren "Born to run", Parallelen zu Steve Jobs' Arbeitsethos und den Einfluss von Apple Music-Manager Jimmy Iovine auf das Jahrhundertalbum "Born to run".

Anzeige
Anzeige

Es ist eine der bemerkenswertesten Veröffentlichungen des Buchherbstes: “Born to run”, die Biografie von Rocksuperstar Bruce Springsteen, die seit Dienstag im Handel erhältlich ist. Im New Yorker Stadtteil SoHo stellte sich Springsteen im Apple Store anlässlich der Veröffentlichung zu einem Interview.

Die Fragen stellte jedoch nicht ein bestellter Promi-Moderator, sondern Apples Internet- und Contentchef Eddy Cue, der sich als glühender Fan vom “Boss” outete und einige Male die Brücke zum iKonzern schlug.

“Sieben Jahre hast Du an dem Buch gearbeitet – das erinnert mich an Steve Jobs’ Arbeitsethos” erklärte Cue. Springsteen wiederum verriet, dass ihm der heutige Apple Music-Manager Jimmy Iovine maßgeblich bei der Entstehung des Jahrhundertalbums “Born to run” (1975) geholfen habe.

Wirklich sehenswert sind die 45 Minuten aber vor allem wegen Springteens Einblicken in die Entstehungsgeschichte der 670 Seiten dicken Biografie, der problematischen Familiengeschichte, der Motivation für die vier Stunden langen Konzerte und der Vorliebe für aktuelle Künstler, unter die tatsächlich auch Kanye West fällt.

Interessanter Randaspekt: Das 45-minütige Interview wurde nicht auf Apple Music, sondern Facebook Live gestreamt:

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia