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Die Ausübung einer so genannten „4. Gewalt“ ist keine gesellschaftliche Verpflichtung für den Journalismus, sondern vielmehr ein Angebot der Gesellschaft an sich selbst, wehrhaft, plural und fortschrittlich im Sinne der Aufklärung sein zu können.

Kommunikationswissenschaftler Prof. Dr. Jan Krone sieht den Begriff der 4. Gewalt der Medien als nicht rein journalistische Pflicht
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