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Roland Tichy plant Print-Ausgabe zu seinem Online-Magazin “Tichys Einblick”

Roland Tichy: Polarisiert mit seinem Web-Magazin “Tichys Einblick”
Roland Tichy: Polarisiert mit seinem Web-Magazin "Tichys Einblick"

Roland Tichy, ehemaliger Chefredakteur der WirtschaftsWoche, macht wieder ein Print-Magazin. Es handelt es sich um eine gedruckte Version seines Online-Magazins "Tichys Einblick", die im Finanzen Verlag erscheint. Redaktionsleiter ist Stephan Paetow, Kolumnist beim Online-"Einblick" und früher mal Vize-Chef beim Focus.

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Die Druckauflage der Einblick-Erstausgabe bei 70.000 Stück zum Heftpreis von acht Euro. Konzipiert ist der Print-Einblick als Monatsmagazin, Erstverkaufstag ist der 10. Oktober. Rund ein Fünftel des Print-Magazins soll aus bereits erschienenen Online-Beiträgen bestehen. Der Rest wird dann zuerst im Heft erscheinen und sukzessive später online veröffentlicht. Im Finanzen Verlag erscheinen ansonsten Titel wie Euro, Euro am Sonntag oder Börse Online.

Tichy selbst sagt über sein Magazin: “Tichys Einblick ist ein Magazin insbesondere für eine liberal-konservative Zielgruppe, die die Nase voll hat vom bevormundenden Mainstream-Journalismus, die selber denkt, die die Wahrheit verträgt, die mehr Hintergründe und Zusammenhänge erfahren möchte und die die Dinge anschaut, wie sie sind, und nicht so, wie man sie sich wünscht.” Kritiker sehen den Einblick eher am Rande zum Rechtspopulismus. Tichy ist neben seinem Engagement mit “Tichys Einblick” Vorsitzender der Ludwig Erhard Stiftung und Herausgeber der Debattenplattform “Klartext” bei dem Business-Netzwerk Xing, das zu Burda gehört.

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Alle Kommentare

  1. Jetzt ist er größenwahnsinnig geworden, der Tichy.

    Ein gedrucktes Online-Magazin – Tichy zeigt außerdem, wie wenig er von der digitalen Welt versteht …

    1. @Sven K.

      Können Sie Ihre Äußerung etwas näher erklären? Das Magazin soll doch nur eine Ergänzung sein. Das klingt doch vernünftig und einige Leute lesen nun einmal immer noch am liebsten auf Papier.

      1. Die Onlineseite muss natürlich nach wie vor das Wichtigste bleiben, eine relativ selten erscheinende Zeitschrift (monatlich) ist doch aber die perfekte Ergänzung.

  2. Würde ich sofort kaufen, denn Online ist ja gut und schön, aber auch vergänglich, wenn Sie wissen was ich meine. 😉 Gedrucktes dagegen hält fast ewig.

  3. MEEDIA – WER sind diejenigen, die Ihr damit zitiert: “Kritiker sehen den Einblick eher am Rande zum Rechtspopulismus.” W er s i n d d i e s e K r i t i k e r? Nennt sie beim Namen statt so hinterfotzig diesen Satz by the way einzustreuen. Und wo steht Ihr? Steht Ihr vielleicht “am Rande des “Linkspopulismus”? Wenn ich das jetzt nicht als Frage hinstelle, sondern überall poste, Ihr seid “Linkspopulisten” oder – noch schlimmer – Ihr seid sogar “am Rande” davon, was bedeutet das dann für Euch? Mein lieber Schwan.. Wenn ich meinen täglichen Newsletter von Gabor Steingart lese, finde ich sehr wenig Gemeinsamkeiten mit Euch und sehr viel Klartext. Das könnte man durchaus auch als ganz normal konservativ bezeichnen statt als “rechtspopulistisch”, das offensichtlich inzwischen zur Beleidigung avanciert ist – wie in Ihrem Bericht. Dabei Ihr seid ein Unternehmen der Verlagsgruppe Handelsblatt. Könnt Ihr nicht wenigstens mal auf Neutralität umschalten? Ich fass es nicht!

    1. Äh, Verlagsgruppe Handelsblatt? Sie meinen wohl, dass die Verlagsgruppe Handelsblatt zu Holtzbrinck gehört und dort sind einige politisch hochkorrekte Blätter zu finden. Das ist doch das Trickreiche: Am Kiosk denkt man sich, dass es doch toll ist, dass es so viele Publikationen gibt, aber in Wirklichkeit gibt es wenige große Verlagshäuser, zu denen die meisten gehören.

    2. Sie haben vollkommen recht. “Kritiker” klingt ja immer ganz toll, denn wer will nicht “kritisch” sein? Und “am Rande zum Rechtspopulismus” ist wirklich eine Formulierung, die man sich auf der Zunge zergehen lassen muss.
      Nennt gefälligst Roß und Reiter, wenn ihr sowas behauptet, verehrte Journalisten! Dann kann man sich nämlich selbst ein Bild von diesen sog “Kritikern” machen, die vermutlich am “Rande zum Linkspopulismus” zu finden sind!

  4. hat sich MEEDIA nun offen zu linksradikaler hetze bekannt oder was soll die verleumderische und unbelegte behauptung, dass sich Tichys Einblick am rande zum rechtspopulismus bewegt?

    sie sollten evtl. einfach noch einmal unser grundgesetz lesen und dieses auch verinnerlichen!
    auch wenn ihnen dies als linksradikale hetzer nicht gefallen wird…

    unglaublich…
    in dritten reich wären sie bestimmt auch pro führer gewesen?!?

  5. Tichy gegen alle Trends.
    Print, monatlich, sperrige Artikel.
    Bin sehr gespannt, habe grade das Jahresabo bestellt.
    Menschen lesen immer noch gerne Print,
    wenn was gescheites drin steht.
    Rechtspopulistisch? Unsinn.
    Die Revolution, die wir jetzt brauchen, muss aus dem
    etablierten, konservativen Lager kommen.
    Es muss der AfD die Themen wieder abnehmen.
    Schnell.

    1. Kaufen wir ab sofort, lieferadresse
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