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Über 8 Mio. Fans verabschieden sich vom Nationalspieler Schweinsteiger, sixx punktet mit Prime-Time-Sex

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Bastian Schweinsteiger vor seinem letzten Länderspiel

Der tränenreiche Abschied von Bastian Schweinsteiger aus der deutschen Fußball-Nationalmannschaft war der erwartete Quotenhit: 8,14 Mio. sahen das Match gegen Finnland - ein Marktanteil von genau 30,0%. Stärkster Konkurrent war der ARD-Film "Schlaflos", im jungen Publikum die RTL-Show "Die 25". Erfolgreich war auch die neue sixx-Sex-Reihe "So kommt Deutschland" - mit 2,2% im jungen Publikum.

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Das sind die fünf Dinge, die Sie über die Quoten vom Mittwoch wissen müssen:

1. Schweinsteiger-Abschied dominiert bei Jung und Alt

8,14 Mio. sahen also das letzte Fußball-Länderspiel in der Karriere von Bastian Schweinsteiger im ZDF. Der Marktanteil lag bei grandiosen 30,0%. Ob der unbedeutende Kick gegen Finnland auch ohne den Abschied mehr als 8 Mio. Fans gelockt hätte, ist fraglich. Das Spiel war auch in den jüngeren Zielgruppen beliebt: 2,32 Mio. 14- bis 49-Jährige entsprachen 24,0% und ebenfalls dem Tagessieg. Im Gesamtpublikum folgen hinter dem Match weitere ZDF-Programme: das Halbzeit-“heute-journal” mit 7,65 Mio. und 26,6%, sowie die Vor- und Nachberichte mit 5,75 Mio. und 24,1%.

2. ARD-Film “Schlaflos” holt tolle 15,8% gegen den Fußball

Schärfster Konkurrent des ZDF war im Gesamtpublikum Das Erste: Immerhin 4,39 Mio. entschieden sich dort für den sieben Jahre alten Film “Schlaflos”. Das entsprach einem tollen Marktanteil von 15,8%. Ein gigantischer Quotenhit ist am Vorabend inzwischen die Rateshow “Wer weiß denn sowas?” geworden: Am Mittwoch sahen 2,47 Mio. zu – grandiose 18,2%. Stärkstes Programm der Privatsender war “GZSZ” mit 2,72 Mio. und 12,6%, in der Prime Time lagen “Die 25 atemberaubendsten Auftritte” – ebenfalls von RTL – mit 2,20 Mio. und überschaubaren 8,0% vorn.

3. Solide Prime-Time-Zahlen im jungen Publikum für RTL, grandiose für “GZSZ”, miserable für ProSieben

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Bei den 14- bis 49-Jährigen hieß der erste ZDF-Verfolger RTL. Auch dort konnte allerdings niemand dem Fußball wirklich gefährlich werden. So erreichten “Die 25 atemberaubendsten Auftritte” mit 1,20 Mio. jungen Zuschauern solide 12,7%. Am Vorabend erzielte “Gute Zeiten, schlechte Zeiten” mit 1,59 Mio. 14- bis 49-Jährigen sogar herausragende 24,3%. Sat.1 kam mit “Noch Tausend Worte” nur auf 820.000 und 8,7%. Verlierer des Abends ist unter den großen Sendern aber ProSieben: mit erneut enttäuschenden 6,4% und 5,0% für “Quantico”, sowie 4,2% und 6,8% für “The 100”. Der Mittwochabend macht den Sender derzeit nicht wirklich glücklich.

4. sixx punktet mit Sex, RTL Nitro mit “Law & Order: SVU”, zdf_neo mit dem Neuling “Coppers”

Klar über dem Soll landete der Auftakt der neuen 20.15-Uhr-Sex-Reihe “So kommt Deutschland” mit Paula Lambert. Immerhin 200.000 14- bis 49-Jährige sahen zu – gute 2,2%. Zum Vergleich: Der 12-Monats-Durchschnitt des Senders liegt derzeit bei etwa 1,4%. Super lief es auch für RTL Nitro und “Law & Order: SVU”: Ab 20.15 Uhr gab es für vier Folgen 2,1%, 2,6%, 3,7% und 4,6%. Im Gesamtpublikum landeten aber andere kleinere Sender vorn: 1,12 Mio. sahen um 20.15 Uhr “Kommissarin Lucas” bei zdf_neo – tolle 4,0%. Und auch der belgische Serien-Neustart “Coppers” war später ein Erfolg: 470.000 und 290.000 sahen ab 23.15 Uhr die beiden ersten Folgen – stolze 3,6%.

5. Vox, RTL II und kabel eins blass bis schwach

Keine Chance auf gute Quoten hatten am Mittwochabend die drei Sender der zweiten Privat-TV-Liga. Am besten lief es noch für den Klassiker “Jagd auf Roter Oktober” bei kabel eins: 510.000 14- bis 49-Jährige reichten immerhin für solide 5,6%. Bei RTL II kamen die “Teenie-Mütter” zunächst auf blasse 5,1%, dann auf bessere 6,2%, die “Babys!” fielen um 22.20 Uhr aber auf 4,1%. Komplett unter dem Soll blieb Vox: “Outlander” scheiterte ab 20.15 Uhr mit zwei Folgen und 4,7%, bzw. 4,8% an den eigenen Ansprüchen.

Hier finden Sie bei MEEDIA täglich die Top 20 des Gesamtpublikums und der 14- bis 49-Jährigen. Eine Liste aller Quoten-Analysen der Vergangenheit lesen Sie immer an dieser Stelle.

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