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Und es hat Xing gemacht: Jörg Bueroße baut für LinkedIn jetzt auch eine deutsche Redaktion auf

Jörg Bueroße ist Redaktionsleiter bei LinkedIn
Jörg Bueroße ist Redaktionsleiter bei LinkedIn

Der Deutschland-Ableger von LinkedIn baut sein redaktionelles Angebot aus. Damit stößt der Weltmarktführer auch in Deutschland in einen Bereich vor, den der Konkurrent aus Hamburg, Xing, bereits erfolgreich in der DACH-Region etablieren konnte. Als Redaktionsleiter holt LinkedIn den früheren Tomorrow Focus-Chef Jörg Bueroße.

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Unter der Regie des ehemaligen ToFo-Managers Jörg Bueroße (als Redaktionsleiter) und mit Unterstützung von Sara Weber als Redakteurin, will LinkedIn nun sein redaktionelles Angebot erweitern.

Im Fokus der beiden steht erst einmal die Blogfunktion und das Influencer-Programm der US-Amerikaner. Unter diesem Label veröffentlichen bekannte Persönlichkeiten meinungsstarke Stücke. Bislang schrieben unter anderem Virgin-Gründer Richard Branson, Barack Obama oder auch der Opel-Chef Karl-Thomas Neumann für LinkedIn. Die US-Plattform fischt dabei im selben Gewässer, wie auch Xing mit seiner Meinungsplattform „Klartext“.

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“LinkedIn verfolgt die ‘Mitglieder zuerst’-Regel. Das Ziel ist, Menschen bei ihrem nächsten Karriereschritt oder beim Anstoßen neuer Geschäfte so gut wie möglich zu unterstützen – einfach indem sie Kontakte aufbauen, aber auch durch Wissen, das auf LinkedIn geteilt wird. Es geht darum, dass unsere Mitglieder neue Inhalte produzieren, teilen und ihr Wissen nach außen tragen”, so Jörg Bueroße. “Dass die Strategie erfolgreich ist, zeigt die wachsende Anzahl an Mitgliedern in der DACH-Region. Ich freue mich darauf, die Strategie weiterzuentwickeln und Einblicke aus dem deutschsprachigen Raum ins globale LinkedIn-Netzwerk einzubinden.”

Xing ist in diesem Bereich schon weiter. Die „Klartext“-Plattform, aber auch die Branchen-Newsletter konnten die Hamburger bereits erfolgreich platzieren. Mittlerweile gibt es die morgendlichen E-Mails für 25 unterschiedliche Themenbereiche (wie Technik, Medien etc.). Die Reichweite soll bei beachtlichen 4,2 Millionen Abonnenten liegen. Seit neuestem verkaufen die Hamburger sogar im Rahmen eines „Sponsored Articles“-Programm Content-Werbung innerhalb der Newsletter.

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