Partner von:
buzzer-das-letzte-aus-dem-netz
Anzeige

„Gina-Lisa scheinheilig gesprochen“: die Zeitungstitel zum Urteil

Gina-Lisa-1.jpg

Das Ende der Gina-Lisa-Show. Das Amtsgericht Tiergarten in Berlin hat ein Urteil gesprochen: Die 29-Jährige muss wegen falscher Verdächtigung 20.000 Euro zahlen. Der Prozess entwickelte sich zu einem medialen Großereignis. Gerade im Boulevard ist das Urteil am heutigen Dienstag noch einmal großes Aufmacherthema. „Alles gelogen“ titelt die Mopo und der Berliner Kurier meint: „Gina-Lisa scheinheilig gesprochen“. Die Cover im Überblick:

Anzeige
Anzeige

26 blk_meedia
25 bz_meedia
17 mopo_meedia
express-welt-kompakt

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. ja… es ist wahrlich scheinheilig gesprochen, aber in einem anderen Sinn. Ich bin bestimmt keine Freundin von Gina-Lisa,aber die Begründung schreit doch wirklich zum Himmel. Mag ja sein, dass sie ganz oft, wie viele andere Frauen auch, Spaß an einvernehmlichen Sex hat, aber vergewaltigt zu werden und nicht Herrin dabei über den eigenen Körper zu sein, ist mehr als schrecklich, ein Trauma und ich weiß worüber ich rede. Nur weil Frauen gern Sex haben, gibt das niemandem das Recht, Sex bei ihnen einzufordern, ihn sich auf welche brutale Weise auch immer zu nehmen, nur weil der andere sich sonst “doch auch nicht so hat”. Ich finde, es hat sich nichts geändert. Ich hoffe Gina-Lisa belässt es nicht dabei. Das Urteil ist ein Schlag ins Gesicht aller Frauen und da gehören auch die von Haus aus etwas freizügigeren zu.

    1. Es hat sich doch keiner etwas ohne Einvernehmen genommen. Der Sex war EINVERNEHMLICH! Damit war es KEINE Vergewaltigung. Es waren auch KEINE Ko-Tropfen im Spiel, wie Frau Lohfink behauptet. Das beweisen die Videoschnipsel, auf denen sie sehr wohl “bei Sinnen” ist, mit den beiden Männern sogar noch rumalbert. Außerdem hat sie ihre Managerin angerufen und eine Pizza bestellt, was unter der Einwirkung von Ko-Tropfen ja nun nicht möglich wäre. Das “Nein” bezog sich auf das Filmen. Im Video können Sie auch sehen, wie sich Gina-Lisa allein darüber aufregt und den einen bittet, ihr sein Handy zu geben, damit sie die Aufnahmen löschen kann. Dass Frau Lohfink sich als Vergewaltigungsopfer dargestellt hat, ist ein Schlag ins Gesicht derjenigen Frauen, die wirklich Opfer einer solchen Straftat sind und nicht das Urteil! Stellen Sie sich mal vor, Sie hätten einen guten Freund, der von einer Frau plötzlich der Vergewaltigung bezichtigt werden würde, aber nachweisen kann, dass er dies nicht getan hat. Da würden Sie auch nicht rumlamentieren über Traumata und die armen Frauen. Dann wären Sie auch für Gerechtigkeit! Aber wenn`s um andere geht, dumm quatschen!

    2. @ Wilhelmine Hespe

      Es ging in diesem Prozeß darum, das Frau L. gelogen hat und ja, sie hat gelogen, der Sex war einvernehmlich.
      Bewiesen durch das dabei gedrehte Video, das unter anderem bewies, das keine Drogen oder gar K.o. Tropfen im Spiel ware.
      Frau L. hat lt. Gutachter noch ein Telefonat mit der Managerin geführt und sich eine Pizza bestellt, das ist unter K.o. Tropfen nicht möglich.
      Sie wurde nicht vergewaltigt, also hat sich Ihr gesamter Post erledigt, am Thema vorbei.
      Und je öfter Frau L. ihre Lüge wiederholt, davon wird sie keinen Deut wahrer.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia