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“Niederträchtig und ehrabschneidend”: Anwalt droht RTL wegen Gina-Lisas Dschungel-Plänen

Gina-Lisa Lohfink zieht ins Dschungelcamp 2017 ein
Gina-Lisa Lohfink zieht ins Dschungelcamp 2017 ein

Nach Infos der Bild-Zeitung wird die Reality-TV-Darstellerin Gina-Lisa Lohfink bei der nächsten Staffel der RTL Dschungelshow "Ich bin ein Star - holt mich hier raus" mit von der Partie sein. Derzeit steht sie aber noch wegen des Vorwurfs der Falschbeschuldigung in einer Vergewaltigungssache vor Gericht. Nun warnt ein Anwalt der Gegenseite RTL, falls Gina-Lisa im Dschungel Vorwürfe aus dem Prozess wiederholen könnte.

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Gina-Lisa Lohfink hatte zwei Männer wegen Vergewaltigung angezeigt. Der Vorwurf wurde fallengelassen, gegen Lohfink erging ein Strafbefehl in Höhe von 24.000 Euro wegen Falschbeschuldigung. Lohfink sieht sich aber als Opfer und will nicht zahlen. Darum dreht sich derzeit der unter großer medialer Aufmerksamkeit stattfindende Prozess in Berlin.Der Berliner Strafverteidiger Christian Gerlach, der einen der beiden Männer vertritt, die Lohfink der Vergewaltigung beschuldigt hatte, warnte RTL nun via Spiegel Online: “Wenn Frau Lohfink vor der Kamera behauptet, dass sie vergewaltigt und mit KO-Tropfen betäubt wurde, darf das nicht gesendet werden.”

Sollten solche Äußerungen falle, werde man vom Sender Schadensersatz verlangen. Dass Lohfink die Anschuldigungen ständig wiederhole, obwohl die Staatsanwaltschaft sie widerlegt habe, sei “niederträchtig und ehrabschneidend”. Den Einzug ins Dschungelcamp habe Lohfink “auf dem Rücken und zum Schaden meines Mandanten erreicht”. Geradeso, als sei die Teilnahme am berüchtigten Dschungelcamp von RTL eine besondere Errungenschaft …

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Dabei wäre der Prozess tatsächlich ideale Material für eines der berühmten Lagerfeuer-Gespräche im Dschungelcamp. Da die Camp-Geschehnisse aber immer mit einem Tag Zeitverzögerung und geschnitten gesendet werden, hätte RTL ohnehin die Möglichkeit Einfluss zu nehmen, sollte sich Gina-Lisa Lohfink am Lagerfeuer justiziabel äußern.

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