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Arianna Huffington verlässt Huffington Post, um neues Wellness-Startup aufzubauen

Gründungsmitglied Arianna Huffington will sich aus dem Unternehmen zurückziehen
Gründungsmitglied Arianna Huffington will sich aus dem Unternehmen zurückziehen

In den vergangenen elf Jahren baute Arianna Huffington eine der einflussreichsten und innovativsten Medienmarken der Welt auf. Ohne die Huffington Post wäre der digitale Journalismus in seiner aktuellen Prägung kaum denkbar. Wie das Wall Street Journal berichtet, will die Gründerin allerdings in den kommenden Wochen die Kommandobrücke der HuffPost verlassen, um sich um ihr neuestes Startup zu kümmern.

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Erst im vergangenen Jahr hatte die 66-Jährige ihren Vertrag als Präsidentin und Chefredakteurin bis 2019 verlängert. Offenbar erlaubt ihr nun jedoch eine Klausel den Ausstieg aus dem Kontrakt. Die gebürtige Griechin ist davon überzeugt, dass sich ihr bisheriger Job nicht mit ihren neuen Plänen in Einklang bringen lässt.

Nach dem Erfolg der Huffington Post, die sie und ihre Mitgründer 2011 für 315 Millionen an AOL verkauften, widmet sich die New Yorkerin nun ihrem neuen Projekt: Thrive Global. Hinter dem Namen verbirgt sich ein Gesundheits- und Wellness-Portal, das in der vergangenen Woche erfolgreich eine erste Finanzierungsrunde abschließen konnte.

Tatsächlich betritt die 66-Jährige mit ihrem neuen Projekt kein Neuland. Bereits in mehreren Büchern (“The Sleep Revolution”,  “Thrive: The Third Metric to Redefining Success and Creating a Life of Well-Being, Wisdom, and Wonder”) setzte Huffington sich mit Fragen des Wohlergehens, Wellness und vor allem den richtigen Schlafstrategien auseinander.

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Neben Huffington gehörten auch noch Kenneth Lerer, Andrew Breitbart und Jonah Peretti zu den Gründern der Huffington Post. Peretti baute später Buzzfeed auf, Breitbart gründete das einflussreiche konservative Portal Breitbart.com und Lerer wechselte ins Investoren-Fach. Mit Lerer Hippeau gehört er mittlerweile zu den wichtigsten Geldgebern für neue Journalismus-Startups. Unter anderem finanzierte er Buzzfeed, .Mic oder Refinery29.

Natürlich gehört Lerer Hippeau Ventures nun auch wieder zu den wichtigsten Geldgebern von Thrive Global

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