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Vom Gerichtssaal in den Busch: Gina-Lisa Lohfink zieht laut Bild für 150.000 Euro ins RTL Dschungelcamp

Gina-Lisa Lohfink zieht ins Dschungelcamp 2017 ein
Gina-Lisa Lohfink zieht ins Dschungelcamp 2017 ein

Die mediale Präsenz von Gina Lisa Lohfink steigert offensichtlich das Interesse an ihrer Person sowie ihren Marktwert: Laut Bild-Zeitung zieht Gina Lisa Lohfink, ehemals "Germany's Next Topmodel"-Kandidatin und nun Angeklagte in einem Falschaussage-Prozess, in den RTL-Dschungel. Für ihren Auftritt in der kommenden Staffel von "Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!" soll das Model 150.000 Euro kassieren.

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Darüber hinaus sei Lohfink von der Produktionsfirma ITV Studios Germany bereits ein Viertel ihres Honorars (37.500 Euro) ausgezahlt worden. Die Sat.1-Show “Promi Big Brother” habe laut dem Bild-Bericht ebenfalls Interesse gezeigt, Lohfink hätte sich schließlich für die höhere Gage entschieden. Wie gewohnt hält sich RTL zu dem Thema (noch) bedeckt – auch die Teilnahme von Marc Terenzi ist bisher nicht bestätigt. Die Erfahrung jedoch zeigt: Von Bild verkündete Kandidaten sitzen am Ende tatsächlich im Flieger nach Australien.

Die “Germany’s Next Topmodel”-Kandidatin von 2008 macht zur Zeit mit ihrer “Nein heißt Nein”-Kampagne Schlagzeilen und muss sich vor dem Amtsgericht Tiergarten in Berlin verantworten. Die 29-Jährige hatte zwei Männer der Vergewaltigung beschuldigt, sitzt nun aber selbst als Angeklagte vor Gericht. Grund: Staatsanwältin Corinna Gögge behauptet, es handelt sich um einvernehmlichen Verkehr. Lohfink akzeptiert das Urteil nicht und wehrt sich gegen ein Strafbefehl wegen Falschverdächtigung.

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Die Show (und das Honorar) käme Lohfink daher nur recht, so die Zeitung: Sollte Lohfink vor Gericht verlieren, müsse Sie 24.000 Euro Strafe zahlen – sowie die Gage ihrer zwei Rechtsanwälte und die Gerichtskosten. Die elfte Staffel von “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!” soll im Januar starten.

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Alle Kommentare

  1. Die Frau führt gerade einen Prozeß und hat nichts besseres zu tun als ihre eigene Glaubwürdigkeit mit dieser Teilnahme in Frage zu stellen.

    Herrliche Realsatire und Top Management! Was macht man nicht alles um in den Medien zu stehen? Geht aber noch “besser”, man frage nach beim Wendler (und seiner Sammelaktion für die finanziell abgewrackte Ehefrau).

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