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Vogue Arabia: Condé Nast startet arabische Version des Modemagazins

Erste Chefredakteurin der neuen Vogue Arabia: Deena Aljuhani Abdulaziz
Erste Chefredakteurin der neuen Vogue Arabia: Deena Aljuhani Abdulaziz

Mode-Journalismus für die Petro-Metropolen: Condé Nast bringt den 22. Spin-Off seiner globaler Fashion-Erfolgsmarke. Im August starten die US-Amerikaner Vogue Arabia. Die Ausgabe soll den gesamten mittleren Osten ansprechen, wird von Dubai aus produziert und startet erst als Web-Only-Produkt. Im Frühjahr 2017 soll dann eine gedruckte Ausgabe folgen.

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Die Chefredaktion übernimmt die renommierte Fashion-Expertin Deena Aljuhani Abdulaziz, die als Gründerin des Mode-Clubs D’NA auf der arabischen Halbinsel als Instanz in Sachen Stil und Design gelten soll.

Für die Vogue Arabia, die sowohl in arabisch, als auch in englisch erscheinen soll, kooperiert Condé Nast mit dem Verlag Nervora, der bereits die Seite Style.com/Arabia betreibt. Mit dem Start von Vogue geht die Style.com-Seite komplett in dem neuen Angebot auf.

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Das Modemagazin ist nicht die erste globale Print-Marke, die in den arabischen Raum expandiert und dabei vor allem auf die extrem finanzstarken Öl-Länder auf der arabischen Halbinsel setzt. So gibt es neben London und New York schon regionale Ableger des Stadtmagazins Time Out oder auch eine Middle-East-Version der Bloomberg Businessweek.

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Alle Kommentare

  1. Ist doch clever. Städte wie München und die großen Hotels sind voll von mega-reichen Arabern und ihren Frauen. Die Maximilianstraße in München gäb’s so vermutlich schon lange nicht mehr, wenn nicht Scheichs & Co. einige Milliönchen in Bayern ließen. Ist also nur logisch… WinWinWin…

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