Partner von:
buzzer-das-letzte-aus-dem-netz
Anzeige

“Ausziehen und arbeiten” – Weißrusslands Präsident löst mit Versprecher einen Nackt-Flashmob aus

Die Weißrussen folgen Alexander Lukaschenkos Aufruf, sich auszuziehen und zu arbeiten
Die Weißrussen folgen Alexander Lukaschenkos Aufruf, sich auszuziehen und zu arbeiten

Weißrusslands Präsident Alexander Lukaschenko wollte seine Bürger mit einer Rede zu mehr Fortschritt im wirtschaftlich kriselnden Land motivieren. Allerdings sorgte ein vermeintlicher Versprecher für ein Missverständnis. Statt "sich entwickeln und arbeiten" erklärte das Staatsoberhaupt offenbar, dass sich die Bevölkerung "ausziehen und arbeiten" solle. Junge Weißrussen ließen Taten folgen und protokollierten dies im Netz.

Anzeige
Anzeige

Laut Spiegel Online klingen im Russischen “sich entwickeln” und “sich ausziehen” sehr ähnlich. Der Aufruf zum Ausziehen könnte also ein reiner Versprecher gewesen sein. Die Weißrussen nahmen ihren Präsidenten jedoch beim Wort und zogen am Arbeitsplatz blank. Dass das mit der Motivation – wenn auch anders als gedacht – funktioniert, protokollierten viele unter dem Hashtag #AusziehenundArbeiten auf Instagram.

#раздеватьсяиработать

Ein von Тимофей Бимбад (@timox1990) gepostetes Foto am

Anzeige

#раздеватьсяиработать

Ein von Тимофей Бимбад (@timox1990) gepostetes Foto am

Жители Белоруссии начали публиковать в социальных сетях фотографии, на которых они сидят на рабочих местах голыми. На такой флешмоб их натолкнула фраза Александра Лукашенко о том, что нужно «раздеваться и работать». Глава государства во время своего выступления на пятом «всебелорусском народном собрании» 22 июня заявил: «Вы знаете, как делать, что делать и каких целей добиваться. Все в простом. Инновации, IT-технологии, приватизации и прочее — все это понятно, мы уже это освоили. Но все, и наша жизнь, в простом: надо раздеваться и работать». Скорее всего, Лукашенко сказал «развиваться», а не «раздеваться», но уже поздно об этом думать: фраза «раздеваться и работать» вдохновила белорусов на флешмоб. Как и велел президент, люди стали работать без одежды, выкладывая фото с хэштегом #раздеватьсяиработать ?(обязательно пройдите по хэштегу, там много интересного)⚡А на что вы готовы ради любимой работы? Источник: портал “Медуза” ?@nn.mary #openkhv #khv #хабаровск #дв #khabarovsk #хабаровскийкрай #fareast #khabarovsk27

Ein von ОТКРОЙ ХАБАРОВСК #openkhv (@open_khv) gepostetes Foto am

#раздеватьсяиработать #ялюблюсвоюработу #чутьчтомыодеты #четкаяконспирация #minsk

Ein von Маргарита Воропаева (@margo_voropaeva) gepostetes Foto am

Keine Neuigkeiten aus der Medien-Branche mehr verpassen: Abonnieren Sie kostenlos die MEEDIA-Newsletter und bleiben Sie über alle aktuellen Entwicklungen auf dem Laufenden.

Anzeige

Mehr zum Thema

Anzeige
Anzeige

Alle Kommentare

  1. Wieder fragt man sich: Was soll das? Gestellte Bilder ansehnlicher junger Menschen, die nun uns allen was genau beweisen sollen? Erst wenn die fette Busfahrerin aus Cinskoyo oder der hängetittrige ausgezehrte senile Zeitungsverkäufer vom Minsker Busbahnhof hier erscheint, könnte man “glauben”, da stecke wirklich das Volk dahinter. So heißt es nur wieder: Netter Versuch, aber sucht Euch bitte andere Unterbelichtete, um sie zu necken.

    1. Mensch Rüdiger,
      nun sei doch nicht so. Ist doch ne nette Idee, zwar etwas prüde – immer was vor den wichtigen Stellen, aber immerhin. Wirklich nackt sind sie ja nicht, die weißen Russen.
      Und mal ehrlich Rüdiger; möchtest Du wirklich eine fette Busfahrerin oder einen senilen Zeitungsverkäufer mit Hängetitten sehen? Vielleicht hilft Dir da ja ein Spiegel? Na? Na also, immer schön unverkrampft bleiben.

Dein Kommentar

Deine E-Mailadresse wird nicht veröffentlicht.

*

Meedia

Meedia