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Das ist selbst Gary Lineker einen Retweet wert: Bild landet mit Wembley-Tor-Offerte zum Brexit Viral-Volltreffer

Volltreffer mit Brexit-Titel: Tanit Koch ist Chefredakteurin der Bildzeitung
Volltreffer mit Brexit-Titel: Tanit Koch ist Chefredakteurin der Bildzeitung

Die Briten entscheiden derzeit über den Verbleib in der EU. Das Ergebnis des Referendums in Großbritannien ist schwer absehbar. Schon heute überschlugen sich die Titelseiten der Tageszeitungen. Die Bild geht auf ihrer Seite 1 sogar so weit, dass sie das umstrittene Wembley-Tor aus dem WM-Finale 1966 anerkennen will, sofern die Briten bleiben. Diese Provokation findet vor allem bei Twitter viel Anklang.

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Das Wembley-Tor von 1966, der wohl schmerzhafteste, verpasste WM-Titel der deutschen Nationalmannschaft. Deutschland verlor mit 2:4 nach Verlängerung im Finale gegen England zwar eindeutig. Allerdings wird bis heute um das 2:3 der Briten gestritten. In Minute 101 schoss Geoff Hurst aufs  deutsche Tor, sein Ball prallte von der Latte auf – nicht über – die Linie. Trotzdem gab es den Punkt für die “Three Lions”. Das Finale hinterließ ein Trauma.

Bild schrieb am Tag darauf: „Wir haben 2:2 verloren.“

Heute, 50 Jahre später ist die Boulevardzeitung bereit, die Streitigkeiten für immer beiseite zu legen – wenn denn die Briten in der Europäischen Union bleiben.

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Bild titelte am Donnerstag: “Liebe Briten, wenn Ihr in der EU bleibt, erkennen selbst wir das Wembley-Tor an!”

Was auf den ersten Blick weit hergeholt scheint, kommt in Großbritannien und bei Journalisten gut an. So twitterte sogar der ehemalige britische Nationalspieler und Top-Torjäger Gary Lineker die Bild-Titelseite mit lobenden – deutschen – Worten.

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