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Der stern besiegt mit “50 Traumzielen vor der Haustür” die “Diesel-Lüge” des Spiegels

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Die Ausgaben 20/2016 von stern, Spiegel und Focus

Schöner Erfolg für den stern: Mit einer erneuten Titelgeschichte zum Thema Urlaubs-Tipps in Deutschland besiegte das Magazin in der aktuellen Cover-Check-Woche den Spiegel und landete klar über seinem aktuellen Normalniveau. Unterdurchschnittlich lief es hingegen für "Die Diesel-Lüge" des Spiegels und "So klappt es mit der Rente" beim Focus.

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203.518 Leute griffen im Einzelhandel, also in Supermärkten, Kiosken, Tankstellen, etc. zum stern 20/2016. Das waren nicht nur über 27.000 mehr als eine Woche zuvor, sondern auch mehr als im Durchschnitt der jüngsten 12 (199.000), bzw. drei Monate (182.000). Gelungen ist das mit der Titelgeschichte “50 Traumziele vor der Haustür – Die besten Tipps für ein perfektes Wochenende”. Überraschend ist der Erfolg nicht: Schon mit Heft 22/2015 und dem Titel “50 Traumziele in Deutschland” landete man einen Kiosk-Erfolg: 254.528 Einzelverkäufe waren damals der Bestwert des Jahres 2015. Noch einmal zurück zur aktuellen Ausgabe 20/2016: Im Gesamtverkauf, inklusive Abos, Bordexemplaren, Lesezirkeln und sonstigen Verkäufen kam eine Auflage von 729.850 zusammen, darunter 16.630 ePaper.

Der Spiegel verbesserte sich immerhin leicht gegenüber der Vorwoche, blieb mit 202.295 Einzelverkäufen aber erneut klar unter dem Soll. Zum Vergleich: Der 12-Monats-Durchschnitt liegt derzeit bei 229.000, der 3-Monats-Durchschnitt bei 219.000 Exemplaren. “Die Diesel-Lüge” mit neuen Enthüllungen über “eine deutsche Industrie-Affäre” interessierte die potenziellen Spiegel-Käufer also nur bedingt. Auch hier der Blick auf den Gesamtverkauf: Der lag bei 778.915, inklusive 53.259 ePapern.

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Auch der Focus kam mit seiner Ausgabe 20/2016 nicht an sein Normalniveau heran: 66.534 Einzelverkäufe sind zudem über 2.000 weniger als in der Vorwoche. Der 12-Monats-Durchschnitt des Focus liegt aktuell bei 74.000, der 3-Monats-Durchschnitt bei 67.000 Einzelverkäufen. Insgesamt fand das Heft mit dem Titel “So klappt es mit der Rente” 475.309 Abnehmer – 25.445 davon via ePaper.

Mit unserem Cover-Check-Tool können Sie jederzeit sehr flexibel die vergangenen und aktuellen Einzelverkäufe von Spiegel, stern und Focus analysieren.

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Alle Kommentare

  1. Na ja, es ist ja nun mal Urlaubszeit und damit also jetzt nicht so wahnsinnig überraschend, das sich da Reiseziele auch ganz gut verkaufen.

    Hätte man bei Spiegel und Focus eigentlich auch drauf kommen können.

  2. Mal ehrlich – was bewirkt dieser SPIEGEL-DIESEL? Was hat die Berichterstattung bisher “bewirkt”? Bekommt Herr Winterkorn weniger Millionen? Gibt es irgendwelche Politiker, die bei VW so plakativ Unternehmer oder besser Einflussnehmer spielen, die den Hut genommen, Verantwortung übernommen haben? Nö.. Wer das Grinsen auf dem Gesicht des Herrn Weil sah, als er endlich mitmischen durfte bei den Großen.. weiß Bescheid. Haben oder würden diese “Führungskräfte” oder eher Wichtigtuer den VW-Mitarbeitern irgendetwas an “Einschnitten” ersparen? So in der Größenordnung von vielen Millionern Euros, wie sie Winterkorn und Konsorten vor Verlusten ‘schützen’? Bringt dieser Spiegel-Beitrag die längst überfällige Kritik an den Politikern, insbesondere an die Grünen, was sie für Traumtänzer sind mit ihren “Vorgaben”, was z.B. so ein Auto ausstoßen ‘darf’? Gilt ebenso für diese dümmlichen und durch nichts gerechtfertigten “grünen Plaketten”, mit denen sie in München den Feinstaub zu bekämpfen behaupten. Dabei verschaffen sie nur der Plaketten- und einer weiter überbordenden Kontroll-Armada Arbeit und Geld und lassen wegen diesem umstritten Käse “rigoros” den steuerzahlenden Bürger-Deppen “verfolgen”. Wie wär’s mal mit dem SCHUTZ der Bürger vor Krankenhauskeimen. 40.000 Tote, man muss es immer wieder erwähnen und in Bezug setzen zum Bürokraten-Aktionismus in Sachen Verkehr!! Gestern hat wieder ein Inneminister etwas von 1.000 Euro Strafen gefaselt. Hat DER schon mal in seinem Land die Killerkeime so verfolgt wie die Bürger wegen 3.800 Toten auf deutschland Straßen??? Ganz sicher nicht, gell Herr Pistorius.
    Zurück zum Diesel-Wahnsinn. Solange das Schweigen über die von der Politik geforderten “Grenzwerte” ohne Kontrolle was geht und was nicht, brauchen wir auch keine weiteren Specials zum Diesel-Thema, die NIX dort bewirken, wo Strafen, Entlassungen, Einstellung von Milliarden-Zahlungen nötig wären. Die SZ schrieb schon 2012: “Weil Politiker beim Autobauer Volkswagen im Aufsichtsrat sitzen, ist der Weg offen für faule Kompromisse, Gegengeschäfte und Kungeleien.” Schon 2004 wollte man die Poltiker auf der VW-Gehaltsliste “offenlegen”. Hat das jemand verfolgt von den Pressefreiheits-Medien” oder haben sie nur neue Säue durch die Dörfer gejagt. WO bleibt die harte, echte Kontrolle der Politiker DURCH die Medien. Nur dafür brauchen sie Pressefreiheit. Lieber mal keine Hofberichterstattung mit extre Fotoshooting für die eitlener Damen und Herren, damit sie uns noch mehr Sand in die Augen streuen können, um “die Bürger nicht zu berunruhigen” statt WAHRHEITEN. Alles ekelhaft.

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